2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

2 b free

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to be free

Wo Wege vorgeschrieben sind bleiben Entdeckungen aus.

Die Kammern der Phantasie haben viele Fenster. Die Vernunft steht bloß für ihre Jalousien.

Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

Das Leben reitet auf jener Welle, die es schließlich auch verschlingt.

Es nützt nichts, neue Wege aufzutun und diese nicht zu gehen.

It's better to see something once than to hear about it a thousand times.

2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

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Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke, Erfahrungen und Abenteuer:

Big Bend National Park

Dieser 3.200 Quadratkilometer große Nationalpark im Süden von Texas, liegt an der Grenze zu Mexiko. Er erschreckt sich bis zur scharfen Biegung des Rio Grande. Durch die Lage ist es selbst im April, als wir hier waren, sehr heiß. Dafür ist man bei den Hiking-Trails oft allein und kann die Stille der wüstenähnlichen Landschaft genießen. Besonders

Big Bend National Park

Black Canyon of the Gunnison National Park

Eigentlich wollten wir nach dem Besuch von Mesa Verde wieder Kurs Richtung Utah nehmen und uns von Süden her dem Canyonlands National Park nähern. Eigentlich… Die dort zu erwartenden Temperaturen und eine immer noch kränkelnde Julia machten allerdings eine Planänderung erforderlich. Da in der Hitze der 4-Corner Region kaum Entspannung zu erwarten war, entschieden wir

Black Canyon of the Gunnison National Park

Darien – Blessing of the Fleet

Mehr ein Zufallstreffer auf dem Weg von Savannah nach Brunswick war das „Blessing of the Fleet“ Festival in Darien. Die ganze Shrimp Flotte hatte sich in Schale geworfen um das schönste Schiff zu küren. Wie wir erfahren, findet dieses Fest einmal jährlich immer vor Beginn der Shrimp Season statt. Mein Highlight waren nicht die bunt geschmückten Schiffe

Darien – Blessing of the Fleet

Golfito

Unwetter aussitzen mit Tukanen und Affen.

Golfito

Lo de Marcos

Die wenigen Tage, die wir in Lo de Marcos verbracht haben waren von 3 Dingen geprägt: 1) Der Ruhe und der Zauber eines verträumten mexikanischen Fischerdorfes am Pazifik (welches glücklicherweise ein paar Kilometer nördlich des vom Tourismus überrannten Sayulita liegt) 2) Sehr gutem Essen direkt am Strand 3) Die trotz Gewitter schwer zu ertragende Hitze und die

Lo de Marcos

Hollywood

Wenn man einmal in Los Angeles ist, dann darf natürlich ein Besuch im berühmten Hollywood nicht fehlen. Einen kleinen Überblick bekamen wir schon über den schillernden Stadtteil von den Hollywood Hills. Von hier hatten wir bereits die Sterne über der Stadt gesehen, doch wollten wir sie nun auf dem bekannten Walk of Fame bewundern. Die

Hollywood

Petrified Forest National Park – Wald aus Stein

Ein versteinerter Wald – wie bitte soll das denn aussehen? Je mehr wir uns die spärlichen Beschreibungen unserer Reiseführer durchlesen, je abstrakter werden die Vorstellungen. Als wir dann halb sieben vor den noch geschlossenen Schranken des Parks sehen wechseln Ernüchterung und Begeisterung einander ab. Noch ist nicht mehr als Wüste zu sehen, Sand in vielen Nuancen von

Petrified Forest National Park – Wald aus Stein

Seneca Rocks

Endlich wieder KLETTERN !!! Die Seneca Rocks zählen zu den Top Gebieten der Ostküste. Eine klassische „Trad-Arena“ die man gut und gerne mit dem Klettern in der Sächsischen Schweiz vergleichen kann. Allerdings besteht der Fels eher aus einer Art superfestem Sandstein-Konglomerat – hierbei sind sich aber nicht mal die Locals ganz einig. Klettertechnisch sind vornehmlich

