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on the way…

Nachdem nun hoffentlich alle Reparatur-, Schweiß- und Vorbereitunsarbeiten abgeschlossen sind und auch wir mit der frisch eingebauten Standheizung den ersten Härtetest bei -15 am Steinkreuz (Jena) ohne Probleme hinter uns gebracht haben, hat unser „Mobile Basecamp“ samt Rädern, Faltboot und kiloweise Kletterequipment seine Reise von Hamburg nach Baltimore angetreten. Mit 5 Tagen Verspätung aufgrund schlechter

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Los gehts…

Bei einem Glas „Wasser“ am Flughafen in Frankfurt. Gleich gehts los…

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Washington & Baltimore

Amerika begrüßt uns mit angenehmen 18°C, einer milden Brise und Sonnenschein. Dank unserem Jetlag erleben wir einen herrlichen Sonnenaufgang und die Ruhe der Morgenstunden rund um die Sehenswürdigkeiten von Washington DC. In der Hoffnung schnell an unseren Ducato zu kommen geht es noch am gleichen Tag mit dem Zug nach Baltimore. Auch hier „Sonne satt“ aber

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Shenandoah National Park

Endlich! Wir haben unseren Ducato aus dem Hafen geholt und nach 3 Tagen „Zwangspause“ in Baltimore geht es nun Richtung Westen. Unser erstes Ziel ist der Shenandoah National Park. Mit gefüllter Gasflasche, gut bestücktem Kühlschrank, vollem Tank und jeder Menge Vorfreude geht es über die Interstates und Highways vorbei an Washington DC in den Park. Begrüßt werden

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Seneca Rocks

Endlich wieder KLETTERN !!! Die Seneca Rocks zählen zu den Top Gebieten der Ostküste. Eine klassische „Trad-Arena“ die man gut und gerne mit dem Klettern in der Sächsischen Schweiz vergleichen kann. Allerdings besteht der Fels eher aus einer Art superfestem Sandstein-Konglomerat – hierbei sind sich aber nicht mal die Locals ganz einig. Klettertechnisch sind vornehmlich

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New River Gorge

New River Gorge – das Sandstein-Eldorado in West Verginia… Eine reichliche Woche haben wir uns nun hier herumgetrieben und das trotz schlechter Vorhersage stabile Wetter genutzt. Etwas mehr Text gibt es in den kommenden Tagen – jetzt genießen wir erst einmal das Wochenende in Richmond bei unserem Saalfelder Freund Alex. …New River Gorge ist wirklich

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Richmond

Die vergangenen 4 Tage haben wir in Richmond (VA) im „Osthaus“ verbracht. Dickes „Danke!“ an Hannah, Alex und Nathan für die Gastfreundschaft, die Pancakes, die Radtour, den Salsa Abend in der Havana-Bar (5 Sterne allein dafür!), das super Konzert von Lake Street Dive und vieles mehr. See you guys soon!

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Blue Ridge Parkway

Nachdem wir Richmond über die Interstate 64 verlassen haben, erreichen wir nach einer guten Stunde den Blue Ridge Parkway – jene als „National Scenic Byway“ ausgewiesene Panoramastraße, die fast 500 Meilen längs der Blue Ridge Mountains (also einem großen Teil der Appalachen) bis zu den Great Smoky Mouintains führt. Hoch verläuft sie, kurvig aber vor allem geht es ständig auf und

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Great Smoky Mountains National Park & Cherokee

Bevor wir in den eigentlichen Great Smoky Mountains Nationalpark weiterfahren, führt unser Weg zwangsläufig am Ende des Blueridge Parkway durch das Gebiet (Reservat) der Cherokee Indianer. Zugegeben – die Stadt Cherokee an sich hat überhaupt nichts bezauberndes – ganz im Gegenteil. Indianer-Handarbeiten, ein großes Spielkasino und bunte Werbung säumen die Durchgangsstrasse links und rechts. Im Ort selbst

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Ostersonntag am Lake Santeetlah – oder die Geschichte mit der Ostermaus

Alles fängt immer irgendwie an – diese Geschichte mit einem einfachen unscheinbaren Knistern. Es war ein schöner Tag, der mit einem Besuch im überaus interessanten und empfehlenswerten Cherokee-Museum begann und uns im Anschluss einen sonnigen Nachmittag am Lake Santeetlah beschert hat. Sogar unser Kanu konnten wir zum ersten Mal hier aufbauen und die Abendsonne auf

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Chattanooga

Eigentlich beginnt diese Episode unserer Reise schon weit vor Chattanooga – und zwar am Ocoee River. Aber zu diesem Vorspann möchte ich Julia (aka Ich habe Feuer gemacht) zu Wort kommen lassen… Am Ocoee River hatten wir einen sehr schönen (und dazu noch super günstigen – 12 $) Campingplatz mit Picknicktisch und Feuerstelle direkt neben

