2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

2 b free

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to be free

Wo Wege vorgeschrieben sind bleiben Entdeckungen aus.

Die Kammern der Phantasie haben viele Fenster. Die Vernunft steht bloß für ihre Jalousien.

Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

Das Leben reitet auf jener Welle, die es schließlich auch verschlingt.

Es nützt nichts, neue Wege aufzutun und diese nicht zu gehen.

It's better to see something once than to hear about it a thousand times.

2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

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Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke, Erfahrungen und Abenteuer:

Xochicalco

Xochicalco ist ein riesiger präkolumbischer archäologischer Fundplatz und nachdem wir diese Anlage über 4 Stunden fast für uns alleine hatten, können wir einigermaßen verstehen, welche Hochkultur hier einst präsent war. Immerhin haben hier zur Blütezeit (700 – 900) 20.000 Menschen gelebt. Einfach unglaublich! Eines der vielen Highlights der Anlage, das sogenannte „Observatorium“, zeigt hier neben den architektonischen

Xochicalco

Cortez – das Glück einen wunderbaren Menschen kennenzulernen

Vom Monument Valley führt unsere Reise weiter zum Mesa Verde National Park. Unterwegs gibt es noch schnell einen Abstecher zum Hovenweep National Monument um sich schon einmal einen Eindruck von den Ruinen der indianischen Ureinwohner zu verschaffen. Auf dem schönen Rundgang durch die Ruinen lernen wir Daniel (‚Dan‘) kennen – und das war wie sich ein paar Stunden

Cortez – das Glück einen wunderbaren Menschen kennenzulernen

Rio Cangrejal und Parque Nacional Pico Bonito

Eine Hammer Rafting Tour mit 3er und 4er Wildwasserpassagen.

Rio Cangrejal und Parque Nacional Pico Bonito

Carlsbad Caverns National Park

Auch noch so viele und gute Fotos können die Dimensionen der Carlsbad Caverns auch nur im Ansatz widerspiegeln. Die Höhlen im Süden New Mexikos sind schlicht und einfach beeindruckend. Da (zum Glück) die Fahrstühle nicht funktioniert haben, war recht wenig Betrieb „unter Tage“. Eine Stunde dauert es, bis man hinein gelaufen und auf der Ebene des „großen Raumes“ 250

Carlsbad Caverns National Park

Rio Largatos

Bootstour durch artenreiches Naturschutzgebiet.

Rio Largatos

Isla Ometepe

Besonders schlau war es zwar nicht, an einem Samstag den Versuch zu starten uns und unseren Ducato auf die Vulkaninsel Ometepe zu bekommen, aber nach einigem Hickhack und 5 Stunden Wartezeit hatten wir dann doch am späten Nachmittag ein Plätzchen auf einer der Fähren ergattert. Glücklicherweise fanden wir nahe dem kleinen Hafen von San José del

Isla Ometepe

Cenote Ch´Oojaj

Pinnacles National Park

Mount Rainier – 4.392 m

Guadalajara

Viva Mexico! Viva Mexico! Viva Mexico! Um 23:00 am Vorabend des Unabhängigkeitstages, besinnt man sich zurück an jenen 16. September 1810, als der Priester Miguel Hidalgo zum bewaffneten Widerstand gegen die spanische Kolonialherrschaft mit diesen Worten aufrief. Und genau um 23:00 stehen wir Beide zusammen mit Tausenden Mexikanern auf dem Plaza de armas und jubeln gemeinsam als der Gouverneur der zweitgrößten Stadt Mexikos

Guadalajara

Baltimore

Baltimore, hier hat alles angefangen und soll es nun auch wieder enden. Vor 365 Tagen kam unser Ducato mit reichlich Verspätung im Hafen von Baltimore an. Von genau diesem Hafen schicken wir unseren lieb gewonnenen „Kumpel“, mit dem wir ein wundervolles Jahr voller Abenteuer und schöner Momente erlebten, wieder zurück Richtung Heimat, damit er uns

Baltimore

Merida

Bunte Hauptstadt Yucatáns.

Merida

Parque Nacional Sierra San Pedro Martir

Der kalifornische Kondor galt vor etwa 30 Jahren als so gut wie ausgestorben. Weltweit war der Bestand aufgrund Bejagung und passiver Vergiftung durch Pestizide auf gerade mal etwas mehr als 20 Vögel zusammengeschrumpft. Der drohende Verlust betraf nicht weniger als eine Art, die schon vor über 30.000 Jahren ihre orangerot gefärbten, nackten Köpfe in eiszeitliche

Parque Nacional Sierra San Pedro Martir

Cenoten Xkeken und Samula

Zwei Cenoten auf einen Streich.

