2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

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to be free

Wo Wege vorgeschrieben sind bleiben Entdeckungen aus.

Die Kammern der Phantasie haben viele Fenster. Die Vernunft steht bloß für ihre Jalousien.

Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

Das Leben reitet auf jener Welle, die es schließlich auch verschlingt.

Es nützt nichts, neue Wege aufzutun und diese nicht zu gehen.

It's better to see something once than to hear about it a thousand times.

2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

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Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke, Erfahrungen und Abenteuer:

Mexico City

Millionenstadt

Teotihuacan

Teotihuacán

‚Wo man zu einem Gott wird‘ – Das Teotihuacán im Zentralen Hochland von Mexiko eine der bedeutendsten prähistorischen Ruinenstädte Amerikas ist, war uns nicht ganz unbekannt. Wie aber die dort befindliche Sonnenpyramide, die drittgrößte Pyramide der Welt, mit ihren Ausmaßen von 225×225 Metern und 63 Meter Höhe auf einen Menschen wirkt, dass aber konnten wir

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El Tepozteco

Der kleine aztekische Tempel „El Tepozteco“ an sich würde wohl niemanden groß vom Hocker reißen, wäre da nicht seine einzigartige Lage. Weit oben über dem, von Bergen eingeschlossen Tepoztlán (einem Pueblo Magico bzw. magischem Ort), inmitten der Berg-Kulisse des Nationalparks „El Tepozteco“. Geht man dann von dort aus, noch einen kleinen versteckten Pfad weiter und findet

Xochicalco

Xochicalco

Xochicalco ist ein riesiger präkolumbischer archäologischer Fundplatz und nachdem wir diese Anlage über 4 Stunden fast für uns alleine hatten, können wir einigermaßen verstehen, welche Hochkultur hier einst präsent war. Immerhin haben hier zur Blütezeit (700 – 900) 20.000 Menschen gelebt. Einfach unglaublich! Eines der vielen Highlights der Anlage, das sogenannte „Observatorium“, zeigt hier neben den architektonischen

Malinalco

Malinalco

Eine gute Stunde südlich von Toluca liegt das kleine Örtchen Malinalco. Sicherlich würde sich kaum ein Tourist hierher verirren, gäbe es nicht den als in Mesoamerika einzigartig geltenden Felsentempel (Zona Arqueológica Cuauhtinchan) etwa 200 Meter hoch über der Stadt. Für uns ist es nach Calixtlahuaca, die zweite präkolumbische Kulturstätte, die uns wieder einmal schwer beeindruckt. In Malinalco war es für uns

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Cenote Ch´Oojaj

Wie befinden uns ein paar Kilometer vor Valladolid auf einer gering befahrenen Nebenstraße. Am Straßenrand, mitten im nirgendwo, sehen wir beim vorbei fahren ein Pappschild mit der Aufschrift Cenote. Bis jetzt hatten wir nur Bilder von diesen zauberhaften Orten gesehen und darüber gelesen. Cenoten sind Kalksteinhöhlen, bei denen die Decke teilweise oder ganz einstürzte und
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