2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

2 b free

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to be free

Wo Wege vorgeschrieben sind bleiben Entdeckungen aus.

Die Kammern der Phantasie haben viele Fenster. Die Vernunft steht bloß für ihre Jalousien.

Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

Das Leben reitet auf jener Welle, die es schließlich auch verschlingt.

Es nützt nichts, neue Wege aufzutun und diese nicht zu gehen.

It's better to see something once than to hear about it a thousand times.

2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

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Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke, Erfahrungen und Abenteuer:

San Miguelito

Colorado – Independence Pass und die Besteigung von Mt. Elbert

Nun haben wir aber genug von der Hitze Utahs. Wir freuen uns auf Colorado und fahren direkt von den Canyonlands über den höchsten Pass, den der Staat  zu bieten hat – den Independence-Pass. Der sogenannte Unabhängigkeitspass führt uns aus sage und schreibe 3686m…  Für unseren Ducato wird die die Luft hier oben natürlich sehr dünn, was

Colorado – Independence Pass und die Besteigung von Mt. Elbert

Parque Nacional La Tigra

Nachdem wir Nicaragua mit tollen Eindrücken im Gepäck verlassen hatten stand in Honduras der La Tigra Nationalpark als erste Station auf dem Programm. Ohne Internet und Routenplaner war das Finden des Parks eine echte Herausforderung. Zwangsläufig muss man durch die Hauptstadt Honduras (Tegucigalpa) um zum Eingang der Südwestseite (der zu dieser Zeit einzig befahrbaren Piste)

Parque Nacional La Tigra

Volcan de Acatenango

Nachdem wir ja Anfang Oktober schon einmal in Antigua waren und quasi um den Acatenango herumgeschlichen sind, erfolgt nun der zweite Anlauf. Anders als vor 3 Monaten ist nun zwar das Wetter um einiges besser, jedoch hat sich das Highlight, der so oft aktive und von Lavaströmen gesäumte Schwestervulcan Fuego zur Ruhe gesetzt und trotzig

Volcan de Acatenango

El Tajin und die Voladores

Eigentlich trügt das Beitragsbild, denn El Tajin ist keineswegs nur aufgrund der Voladores bekannt. Aber wir haben hier zum ersten Mal dieses, auch als Danza del Voladores bekannte, Spektakel gesehen. Ein kleiner Exkurs zur Geschichte:  Der zeremonielle Tanz, der neben Guatemala, auch in vielen Teilen des mexikanischen Bundesstaates Veracruz, von den indigenen Völkern dargeboten wird,

El Tajin und die Voladores

Florida – Ostküste

Eigentlich wollten wir Florida auslassen und uns direkt auf den Weg nach Westen begeben, doch letztendlich war die Verlockung der im Reiseführer beschriebenen weißen Sandstrände, der multikulti-Metropole Miami sowie der Florida Keys und nicht zuletzt die der einzigartigen Everglades einfach zu groß. Also machten wir uns kurz entschlossen und spontan auf, Florida einen Besuch abzustatten.

Florida – Ostküste

Xcalac

Zeitloses Fischerdorf.

Xcalac

Rio Largatos

Bootstour durch artenreiches Naturschutzgebiet.

Rio Largatos

Bryce Canyon National Park – Hoodoos, Windows und wieder viele Menschen

Bevor wir in den eigentlichen Nationalpark kommen liegt noch das Cedar Breaks National Monument auf unserem Weg. Hoch hinauf schraubt sich die Straße, erste Schneefelder säumen ihren Weg. Die 3000 Meter Marke fällt, was der Ducato mit schwarzen Rußwolken quittiert. Aber es lohnt sich: Zwar liegt hier oben auf über 3100 Meter Höhe noch Mannshoch Schnee,

Bryce Canyon National Park – Hoodoos, Windows und wieder viele Menschen

El Tepozteco

Der kleine aztekische Tempel „El Tepozteco“ an sich würde wohl niemanden groß vom Hocker reißen, wäre da nicht seine einzigartige Lage. Weit oben über dem, von Bergen eingeschlossen Tepoztlán (einem Pueblo Magico bzw. magischem Ort), inmitten der Berg-Kulisse des Nationalparks „El Tepozteco“. Geht man dann von dort aus, noch einen kleinen versteckten Pfad weiter und findet

