2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

2 b free

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to be free

Wo Wege vorgeschrieben sind bleiben Entdeckungen aus.

Die Kammern der Phantasie haben viele Fenster. Die Vernunft steht bloß für ihre Jalousien.

Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

Das Leben reitet auf jener Welle, die es schließlich auch verschlingt.

Es nützt nichts, neue Wege aufzutun und diese nicht zu gehen.

It's better to see something once than to hear about it a thousand times.

2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

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Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke, Erfahrungen und Abenteuer:

Cayos Cochinos

Zwar sind die Cayos Cochinos wie auch Roatan und Utila ein Teil des weltweit zweitgrößten Barrier-Riffs, jedoch ist diese, aus insgesamt 16 mehr oder weniger großen (oder besser gesagt kleinen) Inseln bestehende Inselgruppe, an Honduras Karibikküste doch etwas ganz besonderes. Gerade einmal etwas mehr als 100 Garifuna (jene in Zentralamerika ansässige Volksgruppe, die aus der Verschmelzung von Sklaven

Cayos Cochinos

Darien – Blessing of the Fleet

Mehr ein Zufallstreffer auf dem Weg von Savannah nach Brunswick war das „Blessing of the Fleet“ Festival in Darien. Die ganze Shrimp Flotte hatte sich in Schale geworfen um das schönste Schiff zu küren. Wie wir erfahren, findet dieses Fest einmal jährlich immer vor Beginn der Shrimp Season statt. Mein Highlight waren nicht die bunt geschmückten Schiffe

Darien – Blessing of the Fleet

Mammoth Caves National Park

Weitläufigste Höhle der Welt.

Mammoth Caves National Park

Glacier National Park

Nach den beeindruckenden Tagen im Yellowstone führt unserer Weg durch das landschaftlich bezaubernde Montana – direkt an die kanadische Grenze in den Glacier National Park. Allein die Fahrt durch Montana gleicht einem Ausflug durch einen National Park – Kein Bundesstaat bisher entspricht von der Erscheinung seinem Namen so gut wie Montana. Endloses Bergland, grüne Weiden und Rinderherden

Glacier National Park

Cascadas del Aguacero

Ein Stück Paradies haben wir da im Süden Mexikos gefunden. Dafür aber auch unser Nummernschild vorn verloren… Aber erst mal zum Paradies: Nach vielen wirklich anstrengenden Stunden extremer Slalomfahrt um tausende, teils knietiefe Schlaglöcher erreichen wir gegen Nachmittag die Abzweigung zum Cañón Río La Venta, sprich zu den El Aguacero Wasserfällen. Noch einige Kilometer grobe

Cascadas del Aguacero

Malinalco

Eine gute Stunde südlich von Toluca liegt das kleine Örtchen Malinalco. Sicherlich würde sich kaum ein Tourist hierher verirren, gäbe es nicht den als in Mesoamerika einzigartig geltenden Felsentempel (Zona Arqueológica Cuauhtinchan) etwa 200 Meter hoch über der Stadt. Für uns ist es nach Calixtlahuaca, die zweite präkolumbische Kulturstätte, die uns wieder einmal schwer beeindruckt. In Malinalco war es für uns

Malinalco

on the way…

Nachdem nun hoffentlich alle Reparatur-, Schweiß- und Vorbereitunsarbeiten abgeschlossen sind und auch wir mit der frisch eingebauten Standheizung den ersten Härtetest bei -15 am Steinkreuz (Jena) ohne Probleme hinter uns gebracht haben, hat unser „Mobile Basecamp“ samt Rädern, Faltboot und kiloweise Kletterequipment seine Reise von Hamburg nach Baltimore angetreten. Mit 5 Tagen Verspätung aufgrund schlechter

on the way…

Arches National Park – Wunder der Natur

Großartig! Sicher einer der Parks, die man besucht haben muss. Da beißt die Maus keinen Faden ab, Menschenmassen hin oder her. Mehr als 1500 beeindruckende rote Sandsteinbögen ragen aus der Wüstenebene im Arches National Park empor. Der wohl berühmteste und meist fotografierte ist der Delicate Arch. Besonders zum Sonnenuntergang lohnt sich die 5 km lange

