2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

2 b free

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to be free

Wo Wege vorgeschrieben sind bleiben Entdeckungen aus.

Die Kammern der Phantasie haben viele Fenster. Die Vernunft steht bloß für ihre Jalousien.

Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

Das Leben reitet auf jener Welle, die es schließlich auch verschlingt.

Es nützt nichts, neue Wege aufzutun und diese nicht zu gehen.

It's better to see something once than to hear about it a thousand times.

2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

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Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke, Erfahrungen und Abenteuer:

Malinalco

Eine gute Stunde südlich von Toluca liegt das kleine Örtchen Malinalco. Sicherlich würde sich kaum ein Tourist hierher verirren, gäbe es nicht den als in Mesoamerika einzigartig geltenden Felsentempel (Zona Arqueológica Cuauhtinchan) etwa 200 Meter hoch über der Stadt. Für uns ist es nach Calixtlahuaca, die zweite präkolumbische Kulturstätte, die uns wieder einmal schwer beeindruckt. In Malinalco war es für uns

Malinalco

Washington & Baltimore

Amerika begrüßt uns mit angenehmen 18°C, einer milden Brise und Sonnenschein. Dank unserem Jetlag erleben wir einen herrlichen Sonnenaufgang und die Ruhe der Morgenstunden rund um die Sehenswürdigkeiten von Washington DC. In der Hoffnung schnell an unseren Ducato zu kommen geht es noch am gleichen Tag mit dem Zug nach Baltimore. Auch hier „Sonne satt“ aber

Washington & Baltimore

Gestrandet – Lehrstunde über Glühkerzen, Dieselfilter und Einspritzpumpe

Schon seit einiger Zeit hatte unser lieber Ducato etwas Probleme mit der Höhenluft und der Kälte am Morgen. Das Starten fiel ihm offensichtlich schwer, was er mit Unwilligkeit und dicken weißen Rauchschwaden kund tat. Nachdem wir ihn letztlich am North-Rim des Grand Canyon kaum noch zum Starten überreden konnten, wurde es Zeit sich in Kanab

Gestrandet – Lehrstunde über Glühkerzen, Dieselfilter und Einspritzpumpe

Blue Ridge Parkway

Nachdem wir Richmond über die Interstate 64 verlassen haben, erreichen wir nach einer guten Stunde den Blue Ridge Parkway – jene als „National Scenic Byway“ ausgewiesene Panoramastraße, die fast 500 Meilen längs der Blue Ridge Mountains (also einem großen Teil der Appalachen) bis zu den Great Smoky Mouintains führt. Hoch verläuft sie, kurvig aber vor allem geht es ständig auf und

Blue Ridge Parkway

Omoa

In Omoa gibt es: Nichts! Eigentlich nicht… Kaum wert im Reiseführer beschrieben zu werden, kaum lohnend die vielen Kilometer hin und wieder zurück zu fahren, ein altes Fort, ein bisschen Strand, ein paar Resataurants, sogar ein paar Leute. Ansonsten ist das kleine Fischerdorf verschlafen, gerade zum Ende der Regenzeit fast noch im Tiefschlaf. Wir empfinden

Omoa

Grand Teton National Park – ein Highlight!

Absolut zu unrecht steht der Grand Teton National Park im Schatten seines großen Nachbarn, dem Yellowstone National Park. Die Szenerie könnte nicht perfekter sein: Nach wenigen Metern hinter der Einfahrt zum Nationalpark erblickten wir die graue leuchtende, leicht schneebedeckte Teton-Bergkette, vor einer saftig- grünen Wiese mit einem gemütlich fressenden Bison darauf. Kein Wunder, dass sich schon

Grand Teton National Park – ein Highlight!

Rio Cangrejal und Parque Nacional Pico Bonito

Eine Hammer Rafting Tour mit 3er und 4er Wildwasserpassagen.

