2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

2 b free

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to be free

Wo Wege vorgeschrieben sind bleiben Entdeckungen aus.

Die Kammern der Phantasie haben viele Fenster. Die Vernunft steht bloß für ihre Jalousien.

Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

Das Leben reitet auf jener Welle, die es schließlich auch verschlingt.

Es nützt nichts, neue Wege aufzutun und diese nicht zu gehen.

It's better to see something once than to hear about it a thousand times.

2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

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Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke, Erfahrungen und Abenteuer:

Los Angeles – Freunde und Gastfreundschaft, Segeln, Fuß- und Baseball

Wie im vorhergehenden Beitrag erwähnt, haben wir mit unseren Freunden, Hannah und Alex, im Sequoia National Park eine schöne Zeit verbracht. Die Beiden befinden sich gerade auf Urlaubsreise und ihr nächster Weg führt weiter zur Hannahs Familie nach Pasadena, bei Los Angeles. Sie fragen uns, ob wir nicht spontan übers Wochenende mitkommen wollen und da wir

Los Angeles – Freunde und Gastfreundschaft, Segeln, Fuß- und Baseball

Los gehts…

Bei einem Glas „Wasser“ am Flughafen in Frankfurt. Gleich gehts los…

Los gehts…

Great Smoky Mountains National Park & Cherokee

Bevor wir in den eigentlichen Great Smoky Mountains Nationalpark weiterfahren, führt unser Weg zwangsläufig am Ende des Blueridge Parkway durch das Gebiet (Reservat) der Cherokee Indianer. Zugegeben – die Stadt Cherokee an sich hat überhaupt nichts bezauberndes – ganz im Gegenteil. Indianer-Handarbeiten, ein großes Spielkasino und bunte Werbung säumen die Durchgangsstrasse links und rechts. Im Ort selbst

Great Smoky Mountains National Park & Cherokee

Puerto Escondido

Der kleine Hafen südlich von Loreto diente uns als Übernachtungsplatz auf dem Weg nach La Paz. Wir konnten hier für wenig Geld mit unserm Ducato auf dem bewachten Parkplatz stehen. Geschlafen haben wir leider nicht viel, da es unerträglich heiß war und die Mücken uns piesackten. Dafür wurde der Morgen umso schöner. Wir erfuhren, dass

Puerto Escondido

Parque Nacional Los Quetzales

Wir sind froh der Landeshauptstadt San José endlich entkommen zu sein, aber was uns auf den nächsten 60 Kilometern erwartet ist ebenfalls eine große Herausforderung. Die Panamericana überwindet südöstlich die zentrale Kordillere der mittelamerikanischen Landbrücke. Am Cerro de la Muerte (dem Todesberg) erreicht die Panamericana ihren höchsten Punkt auf über 3300 Meter Höhe, glaubt man dem Schild

Parque Nacional Los Quetzales

Monument Valley

Westwärts

Von New Orleans geht es westwärts – anfangs noch durch die saftig grünen Wälder und an Seen vorbei verlassen wir Louisiana und überschreiten die Grenze zu Texas. Mile um Mile rollen wir über die Interstate 10 gen Westen, die Landschaft wird karger, Wälder werden zu Prärien und Wüsten. Kurz nach San Antonio liegt unser erstes

Westwärts

Lamanai

Maya-Ruinen im Herzen des wunderbaren New River.

Lamanai

Parque Nacional La Tigra

Nachdem wir Nicaragua mit tollen Eindrücken im Gepäck verlassen hatten stand in Honduras der La Tigra Nationalpark als erste Station auf dem Programm. Ohne Internet und Routenplaner war das Finden des Parks eine echte Herausforderung. Zwangsläufig muss man durch die Hauptstadt Honduras (Tegucigalpa) um zum Eingang der Südwestseite (der zu dieser Zeit einzig befahrbaren Piste)

Parque Nacional La Tigra

Quiahuiztlán

Durchaus nett und sehenswert, allerdings trotz starker Kulisse kein „Mini Machu Picchu“. Nein, wirklich nicht. Schön sind aber die Klettertouren am Felsen, jedoch denken wir bei über 30°C und Luftfeuchtigkeit nahe 100% nicht mal kurz darüber nach das Seil auszupacken. Schade aber.  

