2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

2 b free

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to be free

Wo Wege vorgeschrieben sind bleiben Entdeckungen aus.

Die Kammern der Phantasie haben viele Fenster. Die Vernunft steht bloß für ihre Jalousien.

Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

Das Leben reitet auf jener Welle, die es schließlich auch verschlingt.

Es nützt nichts, neue Wege aufzutun und diese nicht zu gehen.

It's better to see something once than to hear about it a thousand times.

2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

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Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke, Erfahrungen und Abenteuer:

La Paz – Hurrican Newton (Cat. II)

Uns war klar, dass im September auf der Baja California Hurrican Saison ist. Aber wir hätten nicht gedacht, dass wir dann tatsächlich einen miterleben würden. Zusammen mit Corey, den wir in Playa Los Cerritos kennen gelernt haben, verschanzen wir uns in einem Hostel in La Paz. Den ganzen Tag lang wütet Hurrican Newton über der

La Paz – Hurrican Newton (Cat. II)

Majestätisches Tikal

Im Norden von Guatemala, mitten im Dschungel, befindet sich Tikal – eine der größten und best erhaltenen Maya-Stätte. Die riesige Anlage umfasst 65 Quadratkilometer und ist von dem gleichnamigen Nationalpark umgeben. Deshalb wird auch bei der Fahrt zum Eingang strengstens die Geschwindigkeit kontrolliert. Am besten kommt man in Ruhe abends an, übernachtet und geht dann gleich

Majestätisches Tikal

Morelia

Kaum in Morelia angekommen, müssen wir erstmal einen Reifen flicken lassen – wir haben einen platten. Wir finden eine kleine Werkstatt direkt an der Hauptstraße. Unser Reifen wird direkt an Ort und Stelle, auf der voll befahrenen Straße gewechselt und von Hand repariert. Wie bei einem kaputten Fahrradschlauch, wird einfach ein Aufkleber drüber geklebt und

Morelia

Olympic National Park – Wunder an Vielseitigkeit

Der Olympic National Park ist wahrlich ein Wunder an Vielseitigkeit. Gelegen auf der gleichnamigen Halbinsel im Nordwesten Washingtons (des Bundesstaates wohlgemerkt) . Nicht umsonst zählt der Park seit 1881 zum UNESCO Welterbe. Seine einzigartige Geographie ist im Osten geprägt durch den stark zerklüfteten, wilden Küstenstreifen an den sich direkt grüne Wälder anschließen, was natürlich erosionsbedingt auch dazu führt, dass an den Stränden

Olympic National Park – Wunder an Vielseitigkeit

Vulcan Masaya

Unsere Stippvisite des Vulcans Masaya im gleichnamigen Nationalpark war von kurzer Dauer. Exakt formuliert 5 Minuten lang durften wir uns am Krater aufhalten, nachdem wir angewiesen wurden unseren Ducato in Fluchtrichtung (also Rückwärts zum Krater) zu parken. Ganz grundlos erscheinen die Vorsichtsmaßnahmen nach einem Blick in die Hölle selbst nicht zu sein. Zwar erscheint die

Vulcan Masaya

Grand Canyon – der große Graben

Ich (Julia) hab zwar schon, wie bestimmt die meisten Menschen, einige schöne Bilder vom Grand Canyon gesehen, konnte mir aber nichts Genaues darunter vorstellen. Als ich dann zum ersten Mal mit Mark den Weg hinunter zum South Rim ging und einen ersten Blick auf einen kleinen Teil des Canyons werfen konnte, war ich einfach überwältigt.

Grand Canyon – der große Graben

Capital Reef National Park

Nummer 3 der sogenannten „Mighty Five“, also der gewaltigen Fünf (gemeint sind die 5 Nationalparks in Utah), ist für uns der Capital Reef National Park – hier campieren wir im historischen Fruita, welches 1880 von Mormonen gegründet, allerdings 1966 aufgegeben wurde. Bestehen blieben die zahlreichen Obstplantagen, die alten Gebäude und neuerdings auch den Campingplatz, auf

Capital Reef National Park

Laguna Bacalar

Lagune der sieben Farben.