El Tepozteco

Malinalco

Eine gute Stunde südlich von Toluca liegt das kleine Örtchen Malinalco. Sicherlich würde sich kaum ein Tourist hierher verirren, gäbe es nicht den als in Mesoamerika einzigartig geltenden Felsentempel (Zona Arqueológica Cuauhtinchan) etwa 200 Meter hoch über der Stadt. Für uns ist es nach Calixtlahuaca, die zweite präkolumbische Kulturstätte, die uns wieder einmal schwer beeindruckt. In Malinalco war es für uns

Malinalco

Redwood National Park – auf Gullivers Reisen

Da biste plötzlich einfach sprachlos…  Hinter dem Namen Redwood (also Rotholz) verbirgt sich schlicht ein Zypressengewächs, aber ein verdammt großes. Genauer benannt, ist es der Küstenmammutbaum, der hier im Norden Kaliforniens heimisch ist. Sprachlos machten uns schlicht die Dimensionen – über 100 Meter hoch, Stammdurchmesser von 6 Metern und ein Alter von über 2000 Jahren sind ein

Redwood National Park – auf Gullivers Reisen

Termales de Alicante

Lange überlegen wir, ob wir von Guatemala aus, über die Grenze zu einem der gefährlichsten Länder der Welt hinüber fahren sollen. Mit Respekt und Neugier wagen wir schließlich den Grenzübertritt nach El Salvador. An der Grenze werden wir freundlich begrüßt und sind über den reibungslosen Ablauf und die Hilfsbereitschaft erstaunt. Wir bekommen sogar eine schöne

Termales de Alicante

Vulcan Masaya

Unsere Stippvisite des Vulcans Masaya im gleichnamigen Nationalpark war von kurzer Dauer. Exakt formuliert 5 Minuten lang durften wir uns am Krater aufhalten, nachdem wir angewiesen wurden unseren Ducato in Fluchtrichtung (also Rückwärts zum Krater) zu parken. Ganz grundlos erscheinen die Vorsichtsmaßnahmen nach einem Blick in die Hölle selbst nicht zu sein. Zwar erscheint die

Vulcan Masaya

Hollywood

Wenn man einmal in Los Angeles ist, dann darf natürlich ein Besuch im berühmten Hollywood nicht fehlen. Einen kleinen Überblick bekamen wir schon über den schillernden Stadtteil von den Hollywood Hills. Von hier hatten wir bereits die Sterne über der Stadt gesehen, doch wollten wir sie nun auf dem bekannten Walk of Fame bewundern. Die

Hollywood

Tlacotalpan

Warum das kleine Städtchen Tlacotalpan zum UNESCO-Welterbe gehört konnten wir uns bei weitem nicht vorstellen und auch das Lesen unserer Reiseführer brachte uns unbedingt dazu dieses Ziel anzusteuern. Gemacht haben wir es trotzdem, bereut aber auf keinen Fall. Es hat wirklich großen Spaß gemacht, diese bunte Stadt mit ihrer einzigartigen Architektur zu erkunden. Allerdings sollte

Tlacotalpan

Oregon Coast – die wilde grüne Pazifikküste

Immer wieder lese oder höre ich vom Traum eines Roadtrips auf Kaliforniens Highway No. 1. Scheinbar träumt die halbe Welt davon. Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, kenne ich sowohl diesen als auch den sich nördlich anschließenden Hwy. 101 – der Küste Oregons entlang. Gut – nein sehr gut, dass die Grenze zwischen den beiden Bundesstaaten auch eine virtuelle

Oregon Coast – die wilde grüne Pazifikküste

Hunting Island

Hunting Island kommt ohne viel Worte aus – ein entspanntes Plätzchen Erde auf diesem Planeten, welches uns in der Tat verzaubert hat. Ein Strandspaziergang kann hier schon mal endlos sein und wir beide konnten uns auf ganz unterschiedliche Weise in den Details der vielen Totholzbäume verlieren – Julia mit dem Zeichenblock und ich mit der Kamera.