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Dalton – Moonshine Distillery

Mehr durch Zufall (und durch einen guten Tipp) sind wir in die absolut schöne und empfehlenswerte Moonshine Destillerie gestolpert. Natürlich haben wir eine ausführliche Führung mit abschließender Verkostung vom supernetten Raymond Butler bekommen, der die Destillerie zusammen mit seinem Sohn Chuck aufgebaut hat. Eine absolute Empfehlung und ein wirklicher Geheimtipp für alle die mal in der Gegend sind! Geht

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Martin Luther King – Atlanta

Lange hat es gedauert, aber hier nun endlich der Beitrag zu Atlanta… Wir haben in letzter Zeit soviel erlebt, dass der Text hierzu einfach etwas untergegangen ist. Ein weiterer Grund für die Verspätung ist aber auch, dass es gar nicht so leicht ist die richtigen Worte für einen großen Mann zu wählen, der in dieser

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Congaree National Park

Der erst Ende 2003 zum 57. Nationalpark erklärte Congaree-Nationalpark birgt (Zitat Wikipedia) den letzten großen Bestand von alten Hartholz-Wäldern in den Vereinigten Staaten. Die üppigen, in einem Sumpfgebiet wachsenden Bäume gehören zu den höchsten Wäldern im Osten der USA und bilden eine der höchsten natürlichen Dachflächen der Welt. (Zitat Ende) Für uns war es eine sehr schöne

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Charleston SC

Und erneut hatten wir die Gelegenheit, Freunde aus Deutschland hier in den USA zu besuchen. Danke Euch „fantastischen Vier“ in Charleston. Auf diese Region hatte ich (Mark) mich ja etwas besonders gefreut – war doch die Südstaatenperle Charleston bis vor 10 Jahren meine alte Wirkungsstätte. Zwar hatte ich damals schon die Chance jene historischen Gebäude

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Hunting Island

Hunting Island kommt ohne viel Worte aus – ein entspanntes Plätzchen Erde auf diesem Planeten, welches uns in der Tat verzaubert hat. Ein Strandspaziergang kann hier schon mal endlos sein und wir beide konnten uns auf ganz unterschiedliche Weise in den Details der vielen Totholzbäume verlieren – Julia mit dem Zeichenblock und ich mit der Kamera.

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Savannah

Savannah ist eine entspannte Stadt am gleichnamigen Fluss. Hier gibt es keine Highlights die man mit Superlativen um- bzw. beschreiben würde. Aber Flair und ein entspanntes Südstaatenfeeling finden wir hier. Abseits der –wir haben ja Wochenende- gut besuchten Plätze an der East-River Street laden die unzähligen Parks, die das schachbrettartige Straßennetz stets unterbrechen, zu einer

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Darien – Blessing of the Fleet

Mehr ein Zufallstreffer auf dem Weg von Savannah nach Brunswick war das „Blessing of the Fleet“ Festival in Darien. Die ganze Shrimp Flotte hatte sich in Schale geworfen um das schönste Schiff zu küren. Wie wir erfahren, findet dieses Fest einmal jährlich immer vor Beginn der Shrimp Season statt. Mein Highlight waren nicht die bunt geschmückten Schiffe

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Brunswick – Friendly People Town

Brunswick ist der klare Beweis, dass sich die Dinge nach denen man sucht nicht etwa durch das Intensivieren der Suche finden lassen, sondern sich selbst die rechte Zeit aussuchen um den Weg zu kreuzen. Seit Richmond waren wir Beide mehr oder weniger in jeder größeren Stadt mit unterschiedlicher Intention auf der Suche nach ein paar

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Florida – Ostküste

Eigentlich wollten wir Florida auslassen und uns direkt auf den Weg nach Westen begeben, doch letztendlich war die Verlockung der im Reiseführer beschriebenen weißen Sandstrände, der multikulti-Metropole Miami sowie der Florida Keys und nicht zuletzt die der einzigartigen Everglades einfach zu groß. Also machten wir uns kurz entschlossen und spontan auf, Florida einen Besuch abzustatten.

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Florida Keys

Etwas ernüchtert von den drei Tagen an der Ostküste fahren wir nach einem kurzen Stop in Miami bzw. Key Biscayne weiter auf die sogenannten „Florida Keys“, jener 180 Milen langen und über 200 Inseln zählenden Kette zwischen dem Atlantik und dem Golf von Mexiko, die an der Südspitze Floridas ihren Anfang nimmt. Ja, und wie fast überall

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Everglades – der Fluss aus Gras

Die Everglades – der Fluss aus Grass. Nicht nur ein wunderschöner Nationalpark, sogar auch UNESCO Welterbe. Zu recht! Spektakuläre Attraktionen wie im restlichen Florida allerdings findet man hier nicht. Zum Glück – denn dadurch minimieren sich die Touristenströme. Die Meisten schaffen es gerade noch nahe dem Eingang einen kleinen Rundgang über das Marschland zu machen um sich

