2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

2 b free

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to be free

Wo Wege vorgeschrieben sind bleiben Entdeckungen aus.

Die Kammern der Phantasie haben viele Fenster. Die Vernunft steht bloß für ihre Jalousien.

Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

Das Leben reitet auf jener Welle, die es schließlich auch verschlingt.

Es nützt nichts, neue Wege aufzutun und diese nicht zu gehen.

It's better to see something once than to hear about it a thousand times.

2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

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Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke, Erfahrungen und Abenteuer:

Playa El Cuco

Gemütliches Fischerdorf im Süden El Salvadors

Playa El Cuco

Xcalac

Zeitloses Fischerdorf.

Xcalac

Mountain Pine Ridge Forest Reserve

Wasserfälle, Höhlen und Schotterstraßen.

Mountain Pine Ridge Forest Reserve

Florida Keys

Etwas ernüchtert von den drei Tagen an der Ostküste fahren wir nach einem kurzen Stop in Miami bzw. Key Biscayne weiter auf die sogenannten „Florida Keys“, jener 180 Milen langen und über 200 Inseln zählenden Kette zwischen dem Atlantik und dem Golf von Mexiko, die an der Südspitze Floridas ihren Anfang nimmt. Ja, und wie fast überall

Florida Keys

Yellowstone National Park – der älteste Nationalpark der Welt

Parque Nacional Sierra San Pedro Martir

Der kalifornische Kondor galt vor etwa 30 Jahren als so gut wie ausgestorben. Weltweit war der Bestand aufgrund Bejagung und passiver Vergiftung durch Pestizide auf gerade mal etwas mehr als 20 Vögel zusammengeschrumpft. Der drohende Verlust betraf nicht weniger als eine Art, die schon vor über 30.000 Jahren ihre orangerot gefärbten, nackten Köpfe in eiszeitliche

Parque Nacional Sierra San Pedro Martir

Tombstone – Western Town

Tombstone – wer eine Westernstadt erleben will, der sollte diese Stadt keinesfalls auslassen. Die ehemalige Boomtown, die zu ihrer Glanzzeit weit mehr als 10.000 Einwohner zählte und nicht weniger als 107 Saloons vorweisen konnte war sicher eines der Highlights seiner Zeit. Ob Wyatt Earp, Doc Holliday oder viele andere mehr – hier lebten, spielten und erschossen sie sich… …und

Tombstone – Western Town

Baltimore

Baltimore, hier hat alles angefangen und soll es nun auch wieder enden. Vor 365 Tagen kam unser Ducato mit reichlich Verspätung im Hafen von Baltimore an. Von genau diesem Hafen schicken wir unseren lieb gewonnenen „Kumpel“, mit dem wir ein wundervolles Jahr voller Abenteuer und schöner Momente erlebten, wieder zurück Richtung Heimat, damit er uns

Baltimore

Volcan de Acatenango

Nachdem wir ja Anfang Oktober schon einmal in Antigua waren und quasi um den Acatenango herumgeschlichen sind, erfolgt nun der zweite Anlauf. Anders als vor 3 Monaten ist nun zwar das Wetter um einiges besser, jedoch hat sich das Highlight, der so oft aktive und von Lavaströmen gesäumte Schwestervulcan Fuego zur Ruhe gesetzt und trotzig

Volcan de Acatenango

Kings Canyon National Park

Der Kings Canyon ist ein wenig besuchter National Park in der kalifornischen Sierra Nevada. Wohl kaum einer weiß, dass er der tiefste Canyon Nordamerikas ist. An manchen Stellen ist die Granitschlucht bis zu 2400 m tief. Es gibt hier nur eine einzige Straße , die zur Hauptschlucht über den kleinen Ort Grant Grove führt. Hier gibt

Kings Canyon National Park

Uxmal

Beeindruckende Mayastätte mit abendlicher Lichtshow.