Seneca Rocks

Arches National Park – Wunder der Natur

Großartig! Sicher einer der Parks, die man besucht haben muss. Da beißt die Maus keinen Faden ab, Menschenmassen hin oder her. Mehr als 1500 beeindruckende rote Sandsteinbögen ragen aus der Wüstenebene im Arches National Park empor. Der wohl berühmteste und meist fotografierte ist der Delicate Arch. Besonders zum Sonnenuntergang lohnt sich die 5 km lange

Arches National Park – Wunder der Natur

North Cascades National Park

Wir konnten uns wenig unter dem Begriff „North Cascades“ vorstellen, doch nach unserem Kurzbesuch auf dem Weg Richtung Pazifik wissen wir, welche Landschaft hier im Norden Washingtons vorherrscht. Gebirgig, sehr alpenähnlich, viel grün, tiefe Täler und hohe, schneebedeckte Berge. Ideal zum Wandern, vor allem aber ideal um etwas Einsamkeit und wenig Touristenrummel zu finden. Eigentlich

North Cascades National Park

Playa Los Cerritos

Der Playa Los Cerritos ist ein ruhiger Surferspot in der Nähe von dem kleinen Fischerort Pescadero im Süden der Baja California. Wir sind eher zufällig hier gelandet auf dem Weg Richtung Cabo San Lucas. Am Anfang sind wir skeptisch, ob der freie Übernachtungsplatz, an der kleinen Straße zum Strand sicher ist. Aber als sich ein

Playa Los Cerritos

Grand Teton National Park – ein Highlight!

Absolut zu unrecht steht der Grand Teton National Park im Schatten seines großen Nachbarn, dem Yellowstone National Park. Die Szenerie könnte nicht perfekter sein: Nach wenigen Metern hinter der Einfahrt zum Nationalpark erblickten wir die graue leuchtende, leicht schneebedeckte Teton-Bergkette, vor einer saftig- grünen Wiese mit einem gemütlich fressenden Bison darauf. Kein Wunder, dass sich schon

Grand Teton National Park – ein Highlight!

Cañón de Somoto

Abenteuerliche Wasserwanderung durch Canyon.

Cañón de Somoto

Mountain Pine Ridge Forest Reserve

Wasserfälle, Höhlen und Schotterstraßen.

Mountain Pine Ridge Forest Reserve

Colorado – Independence Pass und die Besteigung von Mt. Elbert

Nun haben wir aber genug von der Hitze Utahs. Wir freuen uns auf Colorado und fahren direkt von den Canyonlands über den höchsten Pass, den der Staat  zu bieten hat – den Independence-Pass. Der sogenannte Unabhängigkeitspass führt uns aus sage und schreibe 3686m…  Für unseren Ducato wird die die Luft hier oben natürlich sehr dünn, was

Colorado – Independence Pass und die Besteigung von Mt. Elbert

Florida Westküste – Dali, Crawfish und der Regenbogen

Wie erwartet, nehmen Menschen und Besiedelung wieder schlagartig zu, nachdem wir die Everglades verlassen und uns in Richtung Westküste bewegen. Unser Tagesziel ist St. Petersburg – überraschenderweise bietet sich ein Rastplatz direkt an der riesigen Sunshine Skyway Brücke … als kostenlose Übernachtungsmöglichkeit und bessere Alternative zu unseren Walmart-Parkplätzen an. Wunderschön gelegen (die Region ist auch gleichzeitig

Florida Westküste – Dali, Crawfish und der Regenbogen

Crater Lake National Park

Als wir uns dem Crater Lake National Park von Norden her nähern, ist der Himmel regen verhangen. Es ist kalt und diesig – richtiges Schmuddelwetter. Kaum zu glauben, aber wir schreiben den 10. Juli. Zwar liegt schon der Nordeingang auf fast 1800 Höhenmetern, aber das sollte ja um diese Jahreszeit eine angenehme Kühle und nicht eine

Crater Lake National Park

Rio Cangrejal und Parque Nacional Pico Bonito

Eine Hammer Rafting Tour mit 3er und 4er Wildwasserpassagen.

