Canyonlands National Park – Groß, Weit, Einsam, SCHÖN !

Der Canyonlands National Park begeistert uns gleich zweimal – zum einen bei unserem ersten Besuch  von The Needles im Südosten und zum zweiten einige Tage später Island in the Sky im Norden. Unmöglich zu sagen, welcher Teil des riesigen Parks „besser“ oder „schöner“ ist, vielmehr gilt es klarzustellen, dass wir heilfroh sind nicht wie andere Besucher an einem festen Zeitplan zu kleben und dadurch nur Zeit für die Schönheiten entlang der Hauptstraßen haben. Es wäre wirklich eine Schande, hier zu sein und die einzigartige Schönheit dieser Nationalparks nur im „Vorbeigehen“ zu erleben. Auch wenn Julia im Südosten noch zu schwach war um mit mir die Needles zu erkunden, für ein paar kleinere Trips haben die Kräfte dann doch gereicht, Selbstredend, dass an Klettern im Highlight „Indian Creek“ nicht zu denken war. Allerdings sei hier nicht allein Julias Zustand als Grund angebracht, viel mehr hat uns der Sommer in Utah brutal eingeholt und schon der Aufenthalt im Schatten ist eine Qual – keiner von uns beiden (und auch niemand sonst) möchte bei diesen Bedingungen versuchen sich irgendwelche „Supercracks“ oder ähnliches hochzukämpfen. Zum Klettern in Utah kommen wir schlicht und einfach mindestens einen Monat zu spät.

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