Arches National Park – Wunder der Natur

B&W SPECIAL – Alcatraz

Das man man ein Ticket nach Alcatraz Monate im Voraus buchen muss, war uns nicht bewusst. Unsere Frage, ob wir für heute denn zwei Eintrittskarten kaufen können wurde daher am Pier 33 nur mit einem müden verständnislosen Lächeln quittiert… Aber: Wenige Minuten später spricht uns der etwas beleibte uniformierte Wachmann, der mit seiner dunklen Sonnenbrille und dem dezent gehaltenen Ohrhörer

B&W SPECIAL – Alcatraz

Bahía de los Ángeles

Nach kurzer Überlegung, ob wir die 70 km lange unasphaltierte Punta Prieta-Los Àngeles nehmen können, machen wir uns schließlich doch auf den Weg zur Bahia de Los Angeles. Die Distanz hört sich nicht weit an, aber wir sind schon etwas skeptisch, ob wir die huckelige Dirt Road mit unserem kleinen zweiradangetriebenen Ducato meistern. Unterwegs nehmen

Bahía de los Ángeles

Petrified Forest National Park – Wald aus Stein

Ein versteinerter Wald – wie bitte soll das denn aussehen? Je mehr wir uns die spärlichen Beschreibungen unserer Reiseführer durchlesen, je abstrakter werden die Vorstellungen. Als wir dann halb sieben vor den noch geschlossenen Schranken des Parks sehen wechseln Ernüchterung und Begeisterung einander ab. Noch ist nicht mehr als Wüste zu sehen, Sand in vielen Nuancen von

Petrified Forest National Park – Wald aus Stein

Rio Cangrejal und Parque Nacional Pico Bonito

Eine Hammer Rafting Tour mit 3er und 4er Wildwasserpassagen.

Rio Cangrejal und Parque Nacional Pico Bonito

Playa El Cuco

Gemütliches Fischerdorf im Süden El Salvadors

Playa El Cuco

Uxmal

Beeindruckende Mayastätte mit abendlicher Lichtshow.

Uxmal

El Tajin und die Voladores

Eigentlich trügt das Beitragsbild, denn El Tajin ist keineswegs nur aufgrund der Voladores bekannt. Aber wir haben hier zum ersten Mal dieses, auch als Danza del Voladores bekannte, Spektakel gesehen. Ein kleiner Exkurs zur Geschichte:  Der zeremonielle Tanz, der neben Guatemala, auch in vielen Teilen des mexikanischen Bundesstaates Veracruz, von den indigenen Völkern dargeboten wird,

El Tajin und die Voladores

Lagos de Colon – bezaubernde kleine Seen

Vor der Grenze zu Guatemala liegt am südöstlichen Rand von Mexiko ein wahrer Geheimtipp zum Erholen. Zahlreiche glasklare natürliche poolähnliche Seen laden zum Baden und Entspannen ein. Neben den vielen Locals, die übers Wochende zur Erholung hier sind, steht noch ein weiteres Auto mit fremden Nummernschild zwischen dem Getümmel. Die Österreicher Regina und Bernhard sind ebenfalls

Lagos de Colon – bezaubernde kleine Seen

Capital Reef National Park

Nummer 3 der sogenannten „Mighty Five“, also der gewaltigen Fünf (gemeint sind die 5 Nationalparks in Utah), ist für uns der Capital Reef National Park – hier campieren wir im historischen Fruita, welches 1880 von Mormonen gegründet, allerdings 1966 aufgegeben wurde. Bestehen blieben die zahlreichen Obstplantagen, die alten Gebäude und neuerdings auch den Campingplatz, auf

Capital Reef National Park

Celestun

Der Spot um Flamingos zu beobachten.