Rio Cangrejal und Parque Nacional Pico Bonito

Toluca

Toluca – klar, dass uns zu allererst der Nevado Toluca hierher gezogen hat. Mit über 4600m Höhe (die genaue Angabe unterscheidet sich je nach Quelle und liegt zwischen 4620m und 4690m) ist er immerhin Nummer 4 in der Liste von Mexikos höchsten Bergen. Seine gute Zugänglichkeit (man kann immerhin bis auf 4200m Höhe fahren und

Toluca

Tombstone – Western Town

Tombstone – wer eine Westernstadt erleben will, der sollte diese Stadt keinesfalls auslassen. Die ehemalige Boomtown, die zu ihrer Glanzzeit weit mehr als 10.000 Einwohner zählte und nicht weniger als 107 Saloons vorweisen konnte war sicher eines der Highlights seiner Zeit. Ob Wyatt Earp, Doc Holliday oder viele andere mehr – hier lebten, spielten und erschossen sie sich… …und

Tombstone – Western Town

Zion National Park – Angels Landing, Kolob Arch und Menschenmassen

Der erste Nationalpark in Utah, den wir uns nach der Genesung unseres fahrbaren Untersatzes anschauen, ist der Zion National Park. Ursprünglich unter dem Namen Mukuntuweap und als National Monument bekannt, bekam der Park seinen heutigen Namen „Zion = Zufluchtsort“ von  mormonischen Siedlern. Wir stellen uns erst einmal in die Autoschlange am Osteingang – ein kleiner Vorgeschmack,

Zion National Park – Angels Landing, Kolob Arch und Menschenmassen

Copan – Aras, Hieroglyphen & Hefeweizen

Die kleine Stadt Copán liegt im Westen von Honduras an der Grenze zu Guatemala. Hier besuchen wir die gleichnamige Maya Ruinenstätte. Sie ist im Vergleich zu anderen, die wir schon gesehen haben, eher klein und übersichtlich. Dennoch gehört Copán nicht umsonst zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besonders beeindruckend sind hier die Hieroglyphentreppe und die gut erhaltenen Stelen. Das

Copan – Aras, Hieroglyphen & Hefeweizen

Hereford – wunderbares Wochenende bei Freunden

Was für ein wunderschönes Wochenende in Hereford! Danke Claudio für die Gastfreundschaft und für das herausragende Essen. Es war wirklich richtig schön über alte (und aktuelle) Zeiten, die (ehemalige) Arbeit, Touren-Motorräder und vieles mehr zu schwatzen. High 5 !!!

Hereford – wunderbares Wochenende bei Freunden

Calakmul

Riesige Mayastätte mitten im Dschungel.

Calakmul

Playa Los Cerritos

Der Playa Los Cerritos ist ein ruhiger Surferspot in der Nähe von dem kleinen Fischerort Pescadero im Süden der Baja California. Wir sind eher zufällig hier gelandet auf dem Weg Richtung Cabo San Lucas. Am Anfang sind wir skeptisch, ob der freie Übernachtungsplatz, an der kleinen Straße zum Strand sicher ist. Aber als sich ein

Playa Los Cerritos

Squeezing the Lemmon – Klettern vom Feinsten

Nahe Tucson verbringen wir eine wunderbare Woche am Mt. Lemmon. Wir genießen 5 Tage Granitklettern vom Allerfeinsten. Die Vielfalt und die unzähligen Sektoren am Mt. Lemmon bestätigen den Untertitel des Kletterführers (Squeezing the Lemmon), der da lautet: „enough juice for a lifetime“.

Squeezing the Lemmon – Klettern vom Feinsten

Golfito

Unwetter aussitzen mit Tukanen und Affen.

Golfito

Oceanside

Die überschaubare Stadt, nördlich von San Diego ist nicht unbedingt ein Spot, den man gesehen haben muss, aber wir nutzen Oceanside für ein Wiedersehen. Hier treffen wir uns mit unseren neu gewonnen Freunden aus dem Yosemite, mit Aitzi und Tonxtu. Gemeinsam verbringen wir eine schöne Zeit mit grillen auf dem Campingplatz, baden im Meer und

Oceanside

Chichen Itza

Große Touristenattraktion - aber sicher nicht die schönste historische Maya Stätte in Mexiko.

Chichen Itza

Juayua (Ruta de las Flores)

Eine Tour mit sieben Wasserfällen.