Quiahuiztlán

Rio Largatos

Bootstour durch artenreiches Naturschutzgebiet.

Rio Largatos

Cayos Cochinos

Zwar sind die Cayos Cochinos wie auch Roatan und Utila ein Teil des weltweit zweitgrößten Barrier-Riffs, jedoch ist diese, aus insgesamt 16 mehr oder weniger großen (oder besser gesagt kleinen) Inseln bestehende Inselgruppe, an Honduras Karibikküste doch etwas ganz besonderes. Gerade einmal etwas mehr als 100 Garifuna (jene in Zentralamerika ansässige Volksgruppe, die aus der Verschmelzung von Sklaven

Cayos Cochinos

El Tajin und die Voladores

Eigentlich trügt das Beitragsbild, denn El Tajin ist keineswegs nur aufgrund der Voladores bekannt. Aber wir haben hier zum ersten Mal dieses, auch als Danza del Voladores bekannte, Spektakel gesehen. Ein kleiner Exkurs zur Geschichte:  Der zeremonielle Tanz, der neben Guatemala, auch in vielen Teilen des mexikanischen Bundesstaates Veracruz, von den indigenen Völkern dargeboten wird,

El Tajin und die Voladores

Rocky Mountains National Park – endlich mal wieder klettern…

Juhu!!! Endlich wieder einmal das Kletterseil und die eingestaubten Kletterschuhe aus dem Ducato wühlen. Wir freuen uns in den Rocky Mountains „angekommen“ zu sein. Nicht nur in einer der wunderschönsten Gegenden der Welt, nein auch in einer Region in der neben hohen Bergen auch steile Wände und fester Fels zu finden ist.

Rocky Mountains National Park – endlich mal wieder klettern…

The Wave – Wunder der Natur

Colorado – Independence Pass und die Besteigung von Mt. Elbert

Nun haben wir aber genug von der Hitze Utahs. Wir freuen uns auf Colorado und fahren direkt von den Canyonlands über den höchsten Pass, den der Staat  zu bieten hat – den Independence-Pass. Der sogenannte Unabhängigkeitspass führt uns aus sage und schreibe 3686m…  Für unseren Ducato wird die die Luft hier oben natürlich sehr dünn, was

Colorado – Independence Pass und die Besteigung von Mt. Elbert

New York

Cuetzalan

Cuetzalan del Progreso – in der Tat ist dieses wunderschöne Bergdorf ein „Pueblo Mágico“, ein „magischer Ort“. Nachdem wir erfolglos versucht hatten ein Hotel in der Stadt anzufahren (das wäre sicher schon allein eine eigene Geschichte wert), machten wir uns zu Fuß auf, die engen, steilen und steingepflasterten Gassen zu erkunden. Seither bin ich mir sicher, dass weder

Cuetzalan

Tlacotalpan

Warum das kleine Städtchen Tlacotalpan zum UNESCO-Welterbe gehört konnten wir uns bei weitem nicht vorstellen und auch das Lesen unserer Reiseführer brachte uns unbedingt dazu dieses Ziel anzusteuern. Gemacht haben wir es trotzdem, bereut aber auf keinen Fall. Es hat wirklich großen Spaß gemacht, diese bunte Stadt mit ihrer einzigartigen Architektur zu erkunden. Allerdings sollte

Tlacotalpan

Rincón de la Vieja

Noch relativ weit im Norden gelegen ist der Nationalpark Rincón de la Vieja – Namensgeber ist der 1.916 m hohe sehr aktive Vulkan in seinem Zentrum. Seine Besteigung allerdings ist seit einiger Zeit strengstens verboten, sodass wir unsere Aktivitäten auf den südlichen Teil des Parks, der größtenteils aus „nur“ Trockenwald besteht, beschränkt haben. Punkt 7:00 standen wir am

Rincón de la Vieja

Merida

Bunte Hauptstadt Yucatáns.