Celestun

Leon

Die Dunkelheit ist diesmal eher am Zielort angekommen als wir… Obwohl unser Start in den Tag schon kurz nach Sonnenaufgang erfolgte, haben wir es nicht geschafft Leon vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen. Gerade einmal 320 Straßenkilometer lagen zwischen dem Örtchen El Cuco und hier. Aber eben auch 2 Grenzen – jene von El Salvador

Leon

Tombstone – Western Town

Tombstone – wer eine Westernstadt erleben will, der sollte diese Stadt keinesfalls auslassen. Die ehemalige Boomtown, die zu ihrer Glanzzeit weit mehr als 10.000 Einwohner zählte und nicht weniger als 107 Saloons vorweisen konnte war sicher eines der Highlights seiner Zeit. Ob Wyatt Earp, Doc Holliday oder viele andere mehr – hier lebten, spielten und erschossen sie sich… …und

Tombstone – Western Town

Merida

Bunte Hauptstadt Yucatáns.

Merida

Yaxha

Zugegeben, es ist uns nicht leicht gefallen nach den imposanten Ruinen von Tikal sofort zur nächsten Maya-Stätte weiterzufahren. Zwar ist es bei den vorherrschenden Temperaturen eine angenehme Art etwas Sport zu betreiben und möglichst alle Tempel im Morgen- und Abendlicht zu besteigen und dabei die Anzahl der Treppenstufen abzuschätzen, die pro Trainingseinheit absolviert wurden, jedoch

Yaxha

Rio Largatos

Bootstour durch artenreiches Naturschutzgebiet.

Rio Largatos

Los Angeles – Freunde und Gastfreundschaft, Segeln, Fuß- und Baseball

Wie im vorhergehenden Beitrag erwähnt, haben wir mit unseren Freunden, Hannah und Alex, im Sequoia National Park eine schöne Zeit verbracht. Die Beiden befinden sich gerade auf Urlaubsreise und ihr nächster Weg führt weiter zur Hannahs Familie nach Pasadena, bei Los Angeles. Sie fragen uns, ob wir nicht spontan übers Wochenende mitkommen wollen und da wir

Los Angeles – Freunde und Gastfreundschaft, Segeln, Fuß- und Baseball

Martin Luther King – Atlanta

Lange hat es gedauert, aber hier nun endlich der Beitrag zu Atlanta… Wir haben in letzter Zeit soviel erlebt, dass der Text hierzu einfach etwas untergegangen ist. Ein weiterer Grund für die Verspätung ist aber auch, dass es gar nicht so leicht ist die richtigen Worte für einen großen Mann zu wählen, der in dieser

Martin Luther King – Atlanta

Tequila

Tequila – natürlich ist der Name hier Programm. Aber Tequila steht nicht nur für den Brand aus der blauen Agave (Agave tequilana), sondern schon fast einem Kult um dieses, zugegebenermaßen, leckere Gesöff. Eigentlich ist Tequila ein Mezcal, und jener Mezcal wiederum wird aus dem Herzen der Agave, der piña hergestellt und Tequila eben nur aus der blauen Agave. Diese

Tequila

Cenote Ch´Oojaj

Tulum

Ruine vor Traumkulisse.

Tulum

Savannah

Savannah ist eine entspannte Stadt am gleichnamigen Fluss. Hier gibt es keine Highlights die man mit Superlativen um- bzw. beschreiben würde. Aber Flair und ein entspanntes Südstaatenfeeling finden wir hier. Abseits der –wir haben ja Wochenende- gut besuchten Plätze an der East-River Street laden die unzähligen Parks, die das schachbrettartige Straßennetz stets unterbrechen, zu einer

Savannah

Ensenada

Die nördlich, auf der Baja California, gelegene Stadt war zweimal unser Anlaufpunkt. Der erste Besuch war sogleich unser erster Kontakt mit Mexiko, als wir über die Grenze bei Tecate direkt hierher gefahren sind. Wir waren sofort von der entspannten und lebensfrohen Atmosphäre dieser Stadt beeindruckt. Auf dem netten Campingplatz Centro Recretivo Mi Refugio von Alfredo übernachteten