Laguna Bacalar

Squeezing the Lemmon – Klettern vom Feinsten

Nahe Tucson verbringen wir eine wunderbare Woche am Mt. Lemmon. Wir genießen 5 Tage Granitklettern vom Allerfeinsten. Die Vielfalt und die unzähligen Sektoren am Mt. Lemmon bestätigen den Untertitel des Kletterführers (Squeezing the Lemmon), der da lautet: „enough juice for a lifetime“.

Squeezing the Lemmon – Klettern vom Feinsten

San Cristobal de las Casas

Seit Mexico City haben wir schon länger keine Touristen mehr gesehen, doch das ändert sich schlagartig hier im Hochland von Chiapas. Wir sind erstaunt über die vielen Backpacker hier, die sich durch die engen und bunten Gassen von der trendigen Kolonialstadt schlängeln. Das angesagte Städtchen hat sich der Nachfrage angepasst – es wimmelt nur so

San Cristobal de las Casas

Malinalco

Eine gute Stunde südlich von Toluca liegt das kleine Örtchen Malinalco. Sicherlich würde sich kaum ein Tourist hierher verirren, gäbe es nicht den als in Mesoamerika einzigartig geltenden Felsentempel (Zona Arqueológica Cuauhtinchan) etwa 200 Meter hoch über der Stadt. Für uns ist es nach Calixtlahuaca, die zweite präkolumbische Kulturstätte, die uns wieder einmal schwer beeindruckt. In Malinalco war es für uns

Malinalco

Yosemite National Park

Rio Dulce & Livingston

Da für uns das neue Jahr erfreulicherweise mit gutem und stabilem Wetter begonnen hat, entschließen wir uns gemeinsam mit Regina, Bernhard und Gina dazu einen Ausflug über den Río Dulce nach Livingston zu unternehmen. War einst der Río Dulce für die Segel-Flotte fest in der Hand der spanischen Konquistadoren ist er es jetzt in amerikanischen Händen reicher Segelyachtbesitzer

Rio Dulce & Livingston

El Potrero Chico – Klettern in Mexiko

New River Gorge

New River Gorge – das Sandstein-Eldorado in West Verginia… Eine reichliche Woche haben wir uns nun hier herumgetrieben und das trotz schlechter Vorhersage stabile Wetter genutzt. Etwas mehr Text gibt es in den kommenden Tagen – jetzt genießen wir erst einmal das Wochenende in Richmond bei unserem Saalfelder Freund Alex. …New River Gorge ist wirklich

New River Gorge

Martin Luther King – Atlanta

Lange hat es gedauert, aber hier nun endlich der Beitrag zu Atlanta… Wir haben in letzter Zeit soviel erlebt, dass der Text hierzu einfach etwas untergegangen ist. Ein weiterer Grund für die Verspätung ist aber auch, dass es gar nicht so leicht ist die richtigen Worte für einen großen Mann zu wählen, der in dieser

Martin Luther King – Atlanta

Joshua Tree

Skurrile Bäume, coole Felsformationen und glühend heiße Umgebung, beschreiben am besten den Joshua Tree National Park. Da hier nicht nur eine, sondern gleich zwei Wüsten – die Mojave und die Colorado – aufeinander treffen, ist es nicht verwunderlich, dass im Sommer die Temperatur bis über 50 Grad Celsius ansteigt. Mit unserer Besuchszeit im Juli, war

Joshua Tree

Brunswick – Friendly People Town

Brunswick ist der klare Beweis, dass sich die Dinge nach denen man sucht nicht etwa durch das Intensivieren der Suche finden lassen, sondern sich selbst die rechte Zeit aussuchen um den Weg zu kreuzen. Seit Richmond waren wir Beide mehr oder weniger in jeder größeren Stadt mit unterschiedlicher Intention auf der Suche nach ein paar

