Olympic National Park – Wunder an Vielseitigkeit

Der Olympic National Park ist wahrlich ein Wunder an Vielseitigkeit. Gelegen auf der gleichnamigen Halbinsel im Nordwesten Washingtons (des Bundesstaates wohlgemerkt) . Nicht umsonst zählt der Park seit 1881 zum UNESCO Welterbe. Seine einzigartige Geographie ist im Osten geprägt durch den stark zerklüfteten, wilden Küstenstreifen an den sich direkt grüne Wälder anschließen, was natürlich erosionsbedingt auch dazu führt, dass an den Stränden nicht nur kleine Teile von Treibholz zu finden sind, sondern Überreste ganzer Wälder. Hunderte, durch die Kräfte der Wellen und Gezeiten, rund gewaschene und ausgeblichene Baumstämme säumen die Strände. Weiter landeinwärts schließt sich des Kerngebiet, das von vielen Gletschern bedeckte Gebirge der Olympic Mountains mit dem Mount Olympus (2428 m) als höchstem Punkt an. Aber damit nicht genug, an den Hängen der Olympic Mountains finden sich Reste des hier einst vorherrschenden gemäßigten Regenwalds. Zahlreiche Flüsse, Wasserfälle und Seen komplettieren Mutter Naturs kreatives Schaffen. Auch Flora und Fauna sind durch einige hier lebende endemische Arten etwas ganz Besonderes.
Unser Highlight war es den Park zu erwandern, sei es durch die feuchten Regenwälder, den nebelverhangen Treibholzstrand oder über den Wolken in den Bergen – jeder Moment war ein purer Genuss. Danke Olympic!

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