2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

2 b free

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to be free

Wo Wege vorgeschrieben sind bleiben Entdeckungen aus.

Die Kammern der Phantasie haben viele Fenster. Die Vernunft steht bloß für ihre Jalousien.

Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

Das Leben reitet auf jener Welle, die es schließlich auch verschlingt.

Es nützt nichts, neue Wege aufzutun und diese nicht zu gehen.

It's better to see something once than to hear about it a thousand times.

2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

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Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke, Erfahrungen und Abenteuer:

Pinnacles National Park

Granada

Zigarren und Pool - etwas Luxus zum Geburtstag.

Granada

Malinalco

Eine gute Stunde südlich von Toluca liegt das kleine Örtchen Malinalco. Sicherlich würde sich kaum ein Tourist hierher verirren, gäbe es nicht den als in Mesoamerika einzigartig geltenden Felsentempel (Zona Arqueológica Cuauhtinchan) etwa 200 Meter hoch über der Stadt. Für uns ist es nach Calixtlahuaca, die zweite präkolumbische Kulturstätte, die uns wieder einmal schwer beeindruckt. In Malinalco war es für uns

Malinalco

El Tepozteco

Der kleine aztekische Tempel „El Tepozteco“ an sich würde wohl niemanden groß vom Hocker reißen, wäre da nicht seine einzigartige Lage. Weit oben über dem, von Bergen eingeschlossen Tepoztlán (einem Pueblo Magico bzw. magischem Ort), inmitten der Berg-Kulisse des Nationalparks „El Tepozteco“. Geht man dann von dort aus, noch einen kleinen versteckten Pfad weiter und findet

El Tepozteco

Quiahuiztlán

Durchaus nett und sehenswert, allerdings trotz starker Kulisse kein „Mini Machu Picchu“. Nein, wirklich nicht. Schön sind aber die Klettertouren am Felsen, jedoch denken wir bei über 30°C und Luftfeuchtigkeit nahe 100% nicht mal kurz darüber nach das Seil auszupacken. Schade aber.  

Quiahuiztlán

Petrified Forest National Park – Wald aus Stein

Ein versteinerter Wald – wie bitte soll das denn aussehen? Je mehr wir uns die spärlichen Beschreibungen unserer Reiseführer durchlesen, je abstrakter werden die Vorstellungen. Als wir dann halb sieben vor den noch geschlossenen Schranken des Parks sehen wechseln Ernüchterung und Begeisterung einander ab. Noch ist nicht mehr als Wüste zu sehen, Sand in vielen Nuancen von

Petrified Forest National Park – Wald aus Stein

Palenque

Playa Paraiso

Das wahre Paradis.

Playa Paraiso

Puerto Escondido

Der kleine Hafen südlich von Loreto diente uns als Übernachtungsplatz auf dem Weg nach La Paz. Wir konnten hier für wenig Geld mit unserm Ducato auf dem bewachten Parkplatz stehen. Geschlafen haben wir leider nicht viel, da es unerträglich heiß war und die Mücken uns piesackten. Dafür wurde der Morgen umso schöner. Wir erfuhren, dass

Puerto Escondido

San Cristobal de las Casas

Seit Mexico City haben wir schon länger keine Touristen mehr gesehen, doch das ändert sich schlagartig hier im Hochland von Chiapas. Wir sind erstaunt über die vielen Backpacker hier, die sich durch die engen und bunten Gassen von der trendigen Kolonialstadt schlängeln. Das angesagte Städtchen hat sich der Nachfrage angepasst – es wimmelt nur so

San Cristobal de las Casas

Uxmal

Beeindruckende Mayastätte mit abendlicher Lichtshow.