Hunting Island

Morelia

Kaum in Morelia angekommen, müssen wir erstmal einen Reifen flicken lassen – wir haben einen platten. Wir finden eine kleine Werkstatt direkt an der Hauptstraße. Unser Reifen wird direkt an Ort und Stelle, auf der voll befahrenen Straße gewechselt und von Hand repariert. Wie bei einem kaputten Fahrradschlauch, wird einfach ein Aufkleber drüber geklebt und

Morelia

Tombstone – Western Town

Tombstone – wer eine Westernstadt erleben will, der sollte diese Stadt keinesfalls auslassen. Die ehemalige Boomtown, die zu ihrer Glanzzeit weit mehr als 10.000 Einwohner zählte und nicht weniger als 107 Saloons vorweisen konnte war sicher eines der Highlights seiner Zeit. Ob Wyatt Earp, Doc Holliday oder viele andere mehr – hier lebten, spielten und erschossen sie sich… …und

Tombstone – Western Town

Canyonlands National Park – Groß, Weit, Einsam, SCHÖN !

Cayos Cochinos

Zwar sind die Cayos Cochinos wie auch Roatan und Utila ein Teil des weltweit zweitgrößten Barrier-Riffs, jedoch ist diese, aus insgesamt 16 mehr oder weniger großen (oder besser gesagt kleinen) Inseln bestehende Inselgruppe, an Honduras Karibikküste doch etwas ganz besonderes. Gerade einmal etwas mehr als 100 Garifuna (jene in Zentralamerika ansässige Volksgruppe, die aus der Verschmelzung von Sklaven

Cayos Cochinos

Caye Calker & Hol Chan Marine Park

Nach den bisherigen Erfahrungen in Belize haben wir lange überlegt, den Trip nach Caye Calker überhaupt zu machen. Grund dafür war hauptsächlich die „Touristisierung“ und die damit zu erwartende Enttäuschung des einst so hoch gehandelten Geheimtipps. Am Ende jedoch war die Neugier und der Wunsch den fast schon legendären Hol Chan Marine Park zu „besichtigen“

Caye Calker & Hol Chan Marine Park

Vulcan Arenal

Faultiere, Blue Jeans und Rotaugen - exotische Tierwelt.

Vulcan Arenal

Puerto Escondido

Der kleine Hafen südlich von Loreto diente uns als Übernachtungsplatz auf dem Weg nach La Paz. Wir konnten hier für wenig Geld mit unserm Ducato auf dem bewachten Parkplatz stehen. Geschlafen haben wir leider nicht viel, da es unerträglich heiß war und die Mücken uns piesackten. Dafür wurde der Morgen umso schöner. Wir erfuhren, dass

Puerto Escondido

Carlsbad Caverns National Park

Auch noch so viele und gute Fotos können die Dimensionen der Carlsbad Caverns auch nur im Ansatz widerspiegeln. Die Höhlen im Süden New Mexikos sind schlicht und einfach beeindruckend. Da (zum Glück) die Fahrstühle nicht funktioniert haben, war recht wenig Betrieb „unter Tage“. Eine Stunde dauert es, bis man hinein gelaufen und auf der Ebene des „großen Raumes“ 250

Carlsbad Caverns National Park

Playa El Cuco

Gemütliches Fischerdorf im Süden El Salvadors

Playa El Cuco

Savannah

Savannah ist eine entspannte Stadt am gleichnamigen Fluss. Hier gibt es keine Highlights die man mit Superlativen um- bzw. beschreiben würde. Aber Flair und ein entspanntes Südstaatenfeeling finden wir hier. Abseits der –wir haben ja Wochenende- gut besuchten Plätze an der East-River Street laden die unzähligen Parks, die das schachbrettartige Straßennetz stets unterbrechen, zu einer

Savannah

Baltimore

Baltimore, hier hat alles angefangen und soll es nun auch wieder enden. Vor 365 Tagen kam unser Ducato mit reichlich Verspätung im Hafen von Baltimore an. Von genau diesem Hafen schicken wir unseren lieb gewonnenen „Kumpel“, mit dem wir ein wundervolles Jahr voller Abenteuer und schöner Momente erlebten, wieder zurück Richtung Heimat, damit er uns

Baltimore

Merida

Bunte Hauptstadt Yucatáns.

