2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

2 b free

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to be free

Wo Wege vorgeschrieben sind bleiben Entdeckungen aus.

Die Kammern der Phantasie haben viele Fenster. Die Vernunft steht bloß für ihre Jalousien.

Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

Das Leben reitet auf jener Welle, die es schließlich auch verschlingt.

Es nützt nichts, neue Wege aufzutun und diese nicht zu gehen.

It's better to see something once than to hear about it a thousand times.

2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

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Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke, Erfahrungen und Abenteuer:

Lagos de Colon – bezaubernde kleine Seen

Vor der Grenze zu Guatemala liegt am südöstlichen Rand von Mexiko ein wahrer Geheimtipp zum Erholen. Zahlreiche glasklare natürliche poolähnliche Seen laden zum Baden und Entspannen ein. Neben den vielen Locals, die übers Wochende zur Erholung hier sind, steht noch ein weiteres Auto mit fremden Nummernschild zwischen dem Getümmel. Die Österreicher Regina und Bernhard sind ebenfalls

Lagos de Colon – bezaubernde kleine Seen

Dalton – Moonshine Distillery

Mehr durch Zufall (und durch einen guten Tipp) sind wir in die absolut schöne und empfehlenswerte Moonshine Destillerie gestolpert. Natürlich haben wir eine ausführliche Führung mit abschließender Verkostung vom supernetten Raymond Butler bekommen, der die Destillerie zusammen mit seinem Sohn Chuck aufgebaut hat. Eine absolute Empfehlung und ein wirklicher Geheimtipp für alle die mal in der Gegend sind! Geht

Dalton – Moonshine Distillery

Lago Atitlan

Die Szenerie könnte besser nicht sein: Wir stehen mit unserem kleinen Ducato auf einer grünen Wiese direkt am Ufer von einem der schönsten Seen der Welt. Uns bietet sich ein Blick auf ein bezauberndes Panorama mit dem Atitlán See, der von 3 wohlgeformten Vulkanen umgeben ist. Nachdem wir uns die steile Straße zum See runter

Lago Atitlan

Puerto Escondido

Der kleine Hafen südlich von Loreto diente uns als Übernachtungsplatz auf dem Weg nach La Paz. Wir konnten hier für wenig Geld mit unserm Ducato auf dem bewachten Parkplatz stehen. Geschlafen haben wir leider nicht viel, da es unerträglich heiß war und die Mücken uns piesackten. Dafür wurde der Morgen umso schöner. Wir erfuhren, dass

Puerto Escondido

Malinalco

Eine gute Stunde südlich von Toluca liegt das kleine Örtchen Malinalco. Sicherlich würde sich kaum ein Tourist hierher verirren, gäbe es nicht den als in Mesoamerika einzigartig geltenden Felsentempel (Zona Arqueológica Cuauhtinchan) etwa 200 Meter hoch über der Stadt. Für uns ist es nach Calixtlahuaca, die zweite präkolumbische Kulturstätte, die uns wieder einmal schwer beeindruckt. In Malinalco war es für uns

Malinalco

Tombstone – Western Town

Tombstone – wer eine Westernstadt erleben will, der sollte diese Stadt keinesfalls auslassen. Die ehemalige Boomtown, die zu ihrer Glanzzeit weit mehr als 10.000 Einwohner zählte und nicht weniger als 107 Saloons vorweisen konnte war sicher eines der Highlights seiner Zeit. Ob Wyatt Earp, Doc Holliday oder viele andere mehr – hier lebten, spielten und erschossen sie sich… …und

Tombstone – Western Town

Wunderbar schöne Begegnung mit anderen Weltenbummlern

Als wir mit strahlenden Gesichtern von der Wave-Lotterie zum Campground zurückkommen, steht neben uns ein VW T5 mit ebenfalls Deutschem Kennzeichen. Reinhard und Ingrid heißen unsere Nachbarn und Nein, die Beiden fahren nicht etwa auch nur die Nationalparks ab, oder Leben hier oder sind „Snowbirds“ aus dem Norden. Das erste Mal treffen wir hier in