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Florida Westküste – Dali, Crawfish und der Regenbogen

Wie erwartet, nehmen Menschen und Besiedelung wieder schlagartig zu, nachdem wir die Everglades verlassen und uns in Richtung Westküste bewegen. Unser Tagesziel ist St. Petersburg – überraschenderweise bietet sich ein Rastplatz direkt an der riesigen Sunshine Skyway Brücke … als kostenlose Übernachtungsmöglichkeit und bessere Alternative zu unseren Walmart-Parkplätzen an. Wunderschön gelegen (die Region ist auch gleichzeitig

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New Orleans – schrill, schräg und LAUT

Einen Tag im French Quarter von New Orleans – das ist ein Highlight der besonderen Art. Farben, Klänge, Düfte – einfach alles begeistert hier in den Strassen und Gassen zwischen den gut erhaltenen  spanischen und französischen Kolonialstil-Häusern. Straßenmusiker an allen Ecken, kreolische Küche und gut gelaunte Menschen. Freundlichkeit und Offenheit. So empfängt uns New Orleans

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Westwärts

Von New Orleans geht es westwärts – anfangs noch durch die saftig grünen Wälder und an Seen vorbei verlassen wir Louisiana und überschreiten die Grenze zu Texas. Mile um Mile rollen wir über die Interstate 10 gen Westen, die Landschaft wird karger, Wälder werden zu Prärien und Wüsten. Kurz nach San Antonio liegt unser erstes

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Seminole Canyon

Seminole Canyon ist ein State Park und Historic Site  in Texas an der Grenze zu Mexiko. Die südliche Lage macht es selbst im April, als wir da waren, unerträglich heiß. An den Felswänden des Canyons verbirgen sich einige der ältesten Zeichnungen in Nordamerika. Zu empfehlen ist eine Hiking Tour zum Fate Bell Shelter und Panther

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Big Bend National Park

Dieser 3.200 Quadratkilometer große Nationalpark im Süden von Texas, liegt an der Grenze zu Mexiko. Er erschreckt sich bis zur scharfen Biegung des Rio Grande. Durch die Lage ist es selbst im April, als wir hier waren, sehr heiß. Dafür ist man bei den Hiking-Trails oft allein und kann die Stille der wüstenähnlichen Landschaft genießen. Besonders

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Hueco Tanks

Wie wir uns darauf gefreut haben: Hueco Tanks !!!  …endlich wieder Felsen zum anfassen, zum bouldern und zum klettern. Natürlich übertreiben wir es am ersten Tag dermaßen, dass ich (Mark) am zweiten Tag nicht mal mehr die Zahnpasta aus der Tube quetschen kann ohne dass meine Unterarmmuskulatur völlig verkrampft. Egal! Jeder einzelne Boulderzug war es wert.

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Carlsbad Caverns National Park

Auch noch so viele und gute Fotos können die Dimensionen der Carlsbad Caverns auch nur im Ansatz widerspiegeln. Die Höhlen im Süden New Mexikos sind schlicht und einfach beeindruckend. Da (zum Glück) die Fahrstühle nicht funktioniert haben, war recht wenig Betrieb „unter Tage“. Eine Stunde dauert es, bis man hinein gelaufen und auf der Ebene des „großen Raumes“ 250

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White Sands National Monument

Unglaublich aber wahr – weiße Sanddünen mitten in New Mexiko. Allerdings besteht der „Sand“ aus Gips-Partikeln. Diese werden vom Wind aus den abgelagerten Sedimenten des Lake Lucero von großen Kristallen zu Körnern erodiert und dann als Partikel zu den riesigen Dünen des White Sands National Monument verblasen.

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Tombstone – Western Town

Tombstone – wer eine Westernstadt erleben will, der sollte diese Stadt keinesfalls auslassen. Die ehemalige Boomtown, die zu ihrer Glanzzeit weit mehr als 10.000 Einwohner zählte und nicht weniger als 107 Saloons vorweisen konnte war sicher eines der Highlights seiner Zeit. Ob Wyatt Earp, Doc Holliday oder viele andere mehr – hier lebten, spielten und erschossen sie sich… …und

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Hereford – wunderbares Wochenende bei Freunden

Was für ein wunderschönes Wochenende in Hereford! Danke Claudio für die Gastfreundschaft und für das herausragende Essen. Es war wirklich richtig schön über alte (und aktuelle) Zeiten, die (ehemalige) Arbeit, Touren-Motorräder und vieles mehr zu schwatzen. High 5 !!!