Merida

Grand Teton National Park – ein Highlight!

Absolut zu unrecht steht der Grand Teton National Park im Schatten seines großen Nachbarn, dem Yellowstone National Park. Die Szenerie könnte nicht perfekter sein: Nach wenigen Metern hinter der Einfahrt zum Nationalpark erblickten wir die graue leuchtende, leicht schneebedeckte Teton-Bergkette, vor einer saftig- grünen Wiese mit einem gemütlich fressenden Bison darauf. Kein Wunder, dass sich schon

Grand Teton National Park – ein Highlight!

Redwood National Park – auf Gullivers Reisen

Da biste plötzlich einfach sprachlos…  Hinter dem Namen Redwood (also Rotholz) verbirgt sich schlicht ein Zypressengewächs, aber ein verdammt großes. Genauer benannt, ist es der Küstenmammutbaum, der hier im Norden Kaliforniens heimisch ist. Sprachlos machten uns schlicht die Dimensionen – über 100 Meter hoch, Stammdurchmesser von 6 Metern und ein Alter von über 2000 Jahren sind ein

Redwood National Park – auf Gullivers Reisen

California Coast

Die raue Küste Kaliforniens grenzt im Norden an Oregon und im Süden an Mexiko. Hier schlängelt sich der beliebte Highway 1 entlang. Dementsprechend gibt es viele Hotels und Attraktionen an dem Küstenstreifen.Natürlich ist es trotzdem eine schöne Küste, aber uns persönlich hat die Oregon Coast mit ihren vielen ruhigen und unbebauten Ecken mehr gefallen.

California Coast

Canyonlands National Park – Groß, Weit, Einsam, SCHÖN !

Majestätisches Tikal

Im Norden von Guatemala, mitten im Dschungel, befindet sich Tikal – eine der größten und best erhaltenen Maya-Stätte. Die riesige Anlage umfasst 65 Quadratkilometer und ist von dem gleichnamigen Nationalpark umgeben. Deshalb wird auch bei der Fahrt zum Eingang strengstens die Geschwindigkeit kontrolliert. Am besten kommt man in Ruhe abends an, übernachtet und geht dann gleich

Majestätisches Tikal

Savannah

Savannah ist eine entspannte Stadt am gleichnamigen Fluss. Hier gibt es keine Highlights die man mit Superlativen um- bzw. beschreiben würde. Aber Flair und ein entspanntes Südstaatenfeeling finden wir hier. Abseits der –wir haben ja Wochenende- gut besuchten Plätze an der East-River Street laden die unzähligen Parks, die das schachbrettartige Straßennetz stets unterbrechen, zu einer

Savannah

Volcan de Acatenango

Nachdem wir ja Anfang Oktober schon einmal in Antigua waren und quasi um den Acatenango herumgeschlichen sind, erfolgt nun der zweite Anlauf. Anders als vor 3 Monaten ist nun zwar das Wetter um einiges besser, jedoch hat sich das Highlight, der so oft aktive und von Lavaströmen gesäumte Schwestervulcan Fuego zur Ruhe gesetzt und trotzig

Volcan de Acatenango

Cortez – das Glück einen wunderbaren Menschen kennenzulernen

Vom Monument Valley führt unsere Reise weiter zum Mesa Verde National Park. Unterwegs gibt es noch schnell einen Abstecher zum Hovenweep National Monument um sich schon einmal einen Eindruck von den Ruinen der indianischen Ureinwohner zu verschaffen. Auf dem schönen Rundgang durch die Ruinen lernen wir Daniel (‚Dan‘) kennen – und das war wie sich ein paar Stunden

Cortez – das Glück einen wunderbaren Menschen kennenzulernen

Yaxha

Zugegeben, es ist uns nicht leicht gefallen nach den imposanten Ruinen von Tikal sofort zur nächsten Maya-Stätte weiterzufahren. Zwar ist es bei den vorherrschenden Temperaturen eine angenehme Art etwas Sport zu betreiben und möglichst alle Tempel im Morgen- und Abendlicht zu besteigen und dabei die Anzahl der Treppenstufen abzuschätzen, die pro Trainingseinheit absolviert wurden, jedoch

Yaxha

Calakmul

Riesige Mayastätte mitten im Dschungel.