Wunderbar schöne Begegnung mit anderen Weltenbummlern

Arches National Park – Wunder der Natur

Großartig! Sicher einer der Parks, die man besucht haben muss. Da beißt die Maus keinen Faden ab, Menschenmassen hin oder her. Mehr als 1500 beeindruckende rote Sandsteinbögen ragen aus der Wüstenebene im Arches National Park empor. Der wohl berühmteste und meist fotografierte ist der Delicate Arch. Besonders zum Sonnenuntergang lohnt sich die 5 km lange

Arches National Park – Wunder der Natur

Redwood National Park – auf Gullivers Reisen

Da biste plötzlich einfach sprachlos…  Hinter dem Namen Redwood (also Rotholz) verbirgt sich schlicht ein Zypressengewächs, aber ein verdammt großes. Genauer benannt, ist es der Küstenmammutbaum, der hier im Norden Kaliforniens heimisch ist. Sprachlos machten uns schlicht die Dimensionen – über 100 Meter hoch, Stammdurchmesser von 6 Metern und ein Alter von über 2000 Jahren sind ein

Redwood National Park – auf Gullivers Reisen

Rocky Mountains National Park – endlich mal wieder klettern…

Juhu!!! Endlich wieder einmal das Kletterseil und die eingestaubten Kletterschuhe aus dem Ducato wühlen. Wir freuen uns in den Rocky Mountains „angekommen“ zu sein. Nicht nur in einer der wunderschönsten Gegenden der Welt, nein auch in einer Region in der neben hohen Bergen auch steile Wände und fester Fels zu finden ist.

Rocky Mountains National Park – endlich mal wieder klettern…

Majestätisches Tikal

Im Norden von Guatemala, mitten im Dschungel, befindet sich Tikal – eine der größten und best erhaltenen Maya-Stätte. Die riesige Anlage umfasst 65 Quadratkilometer und ist von dem gleichnamigen Nationalpark umgeben. Deshalb wird auch bei der Fahrt zum Eingang strengstens die Geschwindigkeit kontrolliert. Am besten kommt man in Ruhe abends an, übernachtet und geht dann gleich

Majestätisches Tikal

Baltimore

Baltimore, hier hat alles angefangen und soll es nun auch wieder enden. Vor 365 Tagen kam unser Ducato mit reichlich Verspätung im Hafen von Baltimore an. Von genau diesem Hafen schicken wir unseren lieb gewonnenen „Kumpel“, mit dem wir ein wundervolles Jahr voller Abenteuer und schöner Momente erlebten, wieder zurück Richtung Heimat, damit er uns

Baltimore

Laguna Bacalar

Lagune der sieben Farben.

Laguna Bacalar

Termales de Alicante

Lange überlegen wir, ob wir von Guatemala aus, über die Grenze zu einem der gefährlichsten Länder der Welt hinüber fahren sollen. Mit Respekt und Neugier wagen wir schließlich den Grenzübertritt nach El Salvador. An der Grenze werden wir freundlich begrüßt und sind über den reibungslosen Ablauf und die Hilfsbereitschaft erstaunt. Wir bekommen sogar eine schöne

Termales de Alicante

Golfito

Unwetter aussitzen mit Tukanen und Affen.

Golfito

Cañón del Sumidero

Was für ein wunderbarer Ort… Alle Welt kennt den Yosemite NP im Westen der USA, den Cañón del Sumidero kennt niemand. Naja, fast niemand. Wer aber einmal dort gewesen ist wird diese Schlucht und den zugehörigen Nationalpark sicher nicht so leicht vergessen. Bis zu 1000 Meter ragen die Kalksteinwände senkrecht vom Fluss empor. Natürlich suchen

Cañón del Sumidero

Florida – Ostküste

Eigentlich wollten wir Florida auslassen und uns direkt auf den Weg nach Westen begeben, doch letztendlich war die Verlockung der im Reiseführer beschriebenen weißen Sandstrände, der multikulti-Metropole Miami sowie der Florida Keys und nicht zuletzt die der einzigartigen Everglades einfach zu groß. Also machten wir uns kurz entschlossen und spontan auf, Florida einen Besuch abzustatten.