Uxmal

Termales de Alicante

Lange überlegen wir, ob wir von Guatemala aus, über die Grenze zu einem der gefährlichsten Länder der Welt hinüber fahren sollen. Mit Respekt und Neugier wagen wir schließlich den Grenzübertritt nach El Salvador. An der Grenze werden wir freundlich begrüßt und sind über den reibungslosen Ablauf und die Hilfsbereitschaft erstaunt. Wir bekommen sogar eine schöne

Termales de Alicante

Yosemite National Park

Hopkins

Viel Hype um nichts.

Hopkins

Chattanooga

Eigentlich beginnt diese Episode unserer Reise schon weit vor Chattanooga – und zwar am Ocoee River. Aber zu diesem Vorspann möchte ich Julia (aka Ich habe Feuer gemacht) zu Wort kommen lassen… Am Ocoee River hatten wir einen sehr schönen (und dazu noch super günstigen – 12 $) Campingplatz mit Picknicktisch und Feuerstelle direkt neben

Chattanooga

Black Canyon of the Gunnison National Park

Eigentlich wollten wir nach dem Besuch von Mesa Verde wieder Kurs Richtung Utah nehmen und uns von Süden her dem Canyonlands National Park nähern. Eigentlich… Die dort zu erwartenden Temperaturen und eine immer noch kränkelnde Julia machten allerdings eine Planänderung erforderlich. Da in der Hitze der 4-Corner Region kaum Entspannung zu erwarten war, entschieden wir

Black Canyon of the Gunnison National Park

Monteverde

Unser kurzer Abstecher nach Monteverde bzw. Santa Elena Reservat war einerseits schön, andererseits auch ernüchternd. Aber um zu verstehen warum, eine kurze Einleitung was Monteverde eigentlich ist (oder besser gesagt, was es sein soll). Monteverde ist eine Nebelwaldregion in der Cordillera de Tilarán. National Geographic hat diesen Ort als „The jewel in the crown of cloud forest

Monteverde

Hunting Island

Hunting Island kommt ohne viel Worte aus – ein entspanntes Plätzchen Erde auf diesem Planeten, welches uns in der Tat verzaubert hat. Ein Strandspaziergang kann hier schon mal endlos sein und wir beide konnten uns auf ganz unterschiedliche Weise in den Details der vielen Totholzbäume verlieren – Julia mit dem Zeichenblock und ich mit der Kamera.

Hunting Island

Toluca

Toluca – klar, dass uns zu allererst der Nevado Toluca hierher gezogen hat. Mit über 4600m Höhe (die genaue Angabe unterscheidet sich je nach Quelle und liegt zwischen 4620m und 4690m) ist er immerhin Nummer 4 in der Liste von Mexikos höchsten Bergen. Seine gute Zugänglichkeit (man kann immerhin bis auf 4200m Höhe fahren und

Toluca

Seminole Canyon

Seminole Canyon ist ein State Park und Historic Site  in Texas an der Grenze zu Mexiko. Die südliche Lage macht es selbst im April, als wir da waren, unerträglich heiß. An den Felswänden des Canyons verbirgen sich einige der ältesten Zeichnungen in Nordamerika. Zu empfehlen ist eine Hiking Tour zum Fate Bell Shelter und Panther

Seminole Canyon

Lagos de Colon – bezaubernde kleine Seen

Vor der Grenze zu Guatemala liegt am südöstlichen Rand von Mexiko ein wahrer Geheimtipp zum Erholen. Zahlreiche glasklare natürliche poolähnliche Seen laden zum Baden und Entspannen ein. Neben den vielen Locals, die übers Wochende zur Erholung hier sind, steht noch ein weiteres Auto mit fremden Nummernschild zwischen dem Getümmel. Die Österreicher Regina und Bernhard sind ebenfalls

Lagos de Colon – bezaubernde kleine Seen

Playa Paraiso

Das wahre Paradis.