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Saguaro National Park

Anfangs konnten wir nicht einmal das Wort „Saguaro“ richtig aussprechen… Doch nach einem Besuch des -sicher etwas unbekannterem- Nationalparks mit seinen gigantischen (bis zu 20m !!! hohen) Kakteen hat sich das Wort in bester Aussprache bei uns eingeprägt. Der Park  teilt sich in einen Ost- und einen Westteil und zwischendrin liegt Tucson – die schöne Stadt

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Squeezing the Lemmon – Klettern vom Feinsten

Nahe Tucson verbringen wir eine wunderbare Woche am Mt. Lemmon. Wir genießen 5 Tage Granitklettern vom Allerfeinsten. Die Vielfalt und die unzähligen Sektoren am Mt. Lemmon bestätigen den Untertitel des Kletterführers (Squeezing the Lemmon), der da lautet: „enough juice for a lifetime“.

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Petrified Forest National Park – Wald aus Stein

Ein versteinerter Wald – wie bitte soll das denn aussehen? Je mehr wir uns die spärlichen Beschreibungen unserer Reiseführer durchlesen, je abstrakter werden die Vorstellungen. Als wir dann halb sieben vor den noch geschlossenen Schranken des Parks sehen wechseln Ernüchterung und Begeisterung einander ab. Noch ist nicht mehr als Wüste zu sehen, Sand in vielen Nuancen von

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Grand Canyon – der große Graben

Ich (Julia) hab zwar schon, wie bestimmt die meisten Menschen, einige schöne Bilder vom Grand Canyon gesehen, konnte mir aber nichts Genaues darunter vorstellen. Als ich dann zum ersten Mal mit Mark den Weg hinunter zum South Rim ging und einen ersten Blick auf einen kleinen Teil des Canyons werfen konnte, war ich einfach überwältigt.

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Page – Antelope Canyon, Horseshoe Bend und Lake Powel

Vom überfüllten South Rim des Grand Canyon führt unser Weg nach Norden. Page heißt die Stadt am Glen Canyon Dam und ich freue mich auf ein Wiedersehen. 2007 hat mich mein Weg mit dem Rad schon einmal an den Lake Powell und den Antelope Canyon geführt. Kaum zu glauben, als wir die über 100 Milen

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Wunderbar schöne Begegnung mit anderen Weltenbummlern

Als wir mit strahlenden Gesichtern von der Wave-Lotterie zum Campground zurückkommen, steht neben uns ein VW T5 mit ebenfalls Deutschem Kennzeichen. Reinhard und Ingrid heißen unsere Nachbarn und Nein, die Beiden fahren nicht etwa auch nur die Nationalparks ab, oder Leben hier oder sind „Snowbirds“ aus dem Norden. Das erste Mal treffen wir hier in

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The Wave – Wunder der Natur

Sandstein Wonderland an der Grenze zwischen Utah und Arizona.

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Gestrandet – Lehrstunde über Glühkerzen, Dieselfilter und Einspritzpumpe

Schon seit einiger Zeit hatte unser lieber Ducato etwas Probleme mit der Höhenluft und der Kälte am Morgen. Das Starten fiel ihm offensichtlich schwer, was er mit Unwilligkeit und dicken weißen Rauchschwaden kund tat. Nachdem wir ihn letztlich am North-Rim des Grand Canyon kaum noch zum Starten überreden konnten, wurde es Zeit sich in Kanab

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Zion National Park – Angels Landing, Kolob Arch und Menschenmassen

Der erste Nationalpark in Utah, den wir uns nach der Genesung unseres fahrbaren Untersatzes anschauen, ist der Zion National Park. Ursprünglich unter dem Namen Mukuntuweap und als National Monument bekannt, bekam der Park seinen heutigen Namen „Zion = Zufluchtsort“ von  mormonischen Siedlern. Wir stellen uns erst einmal in die Autoschlange am Osteingang – ein kleiner Vorgeschmack,

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Bryce Canyon National Park – Hoodoos, Windows und wieder viele Menschen

Bevor wir in den eigentlichen Nationalpark kommen liegt noch das Cedar Breaks National Monument auf unserem Weg. Hoch hinauf schraubt sich die Straße, erste Schneefelder säumen ihren Weg. Die 3000 Meter Marke fällt, was der Ducato mit schwarzen Rußwolken quittiert. Aber es lohnt sich: Zwar liegt hier oben auf über 3100 Meter Höhe noch Mannshoch Schnee,

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Capital Reef National Park

Nummer 3 der sogenannten „Mighty Five“, also der gewaltigen Fünf (gemeint sind die 5 Nationalparks in Utah), ist für uns der Capital Reef National Park – hier campieren wir im historischen Fruita, welches 1880 von Mormonen gegründet, allerdings 1966 aufgegeben wurde. Bestehen blieben die zahlreichen Obstplantagen, die alten Gebäude und neuerdings auch den Campingplatz, auf