Rio Cangrejal und Parque Nacional Pico Bonito

Rio Largatos

Bootstour durch artenreiches Naturschutzgebiet.

Rio Largatos

The Wave – Wunder der Natur

Xochicalco

Xochicalco ist ein riesiger präkolumbischer archäologischer Fundplatz und nachdem wir diese Anlage über 4 Stunden fast für uns alleine hatten, können wir einigermaßen verstehen, welche Hochkultur hier einst präsent war. Immerhin haben hier zur Blütezeit (700 – 900) 20.000 Menschen gelebt. Einfach unglaublich! Eines der vielen Highlights der Anlage, das sogenannte „Observatorium“, zeigt hier neben den architektonischen

Xochicalco

Toluca

Toluca – klar, dass uns zu allererst der Nevado Toluca hierher gezogen hat. Mit über 4600m Höhe (die genaue Angabe unterscheidet sich je nach Quelle und liegt zwischen 4620m und 4690m) ist er immerhin Nummer 4 in der Liste von Mexikos höchsten Bergen. Seine gute Zugänglichkeit (man kann immerhin bis auf 4200m Höhe fahren und

Toluca

Finca Cañas Castilla

Wie wohltuend die 3 Tage auf der Finca von Agi und Guido doch waren. Erst einmal konnten wir den ganzen Stress der Grenzüberquerung von Nicaragua nach Costa Rica hier ablegen und viel schöner noch, konnten wir einen ersten Eindruck gewinnen was Costa Rica an Flora und Fauna zu bieten hat. Und das in dieser Umgebung! Die Finca Cañas

Finca Cañas Castilla

Omoa

In Omoa gibt es: Nichts! Eigentlich nicht… Kaum wert im Reiseführer beschrieben zu werden, kaum lohnend die vielen Kilometer hin und wieder zurück zu fahren, ein altes Fort, ein bisschen Strand, ein paar Resataurants, sogar ein paar Leute. Ansonsten ist das kleine Fischerdorf verschlafen, gerade zum Ende der Regenzeit fast noch im Tiefschlaf. Wir empfinden

Omoa

Hunting Island

Hunting Island kommt ohne viel Worte aus – ein entspanntes Plätzchen Erde auf diesem Planeten, welches uns in der Tat verzaubert hat. Ein Strandspaziergang kann hier schon mal endlos sein und wir beide konnten uns auf ganz unterschiedliche Weise in den Details der vielen Totholzbäume verlieren – Julia mit dem Zeichenblock und ich mit der Kamera.

Hunting Island

Kings Canyon National Park

Der Kings Canyon ist ein wenig besuchter National Park in der kalifornischen Sierra Nevada. Wohl kaum einer weiß, dass er der tiefste Canyon Nordamerikas ist. An manchen Stellen ist die Granitschlucht bis zu 2400 m tief. Es gibt hier nur eine einzige Straße , die zur Hauptschlucht über den kleinen Ort Grant Grove führt. Hier gibt

Kings Canyon National Park

Florida – Ostküste

Eigentlich wollten wir Florida auslassen und uns direkt auf den Weg nach Westen begeben, doch letztendlich war die Verlockung der im Reiseführer beschriebenen weißen Sandstrände, der multikulti-Metropole Miami sowie der Florida Keys und nicht zuletzt die der einzigartigen Everglades einfach zu groß. Also machten wir uns kurz entschlossen und spontan auf, Florida einen Besuch abzustatten.

Florida – Ostküste

El Zonte

Paradies für Surfer.