Juayua (Ruta de las Flores)

Black Canyon of the Gunnison National Park

Eigentlich wollten wir nach dem Besuch von Mesa Verde wieder Kurs Richtung Utah nehmen und uns von Süden her dem Canyonlands National Park nähern. Eigentlich… Die dort zu erwartenden Temperaturen und eine immer noch kränkelnde Julia machten allerdings eine Planänderung erforderlich. Da in der Hitze der 4-Corner Region kaum Entspannung zu erwarten war, entschieden wir

Black Canyon of the Gunnison National Park

Yellowstone National Park – der älteste Nationalpark der Welt

Hollywood

Wenn man einmal in Los Angeles ist, dann darf natürlich ein Besuch im berühmten Hollywood nicht fehlen. Einen kleinen Überblick bekamen wir schon über den schillernden Stadtteil von den Hollywood Hills. Von hier hatten wir bereits die Sterne über der Stadt gesehen, doch wollten wir sie nun auf dem bekannten Walk of Fame bewundern. Die

Hollywood

Merida

Bunte Hauptstadt Yucatáns.

Merida

San Cristobal de las Casas

Seit Mexico City haben wir schon länger keine Touristen mehr gesehen, doch das ändert sich schlagartig hier im Hochland von Chiapas. Wir sind erstaunt über die vielen Backpacker hier, die sich durch die engen und bunten Gassen von der trendigen Kolonialstadt schlängeln. Das angesagte Städtchen hat sich der Nachfrage angepasst – es wimmelt nur so

San Cristobal de las Casas

Grand Canyon – der große Graben

Ich (Julia) hab zwar schon, wie bestimmt die meisten Menschen, einige schöne Bilder vom Grand Canyon gesehen, konnte mir aber nichts Genaues darunter vorstellen. Als ich dann zum ersten Mal mit Mark den Weg hinunter zum South Rim ging und einen ersten Blick auf einen kleinen Teil des Canyons werfen konnte, war ich einfach überwältigt.

Grand Canyon – der große Graben

Ensenada

Die nördlich, auf der Baja California, gelegene Stadt war zweimal unser Anlaufpunkt. Der erste Besuch war sogleich unser erster Kontakt mit Mexiko, als wir über die Grenze bei Tecate direkt hierher gefahren sind. Wir waren sofort von der entspannten und lebensfrohen Atmosphäre dieser Stadt beeindruckt. Auf dem netten Campingplatz Centro Recretivo Mi Refugio von Alfredo übernachteten

Ensenada

California Coast

Die raue Küste Kaliforniens grenzt im Norden an Oregon und im Süden an Mexiko. Hier schlängelt sich der beliebte Highway 1 entlang. Dementsprechend gibt es viele Hotels und Attraktionen an dem Küstenstreifen.Natürlich ist es trotzdem eine schöne Küste, aber uns persönlich hat die Oregon Coast mit ihren vielen ruhigen und unbebauten Ecken mehr gefallen.

California Coast

Richmond

Die vergangenen 4 Tage haben wir in Richmond (VA) im „Osthaus“ verbracht. Dickes „Danke!“ an Hannah, Alex und Nathan für die Gastfreundschaft, die Pancakes, die Radtour, den Salsa Abend in der Havana-Bar (5 Sterne allein dafür!), das super Konzert von Lake Street Dive und vieles mehr. See you guys soon!

Richmond

Seneca Rocks

Endlich wieder KLETTERN !!! Die Seneca Rocks zählen zu den Top Gebieten der Ostküste. Eine klassische „Trad-Arena“ die man gut und gerne mit dem Klettern in der Sächsischen Schweiz vergleichen kann. Allerdings besteht der Fels eher aus einer Art superfestem Sandstein-Konglomerat – hierbei sind sich aber nicht mal die Locals ganz einig. Klettertechnisch sind vornehmlich

Seneca Rocks

Laguna Bacalar

Lagune der sieben Farben.