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Monument Valley

Monument Valley - mit Sicherheit ein beeindruckender Ort und einer der spektakulärsten der Navajo Nation. Jedoch wird er Zitaten aus Reiseführern wie zum Beispiel '...das Highlight einer Amerika Reise...' oder '...der schönste Ort in den Staaten...' nicht gerecht. Keine Frage, die Sandsteinformationen sind nicht umsonst Kulisse vieler Western und anderer Hollywood-Streifen, allerdings schwer aus der Nähe zu
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Cortez – das Glück einen wunderbaren Menschen kennenzulernen

Vom Monument Valley führt unsere Reise weiter zum Mesa Verde National Park. Unterwegs gibt es noch schnell einen Abstecher zum Hovenweep National Monument um sich schon einmal einen Eindruck von den Ruinen der indianischen Ureinwohner zu verschaffen. Auf dem schönen Rundgang durch die Ruinen lernen wir Daniel (‚Dan‘) kennen – und das war wie sich ein paar Stunden

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Mesa Verde – Amerikas Kulturschätze aus der Vergangenheit

Keine 20 Autominuten östlich von Cortez befindet sich auf einem dicht bewaldeten Hochplateau einer der größten archäologischen Kulturschätze Nordamerikas. Die in teils ausgesetzten Felsnischen an den steilwandigen Abbruchkanten des Mesa (Hochplateau) geformten Felssiedlungen sind nicht nur  spektakulär und dienen täglich tausenden Touristen aus aller Welt als beeindruckendes Fotomotiv, vielmehr zeugen sie von einer großartigen Hochkultur

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Black Canyon of the Gunnison National Park

Eigentlich wollten wir nach dem Besuch von Mesa Verde wieder Kurs Richtung Utah nehmen und uns von Süden her dem Canyonlands National Park nähern. Eigentlich… Die dort zu erwartenden Temperaturen und eine immer noch kränkelnde Julia machten allerdings eine Planänderung erforderlich. Da in der Hitze der 4-Corner Region kaum Entspannung zu erwarten war, entschieden wir

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Arches National Park – Wunder der Natur

Großartig! Sicher einer der Parks, die man besucht haben muss. Da beißt die Maus keinen Faden ab, Menschenmassen hin oder her. Mehr als 1500 beeindruckende rote Sandsteinbögen ragen aus der Wüstenebene im Arches National Park empor. Der wohl berühmteste und meist fotografierte ist der Delicate Arch. Besonders zum Sonnenuntergang lohnt sich die 5 km lange

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Canyonlands National Park – Groß, Weit, Einsam, SCHÖN !

Der Canyonlands National Park begeistert uns gleich zweimal - zum einen bei unserem ersten Besuch  von The Needles im Südosten und zum zweiten einige Tage später Island in the Sky im Norden. Unmöglich zu sagen, welcher Teil des riesigen Parks "besser" oder "schöner" ist, vielmehr gilt es klarzustellen, dass wir heilfroh sind nicht wie andere Besucher an einem
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Colorado – Independence Pass und die Besteigung von Mt. Elbert

Nun haben wir aber genug von der Hitze Utahs. Wir freuen uns auf Colorado und fahren direkt von den Canyonlands über den höchsten Pass, den der Staat  zu bieten hat – den Independence-Pass. Der sogenannte Unabhängigkeitspass führt uns aus sage und schreibe 3686m…  Für unseren Ducato wird die die Luft hier oben natürlich sehr dünn, was

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Rocky Mountains National Park – endlich mal wieder klettern…

Juhu!!! Endlich wieder einmal das Kletterseil und die eingestaubten Kletterschuhe aus dem Ducato wühlen. Wir freuen uns in den Rocky Mountains „angekommen“ zu sein. Nicht nur in einer der wunderschönsten Gegenden der Welt, nein auch in einer Region in der neben hohen Bergen auch steile Wände und fester Fels zu finden ist.

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Grand Teton National Park – ein Highlight!

Absolut zu unrecht steht der Grand Teton National Park im Schatten seines großen Nachbarn, dem Yellowstone National Park.

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Yellowstone National Park – der älteste Nationalpark der Welt

Um diesen Nationalpark gerecht werden zu können, muss ich tief Luft holen, sehr tief. Ich befürchte weder meine rhetorischen Möglichkeiten noch mein Repertoire an Superlativen werden der Realität gerecht – oder anders gesagt, mir fehlen einfach die Worte um den Yellowstone angemessen beschreiben zu können. Anders als alle anderen Parks zuvor erleben wir den Yellowstone
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Glacier National Park

Nach den beeindruckenden Tagen im Yellowstone führt unserer Weg durch das landschaftlich bezaubernde Montana – direkt an die kanadische Grenze in den Glacier National Park. Allein die Fahrt durch Montana gleicht einem Ausflug durch einen National Park – Kein Bundesstaat bisher entspricht von der Erscheinung seinem Namen so gut wie Montana. Endloses Bergland, grüne Weiden und Rinderherden