Brunswick – Friendly People Town

Great Smoky Mountains National Park & Cherokee

Bevor wir in den eigentlichen Great Smoky Mountains Nationalpark weiterfahren, führt unser Weg zwangsläufig am Ende des Blueridge Parkway durch das Gebiet (Reservat) der Cherokee Indianer. Zugegeben – die Stadt Cherokee an sich hat überhaupt nichts bezauberndes – ganz im Gegenteil. Indianer-Handarbeiten, ein großes Spielkasino und bunte Werbung säumen die Durchgangsstrasse links und rechts. Im Ort selbst

Great Smoky Mountains National Park & Cherokee

Hueco Tanks

Wie wir uns darauf gefreut haben: Hueco Tanks !!!  …endlich wieder Felsen zum anfassen, zum bouldern und zum klettern. Natürlich übertreiben wir es am ersten Tag dermaßen, dass ich (Mark) am zweiten Tag nicht mal mehr die Zahnpasta aus der Tube quetschen kann ohne dass meine Unterarmmuskulatur völlig verkrampft. Egal! Jeder einzelne Boulderzug war es wert.

Hueco Tanks

Hollywood

Wenn man einmal in Los Angeles ist, dann darf natürlich ein Besuch im berühmten Hollywood nicht fehlen. Einen kleinen Überblick bekamen wir schon über den schillernden Stadtteil von den Hollywood Hills. Von hier hatten wir bereits die Sterne über der Stadt gesehen, doch wollten wir sie nun auf dem bekannten Walk of Fame bewundern. Die

Hollywood

Seneca Rocks

Endlich wieder KLETTERN !!! Die Seneca Rocks zählen zu den Top Gebieten der Ostküste. Eine klassische „Trad-Arena“ die man gut und gerne mit dem Klettern in der Sächsischen Schweiz vergleichen kann. Allerdings besteht der Fels eher aus einer Art superfestem Sandstein-Konglomerat – hierbei sind sich aber nicht mal die Locals ganz einig. Klettertechnisch sind vornehmlich

Seneca Rocks

Baltimore

Baltimore, hier hat alles angefangen und soll es nun auch wieder enden. Vor 365 Tagen kam unser Ducato mit reichlich Verspätung im Hafen von Baltimore an. Von genau diesem Hafen schicken wir unseren lieb gewonnenen „Kumpel“, mit dem wir ein wundervolles Jahr voller Abenteuer und schöner Momente erlebten, wieder zurück Richtung Heimat, damit er uns

Baltimore

Rocky Mountains National Park – endlich mal wieder klettern…

Juhu!!! Endlich wieder einmal das Kletterseil und die eingestaubten Kletterschuhe aus dem Ducato wühlen. Wir freuen uns in den Rocky Mountains „angekommen“ zu sein. Nicht nur in einer der wunderschönsten Gegenden der Welt, nein auch in einer Region in der neben hohen Bergen auch steile Wände und fester Fels zu finden ist.

Rocky Mountains National Park – endlich mal wieder klettern…

Westwärts

Von New Orleans geht es westwärts – anfangs noch durch die saftig grünen Wälder und an Seen vorbei verlassen wir Louisiana und überschreiten die Grenze zu Texas. Mile um Mile rollen wir über die Interstate 10 gen Westen, die Landschaft wird karger, Wälder werden zu Prärien und Wüsten. Kurz nach San Antonio liegt unser erstes

Westwärts

Quiahuiztlán

Durchaus nett und sehenswert, allerdings trotz starker Kulisse kein „Mini Machu Picchu“. Nein, wirklich nicht. Schön sind aber die Klettertouren am Felsen, jedoch denken wir bei über 30°C und Luftfeuchtigkeit nahe 100% nicht mal kurz darüber nach das Seil auszupacken. Schade aber.  

Quiahuiztlán

Hopkins

Viel Hype um nichts.