Laguna Bacalar

Lago de Yojoa

Florida Keys

Etwas ernüchtert von den drei Tagen an der Ostküste fahren wir nach einem kurzen Stop in Miami bzw. Key Biscayne weiter auf die sogenannten „Florida Keys“, jener 180 Milen langen und über 200 Inseln zählenden Kette zwischen dem Atlantik und dem Golf von Mexiko, die an der Südspitze Floridas ihren Anfang nimmt. Ja, und wie fast überall

Florida Keys

Hunting Island

Hunting Island kommt ohne viel Worte aus – ein entspanntes Plätzchen Erde auf diesem Planeten, welches uns in der Tat verzaubert hat. Ein Strandspaziergang kann hier schon mal endlos sein und wir beide konnten uns auf ganz unterschiedliche Weise in den Details der vielen Totholzbäume verlieren – Julia mit dem Zeichenblock und ich mit der Kamera.

Hunting Island

Rio Dulce & Livingston

Da für uns das neue Jahr erfreulicherweise mit gutem und stabilem Wetter begonnen hat, entschließen wir uns gemeinsam mit Regina, Bernhard und Gina dazu einen Ausflug über den Río Dulce nach Livingston zu unternehmen. War einst der Río Dulce für die Segel-Flotte fest in der Hand der spanischen Konquistadoren ist er es jetzt in amerikanischen Händen reicher Segelyachtbesitzer

Rio Dulce & Livingston

Majestätisches Tikal

Im Norden von Guatemala, mitten im Dschungel, befindet sich Tikal – eine der größten und best erhaltenen Maya-Stätte. Die riesige Anlage umfasst 65 Quadratkilometer und ist von dem gleichnamigen Nationalpark umgeben. Deshalb wird auch bei der Fahrt zum Eingang strengstens die Geschwindigkeit kontrolliert. Am besten kommt man in Ruhe abends an, übernachtet und geht dann gleich

Majestätisches Tikal

Florida Westküste – Dali, Crawfish und der Regenbogen

Wie erwartet, nehmen Menschen und Besiedelung wieder schlagartig zu, nachdem wir die Everglades verlassen und uns in Richtung Westküste bewegen. Unser Tagesziel ist St. Petersburg – überraschenderweise bietet sich ein Rastplatz direkt an der riesigen Sunshine Skyway Brücke … als kostenlose Übernachtungsmöglichkeit und bessere Alternative zu unseren Walmart-Parkplätzen an. Wunderschön gelegen (die Region ist auch gleichzeitig

Florida Westküste – Dali, Crawfish und der Regenbogen

New Orleans – schrill, schräg und LAUT

Einen Tag im French Quarter von New Orleans – das ist ein Highlight der besonderen Art. Farben, Klänge, Düfte – einfach alles begeistert hier in den Strassen und Gassen zwischen den gut erhaltenen  spanischen und französischen Kolonialstil-Häusern. Straßenmusiker an allen Ecken, kreolische Küche und gut gelaunte Menschen. Freundlichkeit und Offenheit. So empfängt uns New Orleans

New Orleans – schrill, schräg und LAUT

Isla Ometepe

Besonders schlau war es zwar nicht, an einem Samstag den Versuch zu starten uns und unseren Ducato auf die Vulkaninsel Ometepe zu bekommen, aber nach einigem Hickhack und 5 Stunden Wartezeit hatten wir dann doch am späten Nachmittag ein Plätzchen auf einer der Fähren ergattert. Glücklicherweise fanden wir nahe dem kleinen Hafen von San José del

Isla Ometepe

El Tepozteco

Der kleine aztekische Tempel „El Tepozteco“ an sich würde wohl niemanden groß vom Hocker reißen, wäre da nicht seine einzigartige Lage. Weit oben über dem, von Bergen eingeschlossen Tepoztlán (einem Pueblo Magico bzw. magischem Ort), inmitten der Berg-Kulisse des Nationalparks „El Tepozteco“. Geht man dann von dort aus, noch einen kleinen versteckten Pfad weiter und findet

El Tepozteco

Charleston SC

Und erneut hatten wir die Gelegenheit, Freunde aus Deutschland hier in den USA zu besuchen. Danke Euch „fantastischen Vier“ in Charleston. Auf diese Region hatte ich (Mark) mich ja etwas besonders gefreut – war doch die Südstaatenperle Charleston bis vor 10 Jahren meine alte Wirkungsstätte. Zwar hatte ich damals schon die Chance jene historischen Gebäude

Charleston SC