Ensenada

Seminole Canyon

Seminole Canyon ist ein State Park und Historic Site  in Texas an der Grenze zu Mexiko. Die südliche Lage macht es selbst im April, als wir da waren, unerträglich heiß. An den Felswänden des Canyons verbirgen sich einige der ältesten Zeichnungen in Nordamerika. Zu empfehlen ist eine Hiking Tour zum Fate Bell Shelter und Panther

Seminole Canyon

The Wave – Wunder der Natur

Westwärts

Von New Orleans geht es westwärts – anfangs noch durch die saftig grünen Wälder und an Seen vorbei verlassen wir Louisiana und überschreiten die Grenze zu Texas. Mile um Mile rollen wir über die Interstate 10 gen Westen, die Landschaft wird karger, Wälder werden zu Prärien und Wüsten. Kurz nach San Antonio liegt unser erstes

Westwärts

Tlacotalpan

Warum das kleine Städtchen Tlacotalpan zum UNESCO-Welterbe gehört konnten wir uns bei weitem nicht vorstellen und auch das Lesen unserer Reiseführer brachte uns unbedingt dazu dieses Ziel anzusteuern. Gemacht haben wir es trotzdem, bereut aber auf keinen Fall. Es hat wirklich großen Spaß gemacht, diese bunte Stadt mit ihrer einzigartigen Architektur zu erkunden. Allerdings sollte

Tlacotalpan

Lo de Marcos

Die wenigen Tage, die wir in Lo de Marcos verbracht haben waren von 3 Dingen geprägt: 1) Der Ruhe und der Zauber eines verträumten mexikanischen Fischerdorfes am Pazifik (welches glücklicherweise ein paar Kilometer nördlich des vom Tourismus überrannten Sayulita liegt) 2) Sehr gutem Essen direkt am Strand 3) Die trotz Gewitter schwer zu ertragende Hitze und die

Lo de Marcos

Wunderbar schöne Begegnung mit anderen Weltenbummlern

Als wir mit strahlenden Gesichtern von der Wave-Lotterie zum Campground zurückkommen, steht neben uns ein VW T5 mit ebenfalls Deutschem Kennzeichen. Reinhard und Ingrid heißen unsere Nachbarn und Nein, die Beiden fahren nicht etwa auch nur die Nationalparks ab, oder Leben hier oder sind „Snowbirds“ aus dem Norden. Das erste Mal treffen wir hier in

Wunderbar schöne Begegnung mit anderen Weltenbummlern

Grand Canyon – der große Graben

Ich (Julia) hab zwar schon, wie bestimmt die meisten Menschen, einige schöne Bilder vom Grand Canyon gesehen, konnte mir aber nichts Genaues darunter vorstellen. Als ich dann zum ersten Mal mit Mark den Weg hinunter zum South Rim ging und einen ersten Blick auf einen kleinen Teil des Canyons werfen konnte, war ich einfach überwältigt.

Grand Canyon – der große Graben

Florida – Ostküste

Eigentlich wollten wir Florida auslassen und uns direkt auf den Weg nach Westen begeben, doch letztendlich war die Verlockung der im Reiseführer beschriebenen weißen Sandstrände, der multikulti-Metropole Miami sowie der Florida Keys und nicht zuletzt die der einzigartigen Everglades einfach zu groß. Also machten wir uns kurz entschlossen und spontan auf, Florida einen Besuch abzustatten.

Florida – Ostküste

Carlsbad Caverns National Park

Auch noch so viele und gute Fotos können die Dimensionen der Carlsbad Caverns auch nur im Ansatz widerspiegeln. Die Höhlen im Süden New Mexikos sind schlicht und einfach beeindruckend. Da (zum Glück) die Fahrstühle nicht funktioniert haben, war recht wenig Betrieb „unter Tage“. Eine Stunde dauert es, bis man hinein gelaufen und auf der Ebene des „großen Raumes“ 250

Carlsbad Caverns National Park

Red River Gorge

Sehr gut eingerichtetes Klettergebiet.

Red River Gorge