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North Cascades National Park

Wir konnten uns wenig unter dem Begriff „North Cascades“ vorstellen, doch nach unserem Kurzbesuch auf dem Weg Richtung Pazifik wissen wir, welche Landschaft hier im Norden Washingtons vorherrscht. Gebirgig, sehr alpenähnlich, viel grün, tiefe Täler und hohe, schneebedeckte Berge. Ideal zum Wandern, vor allem aber ideal um etwas Einsamkeit und wenig Touristenrummel zu finden. Eigentlich

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Olympic National Park – Wunder an Vielseitigkeit

Der Olympic National Park ist wahrlich ein Wunder an Vielseitigkeit. Gelegen auf der gleichnamigen Halbinsel im Nordwesten Washingtons (des Bundesstaates wohlgemerkt) . Nicht umsonst zählt der Park seit 1881 zum UNESCO Welterbe. Seine einzigartige Geographie ist im Osten geprägt durch den stark zerklüfteten, wilden Küstenstreifen an den sich direkt grüne Wälder anschließen, was natürlich erosionsbedingt auch dazu führt, dass an den Stränden

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Mount Rainier – 4.392 m

Nachdem wir den Olympic National Park verlassen hatten, machten wir uns auf den Weg zum Mount Rainier. Der Vulkan ist mit einer Höhe von 4392 m der dritthöchste Berg in Kontinental USA. Da der erste Tag sehr Wolkenverhangen und regnerisch war, nutzen wir diesen um uns genauer über die Gipfelbesteigung zu informieren und unser ganzes
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Oregon Coast – die wilde grüne Pazifikküste

Immer wieder lese oder höre ich vom Traum eines Roadtrips auf Kaliforniens Highway No. 1. Scheinbar träumt die halbe Welt davon. Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, kenne ich sowohl diesen als auch den sich nördlich anschließenden Hwy. 101 – der Küste Oregons entlang. Gut – nein sehr gut, dass die Grenze zwischen den beiden Bundesstaaten auch eine virtuelle

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Crater Lake National Park

Als wir uns dem Crater Lake National Park von Norden her nähern, ist der Himmel regen verhangen. Es ist kalt und diesig – richtiges Schmuddelwetter. Kaum zu glauben, aber wir schreiben den 10. Juli. Zwar liegt schon der Nordeingang auf fast 1800 Höhenmetern, aber das sollte ja um diese Jahreszeit eine angenehme Kühle und nicht eine

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Redwood National Park – auf Gullivers Reisen

Da biste plötzlich einfach sprachlos…

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California Coast

Die raue Küste Kaliforniens grenzt im Norden an Oregon und im Süden an Mexiko. Hier schlängelt sich der beliebte Highway 1 entlang. Dementsprechend gibt es viele Hotels und Attraktionen an dem Küstenstreifen.Natürlich ist es trotzdem eine schöne Küste, aber uns persönlich hat die Oregon Coast mit ihren vielen ruhigen und unbebauten Ecken mehr gefallen.

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Lassen Volcanic National Park

Im Norden von Kalifornien befindet sich der interessante Lassen Volcanic National Park.  1915 explodierte hier die Spitze, des als ruhig geltenden Mount Lassen Vulkan. Auch heute noch spürt man die Aktivität der Erde mit den brodelnd heißen Quellen. Vor allem im Gebiet Bumpass Hell und auf dem Sulphur Works steigt der typische Schwefelgeruch in die

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Lake Tahoe

Zu Lake Tahoe fallen uns drei Wörter ein: Casino, Casino, Casino. Keine Frage, dass der riesige azurblau schimmernde See mit seinen grünen Wäldern an der Grenze von Kalifornien und Nevada beeindruckend und wunderschön ist. Aber die bezaubernde Erscheinung wird doch sehr getrübt, durch Unmengen an Casinos und Hotels. Dabei sei angemerkt, dass wir noch nicht

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B&W SPECIAL – Alcatraz

Das man man ein Ticket nach Alcatraz Monate im Voraus buchen muss, war uns nicht bewusst. Unsere Frage, ob wir für heute denn zwei Eintrittskarten kaufen können wurde daher am Pier 33 nur mit einem müden verständnislosen Lächeln quittiert… Aber: Wenige Minuten später spricht uns der etwas beleibte uniformierte Wachmann, der mit seiner dunklen Sonnenbrille und dem dezent gehaltenen Ohrhörer

San Francisco

Nach den vielen National Parks war es mal wieder Zeit für ein bisschen Stadtleben und bunten Trubel – welche Stadt wäre da nicht mehr als perfekt dafür als San Francisco! Der erste Eindruck von der Megastadt war neblig und kalt. So kalt, dass wir sogar unsere Daunenjacken wieder rauskramen und die Standheizung im Bus benutzten