Cenoten Xkeken und Samula

Great Smoky Mountains National Park & Cherokee

Bevor wir in den eigentlichen Great Smoky Mountains Nationalpark weiterfahren, führt unser Weg zwangsläufig am Ende des Blueridge Parkway durch das Gebiet (Reservat) der Cherokee Indianer. Zugegeben – die Stadt Cherokee an sich hat überhaupt nichts bezauberndes – ganz im Gegenteil. Indianer-Handarbeiten, ein großes Spielkasino und bunte Werbung säumen die Durchgangsstrasse links und rechts. Im Ort selbst

Great Smoky Mountains National Park & Cherokee

Oceanside

Die überschaubare Stadt, nördlich von San Diego ist nicht unbedingt ein Spot, den man gesehen haben muss, aber wir nutzen Oceanside für ein Wiedersehen. Hier treffen wir uns mit unseren neu gewonnen Freunden aus dem Yosemite, mit Aitzi und Tonxtu. Gemeinsam verbringen wir eine schöne Zeit mit grillen auf dem Campingplatz, baden im Meer und

Oceanside

Yaxha

Zugegeben, es ist uns nicht leicht gefallen nach den imposanten Ruinen von Tikal sofort zur nächsten Maya-Stätte weiterzufahren. Zwar ist es bei den vorherrschenden Temperaturen eine angenehme Art etwas Sport zu betreiben und möglichst alle Tempel im Morgen- und Abendlicht zu besteigen und dabei die Anzahl der Treppenstufen abzuschätzen, die pro Trainingseinheit absolviert wurden, jedoch

Yaxha

Westwärts

Von New Orleans geht es westwärts – anfangs noch durch die saftig grünen Wälder und an Seen vorbei verlassen wir Louisiana und überschreiten die Grenze zu Texas. Mile um Mile rollen wir über die Interstate 10 gen Westen, die Landschaft wird karger, Wälder werden zu Prärien und Wüsten. Kurz nach San Antonio liegt unser erstes

Westwärts

El Zonte

Paradies für Surfer.

El Zonte

Laguna Bacalar

Lagune der sieben Farben.

Laguna Bacalar

Morelia

Kaum in Morelia angekommen, müssen wir erstmal einen Reifen flicken lassen – wir haben einen platten. Wir finden eine kleine Werkstatt direkt an der Hauptstraße. Unser Reifen wird direkt an Ort und Stelle, auf der voll befahrenen Straße gewechselt und von Hand repariert. Wie bei einem kaputten Fahrradschlauch, wird einfach ein Aufkleber drüber geklebt und

Morelia

Congaree National Park

Der erst Ende 2003 zum 57. Nationalpark erklärte Congaree-Nationalpark birgt (Zitat Wikipedia) den letzten großen Bestand von alten Hartholz-Wäldern in den Vereinigten Staaten. Die üppigen, in einem Sumpfgebiet wachsenden Bäume gehören zu den höchsten Wäldern im Osten der USA und bilden eine der höchsten natürlichen Dachflächen der Welt. (Zitat Ende) Für uns war es eine sehr schöne

Congaree National Park

Seminole Canyon

Seminole Canyon ist ein State Park und Historic Site  in Texas an der Grenze zu Mexiko. Die südliche Lage macht es selbst im April, als wir da waren, unerträglich heiß. An den Felswänden des Canyons verbirgen sich einige der ältesten Zeichnungen in Nordamerika. Zu empfehlen ist eine Hiking Tour zum Fate Bell Shelter und Panther

Seminole Canyon

White Sands National Monument

Unglaublich aber wahr – weiße Sanddünen mitten in New Mexiko. Allerdings besteht der „Sand“ aus Gips-Partikeln. Diese werden vom Wind aus den abgelagerten Sedimenten des Lake Lucero von großen Kristallen zu Körnern erodiert und dann als Partikel zu den riesigen Dünen des White Sands National Monument verblasen.

White Sands National Monument

Parque Nacional Los Quetzales

Wir sind froh der Landeshauptstadt San José endlich entkommen zu sein, aber was uns auf den nächsten 60 Kilometern erwartet ist ebenfalls eine große Herausforderung. Die Panamericana überwindet südöstlich die zentrale Kordillere der mittelamerikanischen Landbrücke. Am Cerro de la Muerte (dem Todesberg) erreicht die Panamericana ihren höchsten Punkt auf über 3300 Meter Höhe, glaubt man dem Schild

Parque Nacional Los Quetzales

Shenandoah National Park

Endlich! Wir haben unseren Ducato aus dem Hafen geholt und nach 3 Tagen „Zwangspause“ in Baltimore geht es nun Richtung Westen. Unser erstes Ziel ist der Shenandoah National Park. Mit gefüllter Gasflasche, gut bestücktem Kühlschrank, vollem Tank und jeder Menge Vorfreude geht es über die Interstates und Highways vorbei an Washington DC in den Park. Begrüßt werden

Shenandoah National Park

Lago Atitlan

Die Szenerie könnte besser nicht sein: Wir stehen mit unserem kleinen Ducato auf einer grünen Wiese direkt am Ufer von einem der schönsten Seen der Welt. Uns bietet sich ein Blick auf ein bezauberndes Panorama mit dem Atitlán See, der von 3 wohlgeformten Vulkanen umgeben ist. Nachdem wir uns die steile Straße zum See runter

Lago Atitlan

Los Angeles – Freunde und Gastfreundschaft, Segeln, Fuß- und Baseball

Wie im vorhergehenden Beitrag erwähnt, haben wir mit unseren Freunden, Hannah und Alex, im Sequoia National Park eine schöne Zeit verbracht. Die Beiden befinden sich gerade auf Urlaubsreise und ihr nächster Weg führt weiter zur Hannahs Familie nach Pasadena, bei Los Angeles. Sie fragen uns, ob wir nicht spontan übers Wochenende mitkommen wollen und da wir

Los Angeles – Freunde und Gastfreundschaft, Segeln, Fuß- und Baseball

Cancun / Isla Blanca

Isla Blanca - noch ruhiges PLätzchen abseits der Touristenscharen.

