2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

2 b free

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to be free

Wo Wege vorgeschrieben sind bleiben Entdeckungen aus.

Die Kammern der Phantasie haben viele Fenster. Die Vernunft steht bloß für ihre Jalousien.

Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

Das Leben reitet auf jener Welle, die es schließlich auch verschlingt.

Es nützt nichts, neue Wege aufzutun und diese nicht zu gehen.

It's better to see something once than to hear about it a thousand times.

2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

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Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke, Erfahrungen und Abenteuer:

Guadalajara

Viva Mexico! Viva Mexico! Viva Mexico! Um 23:00 am Vorabend des Unabhängigkeitstages, besinnt man sich zurück an jenen 16. September 1810, als der Priester Miguel Hidalgo zum bewaffneten Widerstand gegen die spanische Kolonialherrschaft mit diesen Worten aufrief. Und genau um 23:00 stehen wir Beide zusammen mit Tausenden Mexikanern auf dem Plaza de armas und jubeln gemeinsam als der Gouverneur der zweitgrößten Stadt Mexikos

Guadalajara

Cholula – gute Sicht auf den Popo

Eigentlich hatte unser Besuch in Cholula ein oder besser zwei klare Ziele: Den Popocatépetl (5462m) und den Iztaccíhuatl (5286m). Aber zum Einen hat der El Popo (= rauchender Berg) seinem Namen alle Ehre gemacht und zum Anderen waren wir einfach etwas zu früh dran – die Wetteraussichten (auch wenn das Beitragsbild darüber hinwegtäuscht) waren gelinde gesagt schlecht. Kein

Cholula – gute Sicht auf den Popo

Lago Atitlan

Die Szenerie könnte besser nicht sein: Wir stehen mit unserem kleinen Ducato auf einer grünen Wiese direkt am Ufer von einem der schönsten Seen der Welt. Uns bietet sich ein Blick auf ein bezauberndes Panorama mit dem Atitlán See, der von 3 wohlgeformten Vulkanen umgeben ist. Nachdem wir uns die steile Straße zum See runter

Lago Atitlan

Rio Largatos

Bootstour durch artenreiches Naturschutzgebiet.

Rio Largatos

Great Smoky Mountains National Park & Cherokee

Bevor wir in den eigentlichen Great Smoky Mountains Nationalpark weiterfahren, führt unser Weg zwangsläufig am Ende des Blueridge Parkway durch das Gebiet (Reservat) der Cherokee Indianer. Zugegeben – die Stadt Cherokee an sich hat überhaupt nichts bezauberndes – ganz im Gegenteil. Indianer-Handarbeiten, ein großes Spielkasino und bunte Werbung säumen die Durchgangsstrasse links und rechts. Im Ort selbst

Great Smoky Mountains National Park & Cherokee

Florida Westküste – Dali, Crawfish und der Regenbogen

Wie erwartet, nehmen Menschen und Besiedelung wieder schlagartig zu, nachdem wir die Everglades verlassen und uns in Richtung Westküste bewegen. Unser Tagesziel ist St. Petersburg – überraschenderweise bietet sich ein Rastplatz direkt an der riesigen Sunshine Skyway Brücke … als kostenlose Übernachtungsmöglichkeit und bessere Alternative zu unseren Walmart-Parkplätzen an. Wunderschön gelegen (die Region ist auch gleichzeitig

Florida Westküste – Dali, Crawfish und der Regenbogen

Cañón del Sumidero

Was für ein wunderbarer Ort… Alle Welt kennt den Yosemite NP im Westen der USA, den Cañón del Sumidero kennt niemand. Naja, fast niemand. Wer aber einmal dort gewesen ist wird diese Schlucht und den zugehörigen Nationalpark sicher nicht so leicht vergessen. Bis zu 1000 Meter ragen die Kalksteinwände senkrecht vom Fluss empor. Natürlich suchen

Cañón del Sumidero

Olympic National Park – Wunder an Vielseitigkeit

Der Olympic National Park ist wahrlich ein Wunder an Vielseitigkeit. Gelegen auf der gleichnamigen Halbinsel im Nordwesten Washingtons (des Bundesstaates wohlgemerkt) . Nicht umsonst zählt der Park seit 1881 zum UNESCO Welterbe. Seine einzigartige Geographie ist im Osten geprägt durch den stark zerklüfteten, wilden Küstenstreifen an den sich direkt grüne Wälder anschließen, was natürlich erosionsbedingt auch dazu führt, dass an den Stränden