Uxmal

Parque Nacional Los Quetzales

Wir sind froh der Landeshauptstadt San José endlich entkommen zu sein, aber was uns auf den nächsten 60 Kilometern erwartet ist ebenfalls eine große Herausforderung. Die Panamericana überwindet südöstlich die zentrale Kordillere der mittelamerikanischen Landbrücke. Am Cerro de la Muerte (dem Todesberg) erreicht die Panamericana ihren höchsten Punkt auf über 3300 Meter Höhe, glaubt man dem Schild

Parque Nacional Los Quetzales

Yosemite National Park

Arches National Park – Wunder der Natur

Großartig! Sicher einer der Parks, die man besucht haben muss. Da beißt die Maus keinen Faden ab, Menschenmassen hin oder her. Mehr als 1500 beeindruckende rote Sandsteinbögen ragen aus der Wüstenebene im Arches National Park empor. Der wohl berühmteste und meist fotografierte ist der Delicate Arch. Besonders zum Sonnenuntergang lohnt sich die 5 km lange

Arches National Park – Wunder der Natur

San Miguelito

Isla Ometepe

Besonders schlau war es zwar nicht, an einem Samstag den Versuch zu starten uns und unseren Ducato auf die Vulkaninsel Ometepe zu bekommen, aber nach einigem Hickhack und 5 Stunden Wartezeit hatten wir dann doch am späten Nachmittag ein Plätzchen auf einer der Fähren ergattert. Glücklicherweise fanden wir nahe dem kleinen Hafen von San José del

Isla Ometepe

Lamanai

Maya-Ruinen im Herzen des wunderbaren New River.

Lamanai

Kings Canyon National Park

Der Kings Canyon ist ein wenig besuchter National Park in der kalifornischen Sierra Nevada. Wohl kaum einer weiß, dass er der tiefste Canyon Nordamerikas ist. An manchen Stellen ist die Granitschlucht bis zu 2400 m tief. Es gibt hier nur eine einzige Straße , die zur Hauptschlucht über den kleinen Ort Grant Grove führt. Hier gibt

Kings Canyon National Park

Congaree National Park

Der erst Ende 2003 zum 57. Nationalpark erklärte Congaree-Nationalpark birgt (Zitat Wikipedia) den letzten großen Bestand von alten Hartholz-Wäldern in den Vereinigten Staaten. Die üppigen, in einem Sumpfgebiet wachsenden Bäume gehören zu den höchsten Wäldern im Osten der USA und bilden eine der höchsten natürlichen Dachflächen der Welt. (Zitat Ende) Für uns war es eine sehr schöne

Congaree National Park

Termales de Alicante

Lange überlegen wir, ob wir von Guatemala aus, über die Grenze zu einem der gefährlichsten Länder der Welt hinüber fahren sollen. Mit Respekt und Neugier wagen wir schließlich den Grenzübertritt nach El Salvador. An der Grenze werden wir freundlich begrüßt und sind über den reibungslosen Ablauf und die Hilfsbereitschaft erstaunt. Wir bekommen sogar eine schöne

Termales de Alicante

Bahía de los Ángeles

Nach kurzer Überlegung, ob wir die 70 km lange unasphaltierte Punta Prieta-Los Àngeles nehmen können, machen wir uns schließlich doch auf den Weg zur Bahia de Los Angeles. Die Distanz hört sich nicht weit an, aber wir sind schon etwas skeptisch, ob wir die huckelige Dirt Road mit unserem kleinen zweiradangetriebenen Ducato meistern. Unterwegs nehmen

Bahía de los Ángeles

Xcalac

Zeitloses Fischerdorf.