El Zonte

Cayos Cochinos

Zwar sind die Cayos Cochinos wie auch Roatan und Utila ein Teil des weltweit zweitgrößten Barrier-Riffs, jedoch ist diese, aus insgesamt 16 mehr oder weniger großen (oder besser gesagt kleinen) Inseln bestehende Inselgruppe, an Honduras Karibikküste doch etwas ganz besonderes. Gerade einmal etwas mehr als 100 Garifuna (jene in Zentralamerika ansässige Volksgruppe, die aus der Verschmelzung von Sklaven

Cayos Cochinos

White Sands National Monument

Unglaublich aber wahr – weiße Sanddünen mitten in New Mexiko. Allerdings besteht der „Sand“ aus Gips-Partikeln. Diese werden vom Wind aus den abgelagerten Sedimenten des Lake Lucero von großen Kristallen zu Körnern erodiert und dann als Partikel zu den riesigen Dünen des White Sands National Monument verblasen.

White Sands National Monument

New York

Pinnacles National Park

Leon

Die Dunkelheit ist diesmal eher am Zielort angekommen als wir… Obwohl unser Start in den Tag schon kurz nach Sonnenaufgang erfolgte, haben wir es nicht geschafft Leon vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen. Gerade einmal 320 Straßenkilometer lagen zwischen dem Örtchen El Cuco und hier. Aber eben auch 2 Grenzen – jene von El Salvador

Leon

Yosemite National Park

Martin Luther King – Atlanta

Lange hat es gedauert, aber hier nun endlich der Beitrag zu Atlanta… Wir haben in letzter Zeit soviel erlebt, dass der Text hierzu einfach etwas untergegangen ist. Ein weiterer Grund für die Verspätung ist aber auch, dass es gar nicht so leicht ist die richtigen Worte für einen großen Mann zu wählen, der in dieser

Martin Luther King – Atlanta

Termales de Alicante

Lange überlegen wir, ob wir von Guatemala aus, über die Grenze zu einem der gefährlichsten Länder der Welt hinüber fahren sollen. Mit Respekt und Neugier wagen wir schließlich den Grenzübertritt nach El Salvador. An der Grenze werden wir freundlich begrüßt und sind über den reibungslosen Ablauf und die Hilfsbereitschaft erstaunt. Wir bekommen sogar eine schöne

Termales de Alicante

Cortez – das Glück einen wunderbaren Menschen kennenzulernen

Vom Monument Valley führt unsere Reise weiter zum Mesa Verde National Park. Unterwegs gibt es noch schnell einen Abstecher zum Hovenweep National Monument um sich schon einmal einen Eindruck von den Ruinen der indianischen Ureinwohner zu verschaffen. Auf dem schönen Rundgang durch die Ruinen lernen wir Daniel (‚Dan‘) kennen – und das war wie sich ein paar Stunden

Cortez – das Glück einen wunderbaren Menschen kennenzulernen

Blue Ridge Parkway

Nachdem wir Richmond über die Interstate 64 verlassen haben, erreichen wir nach einer guten Stunde den Blue Ridge Parkway – jene als „National Scenic Byway“ ausgewiesene Panoramastraße, die fast 500 Meilen längs der Blue Ridge Mountains (also einem großen Teil der Appalachen) bis zu den Great Smoky Mouintains führt. Hoch verläuft sie, kurvig aber vor allem geht es ständig auf und

Blue Ridge Parkway

Canyonlands National Park – Groß, Weit, Einsam, SCHÖN !

Parque Nacional Los Quetzales

Wir sind froh der Landeshauptstadt San José endlich entkommen zu sein, aber was uns auf den nächsten 60 Kilometern erwartet ist ebenfalls eine große Herausforderung. Die Panamericana überwindet südöstlich die zentrale Kordillere der mittelamerikanischen Landbrücke. Am Cerro de la Muerte (dem Todesberg) erreicht die Panamericana ihren höchsten Punkt auf über 3300 Meter Höhe, glaubt man dem Schild

Parque Nacional Los Quetzales