Olympic National Park – Wunder an Vielseitigkeit

Copan – Aras, Hieroglyphen & Hefeweizen

Die kleine Stadt Copán liegt im Westen von Honduras an der Grenze zu Guatemala. Hier besuchen wir die gleichnamige Maya Ruinenstätte. Sie ist im Vergleich zu anderen, die wir schon gesehen haben, eher klein und übersichtlich. Dennoch gehört Copán nicht umsonst zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besonders beeindruckend sind hier die Hieroglyphentreppe und die gut erhaltenen Stelen. Das

Copan – Aras, Hieroglyphen & Hefeweizen

Westwärts

Von New Orleans geht es westwärts – anfangs noch durch die saftig grünen Wälder und an Seen vorbei verlassen wir Louisiana und überschreiten die Grenze zu Texas. Mile um Mile rollen wir über die Interstate 10 gen Westen, die Landschaft wird karger, Wälder werden zu Prärien und Wüsten. Kurz nach San Antonio liegt unser erstes

Westwärts

Shenandoah National Park

Endlich! Wir haben unseren Ducato aus dem Hafen geholt und nach 3 Tagen „Zwangspause“ in Baltimore geht es nun Richtung Westen. Unser erstes Ziel ist der Shenandoah National Park. Mit gefüllter Gasflasche, gut bestücktem Kühlschrank, vollem Tank und jeder Menge Vorfreude geht es über die Interstates und Highways vorbei an Washington DC in den Park. Begrüßt werden

Shenandoah National Park

Rio Dulce & Livingston

Da für uns das neue Jahr erfreulicherweise mit gutem und stabilem Wetter begonnen hat, entschließen wir uns gemeinsam mit Regina, Bernhard und Gina dazu einen Ausflug über den Río Dulce nach Livingston zu unternehmen. War einst der Río Dulce für die Segel-Flotte fest in der Hand der spanischen Konquistadoren ist er es jetzt in amerikanischen Händen reicher Segelyachtbesitzer

Rio Dulce & Livingston

Cascadas del Aguacero

Ein Stück Paradies haben wir da im Süden Mexikos gefunden. Dafür aber auch unser Nummernschild vorn verloren… Aber erst mal zum Paradies: Nach vielen wirklich anstrengenden Stunden extremer Slalomfahrt um tausende, teils knietiefe Schlaglöcher erreichen wir gegen Nachmittag die Abzweigung zum Cañón Río La Venta, sprich zu den El Aguacero Wasserfällen. Noch einige Kilometer grobe

Cascadas del Aguacero

Oceanside

Die überschaubare Stadt, nördlich von San Diego ist nicht unbedingt ein Spot, den man gesehen haben muss, aber wir nutzen Oceanside für ein Wiedersehen. Hier treffen wir uns mit unseren neu gewonnen Freunden aus dem Yosemite, mit Aitzi und Tonxtu. Gemeinsam verbringen wir eine schöne Zeit mit grillen auf dem Campingplatz, baden im Meer und

Oceanside

Bahía de los Ángeles

Nach kurzer Überlegung, ob wir die 70 km lange unasphaltierte Punta Prieta-Los Àngeles nehmen können, machen wir uns schließlich doch auf den Weg zur Bahia de Los Angeles. Die Distanz hört sich nicht weit an, aber wir sind schon etwas skeptisch, ob wir die huckelige Dirt Road mit unserem kleinen zweiradangetriebenen Ducato meistern. Unterwegs nehmen

Bahía de los Ángeles

El Zonte

Paradies für Surfer.

El Zonte

Colorado – Independence Pass und die Besteigung von Mt. Elbert

Nun haben wir aber genug von der Hitze Utahs. Wir freuen uns auf Colorado und fahren direkt von den Canyonlands über den höchsten Pass, den der Staat  zu bieten hat – den Independence-Pass. Der sogenannte Unabhängigkeitspass führt uns aus sage und schreibe 3686m…  Für unseren Ducato wird die die Luft hier oben natürlich sehr dünn, was

Colorado – Independence Pass und die Besteigung von Mt. Elbert

Vulcan Masaya

Unsere Stippvisite des Vulcans Masaya im gleichnamigen Nationalpark war von kurzer Dauer. Exakt formuliert 5 Minuten lang durften wir uns am Krater aufhalten, nachdem wir angewiesen wurden unseren Ducato in Fluchtrichtung (also Rückwärts zum Krater) zu parken. Ganz grundlos erscheinen die Vorsichtsmaßnahmen nach einem Blick in die Hölle selbst nicht zu sein. Zwar erscheint die