Pinnacles National Park

Die Felsnadeln sind durch Erosion aufgrund hoher Temperaturschwankungen und vulkanischen Ursprungs entstanden. 1908 wurden die Pinnacles bereits als National Monument unter Schutz gestellt. Im Jahr 2013 kam dann die Aufwertung zum National Park durch Barack Obama. Die Landschaft ist schön zum Wandern. Bei einem Hike durch die Felsnadeln kann man sich in mehren kleinen Höhlen
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Yosemite National Park

Für uns als Kletterer steht das Yosemite als Klettermekka natürlich ganz oben auf der Liste. Jeder, der gern in der Vertikalen zuhause ist, träumt von den klangvollen Namen der bekanntesten Spots, dem El Capitan mit der berühmten Kletterroute "Nose", dem schön geformten Half Dome und natürlich nicht zuletzt vom legendären Boulder "Midnight Lightning" im Herzen
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Sequoia National Park

Wie beeindruckend und groß Bäume seien können, haben wir ja schon im Redwood NP gesehen, aber die Sequoias sind nochmal eine kleine Steigerung. Der Sequoia National Park liegt mehr im Zentrum von Kalifornien, was zur Folge hat, dass ein deutlich höherer Menschenandrang herrscht. Gegenüber den Redwoods haben die Mammutbäume hier einen breiteren Stamm, aber sind dafür in der

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Los Angeles – Freunde und Gastfreundschaft, Segeln, Fuß- und Baseball

Wie im vorhergehenden Beitrag erwähnt, haben wir mit unseren Freunden, Hannah und Alex, im Sequoia National Park eine schöne Zeit verbracht. Die Beiden befinden sich gerade auf Urlaubsreise und ihr nächster Weg führt weiter zur Hannahs Familie nach Pasadena, bei Los Angeles. Sie fragen uns, ob wir nicht spontan übers Wochenende mitkommen wollen und da wir

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Hollywood

Wenn man einmal in Los Angeles ist, dann darf natürlich ein Besuch im berühmten Hollywood nicht fehlen. Einen kleinen Überblick bekamen wir schon über den schillernden Stadtteil von den Hollywood Hills. Von hier hatten wir bereits die Sterne über der Stadt gesehen, doch wollten wir sie nun auf dem bekannten Walk of Fame bewundern. Die

Kings Canyon National Park

Der Kings Canyon ist ein wenig besuchter National Park in der kalifornischen Sierra Nevada. Wohl kaum einer weiß, dass er der tiefste Canyon Nordamerikas ist. An manchen Stellen ist die Granitschlucht bis zu 2400 m tief. Es gibt hier nur eine einzige Straße , die zur Hauptschlucht über den kleinen Ort Grant Grove führt. Hier gibt

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Joshua Tree

Skurrile Bäume, coole Felsformationen und glühend heiße Umgebung, beschreiben am besten den Joshua Tree National Park. Da hier nicht nur eine, sondern gleich zwei Wüsten – die Mojave und die Colorado – aufeinander treffen, ist es nicht verwunderlich, dass im Sommer die Temperatur bis über 50 Grad Celsius ansteigt. Mit unserer Besuchszeit im Juli, war

Oceanside

Die überschaubare Stadt, nördlich von San Diego ist nicht unbedingt ein Spot, den man gesehen haben muss, aber wir nutzen Oceanside für ein Wiedersehen. Hier treffen wir uns mit unseren neu gewonnen Freunden aus dem Yosemite, mit Aitzi und Tonxtu. Gemeinsam verbringen wir eine schöne Zeit mit grillen auf dem Campingplatz, baden im Meer und

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Parque Nacional Sierra San Pedro Martir

Der kalifornische Kondor galt vor etwa 30 Jahren als so gut wie ausgestorben. Weltweit war der Bestand aufgrund Bejagung und passiver Vergiftung durch Pestizide auf gerade mal etwas mehr als 20 Vögel zusammengeschrumpft. Der drohende Verlust betraf nicht weniger als eine Art, die schon vor über 30.000 Jahren ihre orangerot gefärbten, nackten Köpfe in eiszeitliche

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Ensenada

Die nördlich, auf der Baja California, gelegene Stadt war zweimal unser Anlaufpunkt. Der erste Besuch war sogleich unser erster Kontakt mit Mexiko, als wir über die Grenze bei Tecate direkt hierher gefahren sind. Wir waren sofort von der entspannten und lebensfrohen Atmosphäre dieser Stadt beeindruckt. Auf dem netten Campingplatz Centro Recretivo Mi Refugio von Alfredo übernachteten

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Bahía de los Ángeles

Nach kurzer Überlegung, ob wir die 70 km lange unasphaltierte Punta Prieta-Los Àngeles nehmen können, machen wir uns schließlich doch auf den Weg zur Bahia de Los Angeles. Die Distanz hört sich nicht weit an, aber wir sind schon etwas skeptisch, ob wir die huckelige Dirt Road mit unserem kleinen zweiradangetriebenen Ducato meistern. Unterwegs nehmen