Playa Paraiso

Martin Luther King – Atlanta

Lange hat es gedauert, aber hier nun endlich der Beitrag zu Atlanta… Wir haben in letzter Zeit soviel erlebt, dass der Text hierzu einfach etwas untergegangen ist. Ein weiterer Grund für die Verspätung ist aber auch, dass es gar nicht so leicht ist die richtigen Worte für einen großen Mann zu wählen, der in dieser

Martin Luther King – Atlanta

Puerto Escondido

Der kleine Hafen südlich von Loreto diente uns als Übernachtungsplatz auf dem Weg nach La Paz. Wir konnten hier für wenig Geld mit unserm Ducato auf dem bewachten Parkplatz stehen. Geschlafen haben wir leider nicht viel, da es unerträglich heiß war und die Mücken uns piesackten. Dafür wurde der Morgen umso schöner. Wir erfuhren, dass

Puerto Escondido

Tulum

Ruine vor Traumkulisse.

Tulum

Los Angeles – Freunde und Gastfreundschaft, Segeln, Fuß- und Baseball

Wie im vorhergehenden Beitrag erwähnt, haben wir mit unseren Freunden, Hannah und Alex, im Sequoia National Park eine schöne Zeit verbracht. Die Beiden befinden sich gerade auf Urlaubsreise und ihr nächster Weg führt weiter zur Hannahs Familie nach Pasadena, bei Los Angeles. Sie fragen uns, ob wir nicht spontan übers Wochenende mitkommen wollen und da wir

Los Angeles – Freunde und Gastfreundschaft, Segeln, Fuß- und Baseball

San Miguelito

Cortez – das Glück einen wunderbaren Menschen kennenzulernen

Vom Monument Valley führt unsere Reise weiter zum Mesa Verde National Park. Unterwegs gibt es noch schnell einen Abstecher zum Hovenweep National Monument um sich schon einmal einen Eindruck von den Ruinen der indianischen Ureinwohner zu verschaffen. Auf dem schönen Rundgang durch die Ruinen lernen wir Daniel (‚Dan‘) kennen – und das war wie sich ein paar Stunden

Cortez – das Glück einen wunderbaren Menschen kennenzulernen

Tequila

Tequila – natürlich ist der Name hier Programm. Aber Tequila steht nicht nur für den Brand aus der blauen Agave (Agave tequilana), sondern schon fast einem Kult um dieses, zugegebenermaßen, leckere Gesöff. Eigentlich ist Tequila ein Mezcal, und jener Mezcal wiederum wird aus dem Herzen der Agave, der piña hergestellt und Tequila eben nur aus der blauen Agave. Diese

Tequila

Zion National Park – Angels Landing, Kolob Arch und Menschenmassen

Der erste Nationalpark in Utah, den wir uns nach der Genesung unseres fahrbaren Untersatzes anschauen, ist der Zion National Park. Ursprünglich unter dem Namen Mukuntuweap und als National Monument bekannt, bekam der Park seinen heutigen Namen „Zion = Zufluchtsort“ von  mormonischen Siedlern. Wir stellen uns erst einmal in die Autoschlange am Osteingang – ein kleiner Vorgeschmack,

Zion National Park – Angels Landing, Kolob Arch und Menschenmassen

Petrified Forest National Park – Wald aus Stein

Ein versteinerter Wald – wie bitte soll das denn aussehen? Je mehr wir uns die spärlichen Beschreibungen unserer Reiseführer durchlesen, je abstrakter werden die Vorstellungen. Als wir dann halb sieben vor den noch geschlossenen Schranken des Parks sehen wechseln Ernüchterung und Begeisterung einander ab. Noch ist nicht mehr als Wüste zu sehen, Sand in vielen Nuancen von

Petrified Forest National Park – Wald aus Stein

Colorado – Independence Pass und die Besteigung von Mt. Elbert

Nun haben wir aber genug von der Hitze Utahs. Wir freuen uns auf Colorado und fahren direkt von den Canyonlands über den höchsten Pass, den der Staat  zu bieten hat – den Independence-Pass. Der sogenannte Unabhängigkeitspass führt uns aus sage und schreibe 3686m…  Für unseren Ducato wird die die Luft hier oben natürlich sehr dünn, was

