2bfree – to be free to be a discoverer

Es ist ein Trugschluss, dass unsere Welt keine weißen Flecken mehr bietet, dass alles was es zu entdecken gilt bereits entdeckt wurde. Auch wenn es in einer Zeit in der das Internet die Menschen dominiert und Schwergewichte wie Google, Instagram und Facebook große Teile unseres Alltags bestimmen, liegt es einzig an uns jene digitale Welt zu verlassen und uns abseits ausgetretener Pfade zu bewegen. Wir stecken unsere Ziele, wählen die Orte und Kulturen und wir entscheiden auch über die Art und Weise des „Wie“. Wir sind es, die bestimmen in wie weit wir unsere Komfortzone verlassen und ob es ausreichend ist, einen Ort aus bereits bekannten Perspektiven zu besichtigen oder ihn aus anderen ganz neu –für uns– zu entdecken.

Das Antlitz eines Berges wirkt auf die meisten Menschen majestätisch, jedoch könnte die Wahrnehmung nicht eindimensionaler sein, beschränkte sich die Perspektive einzig auf die Sicht von unten. Ganz anders gestaltet sich der Blick vom Gipfel, beinhaltet er doch stets auch den Weg und mit ihm einhergehende Anstrengungen und Strapazen, manchmal auch überwundene Gefahren.
Ganz oben wird aus einer Perspektive eine Szenerie und aus einem Anblick ein Panorama. In unserem Inneren wird aus dem Ereignis ein Erlebnis, aus der Begebenheit ein Abenteuer.

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