Florida – Ostküste

Leon

Die Dunkelheit ist diesmal eher am Zielort angekommen als wir… Obwohl unser Start in den Tag schon kurz nach Sonnenaufgang erfolgte, haben wir es nicht geschafft Leon vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen. Gerade einmal 320 Straßenkilometer lagen zwischen dem Örtchen El Cuco und hier. Aber eben auch 2 Grenzen – jene von El Salvador

Leon

Hueco Tanks

Wie wir uns darauf gefreut haben: Hueco Tanks !!!  …endlich wieder Felsen zum anfassen, zum bouldern und zum klettern. Natürlich übertreiben wir es am ersten Tag dermaßen, dass ich (Mark) am zweiten Tag nicht mal mehr die Zahnpasta aus der Tube quetschen kann ohne dass meine Unterarmmuskulatur völlig verkrampft. Egal! Jeder einzelne Boulderzug war es wert.

Hueco Tanks

Washington & Baltimore

Amerika begrüßt uns mit angenehmen 18°C, einer milden Brise und Sonnenschein. Dank unserem Jetlag erleben wir einen herrlichen Sonnenaufgang und die Ruhe der Morgenstunden rund um die Sehenswürdigkeiten von Washington DC. In der Hoffnung schnell an unseren Ducato zu kommen geht es noch am gleichen Tag mit dem Zug nach Baltimore. Auch hier „Sonne satt“ aber

Washington & Baltimore

Xcalac

Zeitloses Fischerdorf.

Xcalac

Florida Keys

Etwas ernüchtert von den drei Tagen an der Ostküste fahren wir nach einem kurzen Stop in Miami bzw. Key Biscayne weiter auf die sogenannten „Florida Keys“, jener 180 Milen langen und über 200 Inseln zählenden Kette zwischen dem Atlantik und dem Golf von Mexiko, die an der Südspitze Floridas ihren Anfang nimmt. Ja, und wie fast überall

Florida Keys

Tulum

Ruine vor Traumkulisse.

Tulum

Rincón de la Vieja

Noch relativ weit im Norden gelegen ist der Nationalpark Rincón de la Vieja – Namensgeber ist der 1.916 m hohe sehr aktive Vulkan in seinem Zentrum. Seine Besteigung allerdings ist seit einiger Zeit strengstens verboten, sodass wir unsere Aktivitäten auf den südlichen Teil des Parks, der größtenteils aus „nur“ Trockenwald besteht, beschränkt haben. Punkt 7:00 standen wir am

Rincón de la Vieja

Isla Ometepe

Besonders schlau war es zwar nicht, an einem Samstag den Versuch zu starten uns und unseren Ducato auf die Vulkaninsel Ometepe zu bekommen, aber nach einigem Hickhack und 5 Stunden Wartezeit hatten wir dann doch am späten Nachmittag ein Plätzchen auf einer der Fähren ergattert. Glücklicherweise fanden wir nahe dem kleinen Hafen von San José del

Isla Ometepe

Saguaro National Park

Anfangs konnten wir nicht einmal das Wort „Saguaro“ richtig aussprechen… Doch nach einem Besuch des -sicher etwas unbekannterem- Nationalparks mit seinen gigantischen (bis zu 20m !!! hohen) Kakteen hat sich das Wort in bester Aussprache bei uns eingeprägt. Der Park  teilt sich in einen Ost- und einen Westteil und zwischendrin liegt Tucson – die schöne Stadt

Saguaro National Park

Grand Canyon – der große Graben

Ich (Julia) hab zwar schon, wie bestimmt die meisten Menschen, einige schöne Bilder vom Grand Canyon gesehen, konnte mir aber nichts Genaues darunter vorstellen. Als ich dann zum ersten Mal mit Mark den Weg hinunter zum South Rim ging und einen ersten Blick auf einen kleinen Teil des Canyons werfen konnte, war ich einfach überwältigt.

Grand Canyon – der große Graben

Grand Teton National Park – ein Highlight!

Absolut zu unrecht steht der Grand Teton National Park im Schatten seines großen Nachbarn, dem Yellowstone National Park. Die Szenerie könnte nicht perfekter sein: Nach wenigen Metern hinter der Einfahrt zum Nationalpark erblickten wir die graue leuchtende, leicht schneebedeckte Teton-Bergkette, vor einer saftig- grünen Wiese mit einem gemütlich fressenden Bison darauf. Kein Wunder, dass sich schon

Grand Teton National Park – ein Highlight!