Merida

Playa Los Cerritos

Der Playa Los Cerritos ist ein ruhiger Surferspot in der Nähe von dem kleinen Fischerort Pescadero im Süden der Baja California. Wir sind eher zufällig hier gelandet auf dem Weg Richtung Cabo San Lucas. Am Anfang sind wir skeptisch, ob der freie Übernachtungsplatz, an der kleinen Straße zum Strand sicher ist. Aber als sich ein

Playa Los Cerritos

Pinnacles National Park

Seminole Canyon

Seminole Canyon ist ein State Park und Historic Site  in Texas an der Grenze zu Mexiko. Die südliche Lage macht es selbst im April, als wir da waren, unerträglich heiß. An den Felswänden des Canyons verbirgen sich einige der ältesten Zeichnungen in Nordamerika. Zu empfehlen ist eine Hiking Tour zum Fate Bell Shelter und Panther

Seminole Canyon

Cañón del Sumidero

Was für ein wunderbarer Ort… Alle Welt kennt den Yosemite NP im Westen der USA, den Cañón del Sumidero kennt niemand. Naja, fast niemand. Wer aber einmal dort gewesen ist wird diese Schlucht und den zugehörigen Nationalpark sicher nicht so leicht vergessen. Bis zu 1000 Meter ragen die Kalksteinwände senkrecht vom Fluss empor. Natürlich suchen

Cañón del Sumidero

La Paz – Hurrican Newton (Cat. II)

Uns war klar, dass im September auf der Baja California Hurrican Saison ist. Aber wir hätten nicht gedacht, dass wir dann tatsächlich einen miterleben würden. Zusammen mit Corey, den wir in Playa Los Cerritos kennen gelernt haben, verschanzen wir uns in einem Hostel in La Paz. Den ganzen Tag lang wütet Hurrican Newton über der

La Paz – Hurrican Newton (Cat. II)

Yosemite National Park

Rio Dulce & Livingston

Da für uns das neue Jahr erfreulicherweise mit gutem und stabilem Wetter begonnen hat, entschließen wir uns gemeinsam mit Regina, Bernhard und Gina dazu einen Ausflug über den Río Dulce nach Livingston zu unternehmen. War einst der Río Dulce für die Segel-Flotte fest in der Hand der spanischen Konquistadoren ist er es jetzt in amerikanischen Händen reicher Segelyachtbesitzer

Rio Dulce & Livingston

Mesa Verde – Amerikas Kulturschätze aus der Vergangenheit

Keine 20 Autominuten östlich von Cortez befindet sich auf einem dicht bewaldeten Hochplateau einer der größten archäologischen Kulturschätze Nordamerikas. Die in teils ausgesetzten Felsnischen an den steilwandigen Abbruchkanten des Mesa (Hochplateau) geformten Felssiedlungen sind nicht nur  spektakulär und dienen täglich tausenden Touristen aus aller Welt als beeindruckendes Fotomotiv, vielmehr zeugen sie von einer großartigen Hochkultur

Mesa Verde – Amerikas Kulturschätze aus der Vergangenheit

Majestätisches Tikal

Im Norden von Guatemala, mitten im Dschungel, befindet sich Tikal – eine der größten und best erhaltenen Maya-Stätte. Die riesige Anlage umfasst 65 Quadratkilometer und ist von dem gleichnamigen Nationalpark umgeben. Deshalb wird auch bei der Fahrt zum Eingang strengstens die Geschwindigkeit kontrolliert. Am besten kommt man in Ruhe abends an, übernachtet und geht dann gleich

Majestätisches Tikal

Arches National Park – Wunder der Natur

Großartig! Sicher einer der Parks, die man besucht haben muss. Da beißt die Maus keinen Faden ab, Menschenmassen hin oder her. Mehr als 1500 beeindruckende rote Sandsteinbögen ragen aus der Wüstenebene im Arches National Park empor. Der wohl berühmteste und meist fotografierte ist der Delicate Arch. Besonders zum Sonnenuntergang lohnt sich die 5 km lange

Arches National Park – Wunder der Natur