Cancun / Isla Blanca

Ensenada

Die nördlich, auf der Baja California, gelegene Stadt war zweimal unser Anlaufpunkt. Der erste Besuch war sogleich unser erster Kontakt mit Mexiko, als wir über die Grenze bei Tecate direkt hierher gefahren sind. Wir waren sofort von der entspannten und lebensfrohen Atmosphäre dieser Stadt beeindruckt. Auf dem netten Campingplatz Centro Recretivo Mi Refugio von Alfredo übernachteten

Ensenada

Chattanooga

Eigentlich beginnt diese Episode unserer Reise schon weit vor Chattanooga – und zwar am Ocoee River. Aber zu diesem Vorspann möchte ich Julia (aka Ich habe Feuer gemacht) zu Wort kommen lassen… Am Ocoee River hatten wir einen sehr schönen (und dazu noch super günstigen – 12 $) Campingplatz mit Picknicktisch und Feuerstelle direkt neben

Chattanooga

Hereford – wunderbares Wochenende bei Freunden

Was für ein wunderschönes Wochenende in Hereford! Danke Claudio für die Gastfreundschaft und für das herausragende Essen. Es war wirklich richtig schön über alte (und aktuelle) Zeiten, die (ehemalige) Arbeit, Touren-Motorräder und vieles mehr zu schwatzen. High 5 !!!

Hereford – wunderbares Wochenende bei Freunden

Cayos Cochinos

Zwar sind die Cayos Cochinos wie auch Roatan und Utila ein Teil des weltweit zweitgrößten Barrier-Riffs, jedoch ist diese, aus insgesamt 16 mehr oder weniger großen (oder besser gesagt kleinen) Inseln bestehende Inselgruppe, an Honduras Karibikküste doch etwas ganz besonderes. Gerade einmal etwas mehr als 100 Garifuna (jene in Zentralamerika ansässige Volksgruppe, die aus der Verschmelzung von Sklaven

Cayos Cochinos

Playa Los Cerritos

Der Playa Los Cerritos ist ein ruhiger Surferspot in der Nähe von dem kleinen Fischerort Pescadero im Süden der Baja California. Wir sind eher zufällig hier gelandet auf dem Weg Richtung Cabo San Lucas. Am Anfang sind wir skeptisch, ob der freie Übernachtungsplatz, an der kleinen Straße zum Strand sicher ist. Aber als sich ein

Playa Los Cerritos

Canyonlands National Park – Groß, Weit, Einsam, SCHÖN !

Cañón del Sumidero

Was für ein wunderbarer Ort… Alle Welt kennt den Yosemite NP im Westen der USA, den Cañón del Sumidero kennt niemand. Naja, fast niemand. Wer aber einmal dort gewesen ist wird diese Schlucht und den zugehörigen Nationalpark sicher nicht so leicht vergessen. Bis zu 1000 Meter ragen die Kalksteinwände senkrecht vom Fluss empor. Natürlich suchen

Cañón del Sumidero

Isla Espíritu Santo

Die unbewohnte Insel befindet sich in der Nähe zu La Paz, im Golf von Kalifornien. Isla Espíritu Santo zählt mit weiteren kleinen Inselgruppen zum ersten Meeresschutzgebiet in Mexiko, dem Parque Nacional Archipiélago de Espíritu Santo. Sie beherbergt eine große Artenvielfalt an Flora und Fauna. Besonders die Los Islotes, die kleinen vorgelagerten Inselgruppen, sind bekannt für ihre

Isla Espíritu Santo

Cholula – gute Sicht auf den Popo

Eigentlich hatte unser Besuch in Cholula ein oder besser zwei klare Ziele: Den Popocatépetl (5462m) und den Iztaccíhuatl (5286m). Aber zum Einen hat der El Popo (= rauchender Berg) seinem Namen alle Ehre gemacht und zum Anderen waren wir einfach etwas zu früh dran – die Wetteraussichten (auch wenn das Beitragsbild darüber hinwegtäuscht) waren gelinde gesagt schlecht. Kein

Cholula – gute Sicht auf den Popo

Red River Gorge

Sehr gut eingerichtetes Klettergebiet.

Red River Gorge

Chichen Itza

Große Touristenattraktion - aber sicher nicht die schönste historische Maya Stätte in Mexiko.

Chichen Itza