Colorado – Independence Pass und die Besteigung von Mt. Elbert

Omoa

In Omoa gibt es: Nichts! Eigentlich nicht… Kaum wert im Reiseführer beschrieben zu werden, kaum lohnend die vielen Kilometer hin und wieder zurück zu fahren, ein altes Fort, ein bisschen Strand, ein paar Resataurants, sogar ein paar Leute. Ansonsten ist das kleine Fischerdorf verschlafen, gerade zum Ende der Regenzeit fast noch im Tiefschlaf. Wir empfinden

Omoa

Grand Canyon – der große Graben

Ich (Julia) hab zwar schon, wie bestimmt die meisten Menschen, einige schöne Bilder vom Grand Canyon gesehen, konnte mir aber nichts Genaues darunter vorstellen. Als ich dann zum ersten Mal mit Mark den Weg hinunter zum South Rim ging und einen ersten Blick auf einen kleinen Teil des Canyons werfen konnte, war ich einfach überwältigt.

Grand Canyon – der große Graben

Isla Espíritu Santo

Die unbewohnte Insel befindet sich in der Nähe zu La Paz, im Golf von Kalifornien. Isla Espíritu Santo zählt mit weiteren kleinen Inselgruppen zum ersten Meeresschutzgebiet in Mexiko, dem Parque Nacional Archipiélago de Espíritu Santo. Sie beherbergt eine große Artenvielfalt an Flora und Fauna. Besonders die Los Islotes, die kleinen vorgelagerten Inselgruppen, sind bekannt für ihre

Isla Espíritu Santo

Calakmul

Riesige Mayastätte mitten im Dschungel.

Calakmul

on the way…

Nachdem nun hoffentlich alle Reparatur-, Schweiß- und Vorbereitunsarbeiten abgeschlossen sind und auch wir mit der frisch eingebauten Standheizung den ersten Härtetest bei -15 am Steinkreuz (Jena) ohne Probleme hinter uns gebracht haben, hat unser „Mobile Basecamp“ samt Rädern, Faltboot und kiloweise Kletterequipment seine Reise von Hamburg nach Baltimore angetreten. Mit 5 Tagen Verspätung aufgrund schlechter

on the way…

Vulcan Masaya

Unsere Stippvisite des Vulcans Masaya im gleichnamigen Nationalpark war von kurzer Dauer. Exakt formuliert 5 Minuten lang durften wir uns am Krater aufhalten, nachdem wir angewiesen wurden unseren Ducato in Fluchtrichtung (also Rückwärts zum Krater) zu parken. Ganz grundlos erscheinen die Vorsichtsmaßnahmen nach einem Blick in die Hölle selbst nicht zu sein. Zwar erscheint die

Vulcan Masaya

Rincón de la Vieja

Noch relativ weit im Norden gelegen ist der Nationalpark Rincón de la Vieja – Namensgeber ist der 1.916 m hohe sehr aktive Vulkan in seinem Zentrum. Seine Besteigung allerdings ist seit einiger Zeit strengstens verboten, sodass wir unsere Aktivitäten auf den südlichen Teil des Parks, der größtenteils aus „nur“ Trockenwald besteht, beschränkt haben. Punkt 7:00 standen wir am

Rincón de la Vieja

Olympic National Park – Wunder an Vielseitigkeit

Der Olympic National Park ist wahrlich ein Wunder an Vielseitigkeit. Gelegen auf der gleichnamigen Halbinsel im Nordwesten Washingtons (des Bundesstaates wohlgemerkt) . Nicht umsonst zählt der Park seit 1881 zum UNESCO Welterbe. Seine einzigartige Geographie ist im Osten geprägt durch den stark zerklüfteten, wilden Küstenstreifen an den sich direkt grüne Wälder anschließen, was natürlich erosionsbedingt auch dazu führt, dass an den Stränden

Olympic National Park – Wunder an Vielseitigkeit