Vulcan Masaya

Seneca Rocks

Endlich wieder KLETTERN !!! Die Seneca Rocks zählen zu den Top Gebieten der Ostküste. Eine klassische „Trad-Arena“ die man gut und gerne mit dem Klettern in der Sächsischen Schweiz vergleichen kann. Allerdings besteht der Fels eher aus einer Art superfestem Sandstein-Konglomerat – hierbei sind sich aber nicht mal die Locals ganz einig. Klettertechnisch sind vornehmlich

Seneca Rocks

Termales de Alicante

Lange überlegen wir, ob wir von Guatemala aus, über die Grenze zu einem der gefährlichsten Länder der Welt hinüber fahren sollen. Mit Respekt und Neugier wagen wir schließlich den Grenzübertritt nach El Salvador. An der Grenze werden wir freundlich begrüßt und sind über den reibungslosen Ablauf und die Hilfsbereitschaft erstaunt. Wir bekommen sogar eine schöne

Termales de Alicante

Grand Canyon – der große Graben

Ich (Julia) hab zwar schon, wie bestimmt die meisten Menschen, einige schöne Bilder vom Grand Canyon gesehen, konnte mir aber nichts Genaues darunter vorstellen. Als ich dann zum ersten Mal mit Mark den Weg hinunter zum South Rim ging und einen ersten Blick auf einen kleinen Teil des Canyons werfen konnte, war ich einfach überwältigt.

Grand Canyon – der große Graben

Tulum

Ruine vor Traumkulisse.

Tulum

Everglades – der Fluss aus Gras

Die Everglades – der Fluss aus Grass. Nicht nur ein wunderschöner Nationalpark, sogar auch UNESCO Welterbe. Zu recht! Spektakuläre Attraktionen wie im restlichen Florida allerdings findet man hier nicht. Zum Glück – denn dadurch minimieren sich die Touristenströme. Die Meisten schaffen es gerade noch nahe dem Eingang einen kleinen Rundgang über das Marschland zu machen um sich

Everglades – der Fluss aus Gras

Parque Nacional La Tigra

Nachdem wir Nicaragua mit tollen Eindrücken im Gepäck verlassen hatten stand in Honduras der La Tigra Nationalpark als erste Station auf dem Programm. Ohne Internet und Routenplaner war das Finden des Parks eine echte Herausforderung. Zwangsläufig muss man durch die Hauptstadt Honduras (Tegucigalpa) um zum Eingang der Südwestseite (der zu dieser Zeit einzig befahrbaren Piste)

Parque Nacional La Tigra

Black Canyon of the Gunnison National Park

Eigentlich wollten wir nach dem Besuch von Mesa Verde wieder Kurs Richtung Utah nehmen und uns von Süden her dem Canyonlands National Park nähern. Eigentlich… Die dort zu erwartenden Temperaturen und eine immer noch kränkelnde Julia machten allerdings eine Planänderung erforderlich. Da in der Hitze der 4-Corner Region kaum Entspannung zu erwarten war, entschieden wir

Black Canyon of the Gunnison National Park

Crater Lake National Park

Als wir uns dem Crater Lake National Park von Norden her nähern, ist der Himmel regen verhangen. Es ist kalt und diesig – richtiges Schmuddelwetter. Kaum zu glauben, aber wir schreiben den 10. Juli. Zwar liegt schon der Nordeingang auf fast 1800 Höhenmetern, aber das sollte ja um diese Jahreszeit eine angenehme Kühle und nicht eine

Crater Lake National Park

Chichen Itza

Große Touristenattraktion - aber sicher nicht die schönste historische Maya Stätte in Mexiko.

Chichen Itza

Xochicalco

Xochicalco ist ein riesiger präkolumbischer archäologischer Fundplatz und nachdem wir diese Anlage über 4 Stunden fast für uns alleine hatten, können wir einigermaßen verstehen, welche Hochkultur hier einst präsent war. Immerhin haben hier zur Blütezeit (700 – 900) 20.000 Menschen gelebt. Einfach unglaublich! Eines der vielen Highlights der Anlage, das sogenannte „Observatorium“, zeigt hier neben den architektonischen

Xochicalco

Hunting Island

Hunting Island kommt ohne viel Worte aus – ein entspanntes Plätzchen Erde auf diesem Planeten, welches uns in der Tat verzaubert hat. Ein Strandspaziergang kann hier schon mal endlos sein und wir beide konnten uns auf ganz unterschiedliche Weise in den Details der vielen Totholzbäume verlieren – Julia mit dem Zeichenblock und ich mit der Kamera.