Calakmul

Cantona – kaum besuchte, aber schöne Ruine

Groß, bedeutend, praktisch unbekannt (und unbesucht) – so könnte man die präkolumbische Stadt Cantona wohl am besten beschreiben. Aber (und da sind wir uns einig) eine der bisher schönsten archäologischen Ausgrabungsstätten, die wir hier in Mexiko angeschaut haben. Prädikat: Geheimtipp !!!

Cantona – kaum besuchte, aber schöne Ruine

Congaree National Park

Der erst Ende 2003 zum 57. Nationalpark erklärte Congaree-Nationalpark birgt (Zitat Wikipedia) den letzten großen Bestand von alten Hartholz-Wäldern in den Vereinigten Staaten. Die üppigen, in einem Sumpfgebiet wachsenden Bäume gehören zu den höchsten Wäldern im Osten der USA und bilden eine der höchsten natürlichen Dachflächen der Welt. (Zitat Ende) Für uns war es eine sehr schöne

Congaree National Park

Carlsbad Caverns National Park

Auch noch so viele und gute Fotos können die Dimensionen der Carlsbad Caverns auch nur im Ansatz widerspiegeln. Die Höhlen im Süden New Mexikos sind schlicht und einfach beeindruckend. Da (zum Glück) die Fahrstühle nicht funktioniert haben, war recht wenig Betrieb „unter Tage“. Eine Stunde dauert es, bis man hinein gelaufen und auf der Ebene des „großen Raumes“ 250

Carlsbad Caverns National Park

North Cascades National Park

Wir konnten uns wenig unter dem Begriff „North Cascades“ vorstellen, doch nach unserem Kurzbesuch auf dem Weg Richtung Pazifik wissen wir, welche Landschaft hier im Norden Washingtons vorherrscht. Gebirgig, sehr alpenähnlich, viel grün, tiefe Täler und hohe, schneebedeckte Berge. Ideal zum Wandern, vor allem aber ideal um etwas Einsamkeit und wenig Touristenrummel zu finden. Eigentlich

North Cascades National Park

Mammoth Caves National Park

Weitläufigste Höhle der Welt.

Mammoth Caves National Park

San Cristobal de las Casas

Seit Mexico City haben wir schon länger keine Touristen mehr gesehen, doch das ändert sich schlagartig hier im Hochland von Chiapas. Wir sind erstaunt über die vielen Backpacker hier, die sich durch die engen und bunten Gassen von der trendigen Kolonialstadt schlängeln. Das angesagte Städtchen hat sich der Nachfrage angepasst – es wimmelt nur so

San Cristobal de las Casas

Hopkins

Viel Hype um nichts.

Hopkins

Arches National Park – Wunder der Natur

Großartig! Sicher einer der Parks, die man besucht haben muss. Da beißt die Maus keinen Faden ab, Menschenmassen hin oder her. Mehr als 1500 beeindruckende rote Sandsteinbögen ragen aus der Wüstenebene im Arches National Park empor. Der wohl berühmteste und meist fotografierte ist der Delicate Arch. Besonders zum Sonnenuntergang lohnt sich die 5 km lange

Arches National Park – Wunder der Natur

Dalton – Moonshine Distillery

Mehr durch Zufall (und durch einen guten Tipp) sind wir in die absolut schöne und empfehlenswerte Moonshine Destillerie gestolpert. Natürlich haben wir eine ausführliche Führung mit abschließender Verkostung vom supernetten Raymond Butler bekommen, der die Destillerie zusammen mit seinem Sohn Chuck aufgebaut hat. Eine absolute Empfehlung und ein wirklicher Geheimtipp für alle die mal in der Gegend sind! Geht

Dalton – Moonshine Distillery