Hopkins

Los gehts…

Bei einem Glas „Wasser“ am Flughafen in Frankfurt. Gleich gehts los…

Los gehts…

Saguaro National Park

Anfangs konnten wir nicht einmal das Wort „Saguaro“ richtig aussprechen… Doch nach einem Besuch des -sicher etwas unbekannterem- Nationalparks mit seinen gigantischen (bis zu 20m !!! hohen) Kakteen hat sich das Wort in bester Aussprache bei uns eingeprägt. Der Park  teilt sich in einen Ost- und einen Westteil und zwischendrin liegt Tucson – die schöne Stadt

Saguaro National Park

Page – Antelope Canyon, Horseshoe Bend und Lake Powel

Vom überfüllten South Rim des Grand Canyon führt unser Weg nach Norden. Page heißt die Stadt am Glen Canyon Dam und ich freue mich auf ein Wiedersehen. 2007 hat mich mein Weg mit dem Rad schon einmal an den Lake Powell und den Antelope Canyon geführt. Kaum zu glauben, als wir die über 100 Milen

Page – Antelope Canyon, Horseshoe Bend und Lake Powel

Monument Valley

Shenandoah National Park

Endlich! Wir haben unseren Ducato aus dem Hafen geholt und nach 3 Tagen „Zwangspause“ in Baltimore geht es nun Richtung Westen. Unser erstes Ziel ist der Shenandoah National Park. Mit gefüllter Gasflasche, gut bestücktem Kühlschrank, vollem Tank und jeder Menge Vorfreude geht es über die Interstates und Highways vorbei an Washington DC in den Park. Begrüßt werden

Shenandoah National Park

New Orleans – schrill, schräg und LAUT

Einen Tag im French Quarter von New Orleans – das ist ein Highlight der besonderen Art. Farben, Klänge, Düfte – einfach alles begeistert hier in den Strassen und Gassen zwischen den gut erhaltenen  spanischen und französischen Kolonialstil-Häusern. Straßenmusiker an allen Ecken, kreolische Küche und gut gelaunte Menschen. Freundlichkeit und Offenheit. So empfängt uns New Orleans

New Orleans – schrill, schräg und LAUT

Ensenada

Die nördlich, auf der Baja California, gelegene Stadt war zweimal unser Anlaufpunkt. Der erste Besuch war sogleich unser erster Kontakt mit Mexiko, als wir über die Grenze bei Tecate direkt hierher gefahren sind. Wir waren sofort von der entspannten und lebensfrohen Atmosphäre dieser Stadt beeindruckt. Auf dem netten Campingplatz Centro Recretivo Mi Refugio von Alfredo übernachteten

Ensenada

Seminole Canyon

Seminole Canyon ist ein State Park und Historic Site  in Texas an der Grenze zu Mexiko. Die südliche Lage macht es selbst im April, als wir da waren, unerträglich heiß. An den Felswänden des Canyons verbirgen sich einige der ältesten Zeichnungen in Nordamerika. Zu empfehlen ist eine Hiking Tour zum Fate Bell Shelter und Panther

Seminole Canyon

Toluca

Toluca – klar, dass uns zu allererst der Nevado Toluca hierher gezogen hat. Mit über 4600m Höhe (die genaue Angabe unterscheidet sich je nach Quelle und liegt zwischen 4620m und 4690m) ist er immerhin Nummer 4 in der Liste von Mexikos höchsten Bergen. Seine gute Zugänglichkeit (man kann immerhin bis auf 4200m Höhe fahren und

Toluca

Sequoia National Park

Wie beeindruckend und groß Bäume seien können, haben wir ja schon im Redwood NP gesehen, aber die Sequoias sind nochmal eine kleine Steigerung. Der Sequoia National Park liegt mehr im Zentrum von Kalifornien, was zur Folge hat, dass ein deutlich höherer Menschenandrang herrscht. Gegenüber den Redwoods haben die Mammutbäume hier einen breiteren Stamm, aber sind dafür in der

Sequoia National Park

Mammoth Caves National Park

Weitläufigste Höhle der Welt.

Mammoth Caves National Park

Vulcan Arenal

Faultiere, Blue Jeans und Rotaugen - exotische Tierwelt.

Vulcan Arenal

Yellowstone National Park – der älteste Nationalpark der Welt