Xcalac

Bryce Canyon National Park – Hoodoos, Windows und wieder viele Menschen

Bevor wir in den eigentlichen Nationalpark kommen liegt noch das Cedar Breaks National Monument auf unserem Weg. Hoch hinauf schraubt sich die Straße, erste Schneefelder säumen ihren Weg. Die 3000 Meter Marke fällt, was der Ducato mit schwarzen Rußwolken quittiert. Aber es lohnt sich: Zwar liegt hier oben auf über 3100 Meter Höhe noch Mannshoch Schnee,

Bryce Canyon National Park – Hoodoos, Windows und wieder viele Menschen

Seminole Canyon

Seminole Canyon ist ein State Park und Historic Site  in Texas an der Grenze zu Mexiko. Die südliche Lage macht es selbst im April, als wir da waren, unerträglich heiß. An den Felswänden des Canyons verbirgen sich einige der ältesten Zeichnungen in Nordamerika. Zu empfehlen ist eine Hiking Tour zum Fate Bell Shelter und Panther

Seminole Canyon

Black Canyon of the Gunnison National Park

Eigentlich wollten wir nach dem Besuch von Mesa Verde wieder Kurs Richtung Utah nehmen und uns von Süden her dem Canyonlands National Park nähern. Eigentlich… Die dort zu erwartenden Temperaturen und eine immer noch kränkelnde Julia machten allerdings eine Planänderung erforderlich. Da in der Hitze der 4-Corner Region kaum Entspannung zu erwarten war, entschieden wir

Black Canyon of the Gunnison National Park

Zion National Park – Angels Landing, Kolob Arch und Menschenmassen

Der erste Nationalpark in Utah, den wir uns nach der Genesung unseres fahrbaren Untersatzes anschauen, ist der Zion National Park. Ursprünglich unter dem Namen Mukuntuweap und als National Monument bekannt, bekam der Park seinen heutigen Namen „Zion = Zufluchtsort“ von  mormonischen Siedlern. Wir stellen uns erst einmal in die Autoschlange am Osteingang – ein kleiner Vorgeschmack,

Zion National Park – Angels Landing, Kolob Arch und Menschenmassen

Squeezing the Lemmon – Klettern vom Feinsten

Nahe Tucson verbringen wir eine wunderbare Woche am Mt. Lemmon. Wir genießen 5 Tage Granitklettern vom Allerfeinsten. Die Vielfalt und die unzähligen Sektoren am Mt. Lemmon bestätigen den Untertitel des Kletterführers (Squeezing the Lemmon), der da lautet: „enough juice for a lifetime“.

Squeezing the Lemmon – Klettern vom Feinsten

Cantona – kaum besuchte, aber schöne Ruine

Groß, bedeutend, praktisch unbekannt (und unbesucht) – so könnte man die präkolumbische Stadt Cantona wohl am besten beschreiben. Aber (und da sind wir uns einig) eine der bisher schönsten archäologischen Ausgrabungsstätten, die wir hier in Mexiko angeschaut haben. Prädikat: Geheimtipp !!!

Cantona – kaum besuchte, aber schöne Ruine

Darien – Blessing of the Fleet

Mehr ein Zufallstreffer auf dem Weg von Savannah nach Brunswick war das „Blessing of the Fleet“ Festival in Darien. Die ganze Shrimp Flotte hatte sich in Schale geworfen um das schönste Schiff zu küren. Wie wir erfahren, findet dieses Fest einmal jährlich immer vor Beginn der Shrimp Season statt. Mein Highlight waren nicht die bunt geschmückten Schiffe

Darien – Blessing of the Fleet

Seneca Rocks

Endlich wieder KLETTERN !!! Die Seneca Rocks zählen zu den Top Gebieten der Ostküste. Eine klassische „Trad-Arena“ die man gut und gerne mit dem Klettern in der Sächsischen Schweiz vergleichen kann. Allerdings besteht der Fels eher aus einer Art superfestem Sandstein-Konglomerat – hierbei sind sich aber nicht mal die Locals ganz einig. Klettertechnisch sind vornehmlich

Seneca Rocks

La Paz – Hurrican Newton (Cat. II)

Uns war klar, dass im September auf der Baja California Hurrican Saison ist. Aber wir hätten nicht gedacht, dass wir dann tatsächlich einen miterleben würden. Zusammen mit Corey, den wir in Playa Los Cerritos kennen gelernt haben, verschanzen wir uns in einem Hostel in La Paz. Den ganzen Tag lang wütet Hurrican Newton über der