Hunting Island

Playa Paraiso

Das wahre Paradis.

Playa Paraiso

Savannah

Savannah ist eine entspannte Stadt am gleichnamigen Fluss. Hier gibt es keine Highlights die man mit Superlativen um- bzw. beschreiben würde. Aber Flair und ein entspanntes Südstaatenfeeling finden wir hier. Abseits der –wir haben ja Wochenende- gut besuchten Plätze an der East-River Street laden die unzähligen Parks, die das schachbrettartige Straßennetz stets unterbrechen, zu einer

Savannah

The Wave – Wunder der Natur

San Blas

Nachdem wir mit der Fähre von La Paz nach Mazatlán übergesetzt sind, gönnen wir uns erst einmal wieder ein bisschen Ruhe in dem kleinen Fischerdörfchen. Aber wir haben uns den Ort nicht ganz zufällig gewählt. San Blas ist ein idealer Surferhotspot für Anfänger – also für uns. Die Wellen sind meist eher klein und es

San Blas

Glacier National Park

Nach den beeindruckenden Tagen im Yellowstone führt unserer Weg durch das landschaftlich bezaubernde Montana – direkt an die kanadische Grenze in den Glacier National Park. Allein die Fahrt durch Montana gleicht einem Ausflug durch einen National Park – Kein Bundesstaat bisher entspricht von der Erscheinung seinem Namen so gut wie Montana. Endloses Bergland, grüne Weiden und Rinderherden

Glacier National Park

Hereford – wunderbares Wochenende bei Freunden

Was für ein wunderschönes Wochenende in Hereford! Danke Claudio für die Gastfreundschaft und für das herausragende Essen. Es war wirklich richtig schön über alte (und aktuelle) Zeiten, die (ehemalige) Arbeit, Touren-Motorräder und vieles mehr zu schwatzen. High 5 !!!

Hereford – wunderbares Wochenende bei Freunden

Redwood National Park – auf Gullivers Reisen

Da biste plötzlich einfach sprachlos…  Hinter dem Namen Redwood (also Rotholz) verbirgt sich schlicht ein Zypressengewächs, aber ein verdammt großes. Genauer benannt, ist es der Küstenmammutbaum, der hier im Norden Kaliforniens heimisch ist. Sprachlos machten uns schlicht die Dimensionen – über 100 Meter hoch, Stammdurchmesser von 6 Metern und ein Alter von über 2000 Jahren sind ein

Redwood National Park – auf Gullivers Reisen

Martin Luther King – Atlanta

Lange hat es gedauert, aber hier nun endlich der Beitrag zu Atlanta… Wir haben in letzter Zeit soviel erlebt, dass der Text hierzu einfach etwas untergegangen ist. Ein weiterer Grund für die Verspätung ist aber auch, dass es gar nicht so leicht ist die richtigen Worte für einen großen Mann zu wählen, der in dieser

Martin Luther King – Atlanta

Lamanai

Maya-Ruinen im Herzen des wunderbaren New River.

Lamanai

Cortez – das Glück einen wunderbaren Menschen kennenzulernen

Vom Monument Valley führt unsere Reise weiter zum Mesa Verde National Park. Unterwegs gibt es noch schnell einen Abstecher zum Hovenweep National Monument um sich schon einmal einen Eindruck von den Ruinen der indianischen Ureinwohner zu verschaffen. Auf dem schönen Rundgang durch die Ruinen lernen wir Daniel (‚Dan‘) kennen – und das war wie sich ein paar Stunden

Cortez – das Glück einen wunderbaren Menschen kennenzulernen

Charleston SC

Und erneut hatten wir die Gelegenheit, Freunde aus Deutschland hier in den USA zu besuchen. Danke Euch „fantastischen Vier“ in Charleston. Auf diese Region hatte ich (Mark) mich ja etwas besonders gefreut – war doch die Südstaatenperle Charleston bis vor 10 Jahren meine alte Wirkungsstätte. Zwar hatte ich damals schon die Chance jene historischen Gebäude

Charleston SC