Chichen Itza

Große Touristenattraktion - aber sicher nicht die schönste historische Maya Stätte in Mexiko.

Chichen Itza

Cuetzalan

Cuetzalan del Progreso – in der Tat ist dieses wunderschöne Bergdorf ein „Pueblo Mágico“, ein „magischer Ort“. Nachdem wir erfolglos versucht hatten ein Hotel in der Stadt anzufahren (das wäre sicher schon allein eine eigene Geschichte wert), machten wir uns zu Fuß auf, die engen, steilen und steingepflasterten Gassen zu erkunden. Seither bin ich mir sicher, dass weder

Cuetzalan

Cancun / Isla Blanca

Isla Blanca - noch ruhiges PLätzchen abseits der Touristenscharen.

Cancun / Isla Blanca

Seminole Canyon

Seminole Canyon ist ein State Park und Historic Site  in Texas an der Grenze zu Mexiko. Die südliche Lage macht es selbst im April, als wir da waren, unerträglich heiß. An den Felswänden des Canyons verbirgen sich einige der ältesten Zeichnungen in Nordamerika. Zu empfehlen ist eine Hiking Tour zum Fate Bell Shelter und Panther

Seminole Canyon

Lo de Marcos

Die wenigen Tage, die wir in Lo de Marcos verbracht haben waren von 3 Dingen geprägt: 1) Der Ruhe und der Zauber eines verträumten mexikanischen Fischerdorfes am Pazifik (welches glücklicherweise ein paar Kilometer nördlich des vom Tourismus überrannten Sayulita liegt) 2) Sehr gutem Essen direkt am Strand 3) Die trotz Gewitter schwer zu ertragende Hitze und die

Lo de Marcos

Cañón de Somoto

Abenteuerliche Wasserwanderung durch Canyon.

Cañón de Somoto

Merida

Bunte Hauptstadt Yucatáns.

Merida

Westwärts

Von New Orleans geht es westwärts – anfangs noch durch die saftig grünen Wälder und an Seen vorbei verlassen wir Louisiana und überschreiten die Grenze zu Texas. Mile um Mile rollen wir über die Interstate 10 gen Westen, die Landschaft wird karger, Wälder werden zu Prärien und Wüsten. Kurz nach San Antonio liegt unser erstes

Westwärts

Zion National Park – Angels Landing, Kolob Arch und Menschenmassen

Der erste Nationalpark in Utah, den wir uns nach der Genesung unseres fahrbaren Untersatzes anschauen, ist der Zion National Park. Ursprünglich unter dem Namen Mukuntuweap und als National Monument bekannt, bekam der Park seinen heutigen Namen „Zion = Zufluchtsort“ von  mormonischen Siedlern. Wir stellen uns erst einmal in die Autoschlange am Osteingang – ein kleiner Vorgeschmack,

Zion National Park – Angels Landing, Kolob Arch und Menschenmassen

Los gehts…

Bei einem Glas „Wasser“ am Flughafen in Frankfurt. Gleich gehts los…

Los gehts…

B&W SPECIAL – Alcatraz

Das man man ein Ticket nach Alcatraz Monate im Voraus buchen muss, war uns nicht bewusst. Unsere Frage, ob wir für heute denn zwei Eintrittskarten kaufen können wurde daher am Pier 33 nur mit einem müden verständnislosen Lächeln quittiert… Aber: Wenige Minuten später spricht uns der etwas beleibte uniformierte Wachmann, der mit seiner dunklen Sonnenbrille und dem dezent gehaltenen Ohrhörer

B&W SPECIAL – Alcatraz

Squeezing the Lemmon – Klettern vom Feinsten

Nahe Tucson verbringen wir eine wunderbare Woche am Mt. Lemmon. Wir genießen 5 Tage Granitklettern vom Allerfeinsten. Die Vielfalt und die unzähligen Sektoren am Mt. Lemmon bestätigen den Untertitel des Kletterführers (Squeezing the Lemmon), der da lautet: „enough juice for a lifetime“.

Squeezing the Lemmon – Klettern vom Feinsten