La Paz – Hurrican Newton (Cat. II)

Redwood National Park – auf Gullivers Reisen

Da biste plötzlich einfach sprachlos…  Hinter dem Namen Redwood (also Rotholz) verbirgt sich schlicht ein Zypressengewächs, aber ein verdammt großes. Genauer benannt, ist es der Küstenmammutbaum, der hier im Norden Kaliforniens heimisch ist. Sprachlos machten uns schlicht die Dimensionen – über 100 Meter hoch, Stammdurchmesser von 6 Metern und ein Alter von über 2000 Jahren sind ein

Redwood National Park – auf Gullivers Reisen

Lagos de Colon – bezaubernde kleine Seen

Vor der Grenze zu Guatemala liegt am südöstlichen Rand von Mexiko ein wahrer Geheimtipp zum Erholen. Zahlreiche glasklare natürliche poolähnliche Seen laden zum Baden und Entspannen ein. Neben den vielen Locals, die übers Wochende zur Erholung hier sind, steht noch ein weiteres Auto mit fremden Nummernschild zwischen dem Getümmel. Die Österreicher Regina und Bernhard sind ebenfalls

Lagos de Colon – bezaubernde kleine Seen

Sima de las Cotorras

Übersetzt bedeutet ‚Sima‘ soviel wie Doline, oder auch Einsturztrichter. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine große Karsthöle, deren Decke irgendwann eingestürzt ist und damit dieses große Loch (160 Meter Durchmesser und fast ebenso tief) freigegeben hat. Aber damit nicht genug, der zweite Teil des Namens bedeutet schlicht ‚Papagei‘ und wird somit den waren Herren

Sima de las Cotorras

Parque Nacional La Tigra

Nachdem wir Nicaragua mit tollen Eindrücken im Gepäck verlassen hatten stand in Honduras der La Tigra Nationalpark als erste Station auf dem Programm. Ohne Internet und Routenplaner war das Finden des Parks eine echte Herausforderung. Zwangsläufig muss man durch die Hauptstadt Honduras (Tegucigalpa) um zum Eingang der Südwestseite (der zu dieser Zeit einzig befahrbaren Piste)

Parque Nacional La Tigra

on the way…

Nachdem nun hoffentlich alle Reparatur-, Schweiß- und Vorbereitunsarbeiten abgeschlossen sind und auch wir mit der frisch eingebauten Standheizung den ersten Härtetest bei -15 am Steinkreuz (Jena) ohne Probleme hinter uns gebracht haben, hat unser „Mobile Basecamp“ samt Rädern, Faltboot und kiloweise Kletterequipment seine Reise von Hamburg nach Baltimore angetreten. Mit 5 Tagen Verspätung aufgrund schlechter

on the way…

San Blas

Nachdem wir mit der Fähre von La Paz nach Mazatlán übergesetzt sind, gönnen wir uns erst einmal wieder ein bisschen Ruhe in dem kleinen Fischerdörfchen. Aber wir haben uns den Ort nicht ganz zufällig gewählt. San Blas ist ein idealer Surferhotspot für Anfänger – also für uns. Die Wellen sind meist eher klein und es

San Blas

Mountain Pine Ridge Forest Reserve

Wasserfälle, Höhlen und Schotterstraßen.

Mountain Pine Ridge Forest Reserve

New York

Guadalajara

Viva Mexico! Viva Mexico! Viva Mexico! Um 23:00 am Vorabend des Unabhängigkeitstages, besinnt man sich zurück an jenen 16. September 1810, als der Priester Miguel Hidalgo zum bewaffneten Widerstand gegen die spanische Kolonialherrschaft mit diesen Worten aufrief. Und genau um 23:00 stehen wir Beide zusammen mit Tausenden Mexikanern auf dem Plaza de armas und jubeln gemeinsam als der Gouverneur der zweitgrößten Stadt Mexikos

Guadalajara

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