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Puerto Escondido

Der kleine Hafen südlich von Loreto diente uns als Übernachtungsplatz auf dem Weg nach La Paz. Wir konnten hier für wenig Geld mit unserm Ducato auf dem bewachten Parkplatz stehen. Geschlafen haben wir leider nicht viel, da es unerträglich heiß war und die Mücken uns piesackten. Dafür wurde der Morgen umso schöner. Wir erfuhren, dass

Isla Espíritu Santo

Die unbewohnte Insel befindet sich in der Nähe zu La Paz, im Golf von Kalifornien. Isla Espíritu Santo zählt mit weiteren kleinen Inselgruppen zum ersten Meeresschutzgebiet in Mexiko, dem Parque Nacional Archipiélago de Espíritu Santo. Sie beherbergt eine große Artenvielfalt an Flora und Fauna. Besonders die Los Islotes, die kleinen vorgelagerten Inselgruppen, sind bekannt für ihre

Playa Los Cerritos

Der Playa Los Cerritos ist ein ruhiger Surferspot in der Nähe von dem kleinen Fischerort Pescadero im Süden der Baja California. Wir sind eher zufällig hier gelandet auf dem Weg Richtung Cabo San Lucas. Am Anfang sind wir skeptisch, ob der freie Übernachtungsplatz, an der kleinen Straße zum Strand sicher ist. Aber als sich ein

La Paz – Hurrican Newton (Cat. II)

Hurrikan im Hostel aussitzen.

San Blas

Surferfahrungen sammeln.

Lo de Marcos

Die wenigen Tage, die wir in Lo de Marcos verbracht haben waren von 3 Dingen geprägt: 1) Der Ruhe und der Zauber eines verträumten mexikanischen Fischerdorfes am Pazifik (welches glücklicherweise ein paar Kilometer nördlich des vom Tourismus überrannten Sayulita liegt) 2) Sehr gutem Essen direkt am Strand 3) Die trotz Gewitter schwer zu ertragende Hitze und die

Guadalajara

Viva Mexico! Viva Mexico! Viva Mexico! Um 23:00 am Vorabend des Unabhängigkeitstages, besinnt man sich zurück an jenen 16. September 1810, als der Priester Miguel Hidalgo zum bewaffneten Widerstand gegen die spanische Kolonialherrschaft mit diesen Worten aufrief. Und genau um 23:00 stehen wir Beide zusammen mit Tausenden Mexikanern auf dem Plaza de armas und jubeln gemeinsam als der Gouverneur der zweitgrößten Stadt Mexikos

Tequila

Tequila – natürlich ist der Name hier Programm. Aber Tequila steht nicht nur für den Brand aus der blauen Agave (Agave tequilana), sondern schon fast einem Kult um dieses, zugegebenermaßen, leckere Gesöff. Eigentlich ist Tequila ein Mezcal, und jener Mezcal wiederum wird aus dem Herzen der Agave, der piña hergestellt und Tequila eben nur aus der blauen Agave. diese

Morelia

Die Altstadt ist UNESCO Weltkulturerbe.

Toluca

Toluca – klar, dass uns zu allererst der Nevado Toluca hierher gezogen hat. Mit über 4600m Höhe (die genaue Angabe unterscheidet sich je nach Quelle und liegt zwischen 4620m und 4690m) ist er immerhin Nummer 4 in der Liste von Mexikos höchsten Bergen. Seine gute Zugänglichkeit (man kann immerhin bis auf 4200m Höhe fahren und

Malinalco

Eine gute Stunde südlich von Toluca liegt das kleine Örtchen Malinalco. Sicherlich würde sich kaum ein Tourist hier her verirren, gäbe es nicht den als in Mesoamerika einzigartig geltenden Felsentempel (Zona Arqueológica Cuauhtinchan) etwa 200 Meter hoch über der Stadt. Für uns ist es nach Calixtlahuaca die zweite präkolumbische Kulturstätte, die uns wieder einmal schwer beeindruckt.

Xochicalco

Xochicalco ist ein riesiger präkolumbischer archäologischer Fundplatz und nachdem wir diese Anlage über 4 Stunden fast für uns alleine hatten können wir einigermaßen verstehen welche Hochkultur hier einst präsent war. Immerhin haben hier zur Blütezeit (700 – 900) 20.000 Menschen gelebt. Einfach unglaublich! Eines der vielen Highlight der Anlage, das sogenannte „Observatorium“ zeigt hier neben den architektonischen (Meister)Leistungen

El Tepozteco

Der kleine aztekischen Tempel „El Tepozteco“ an sich würde wohl niemanden groß vom Hocker reißen, wäre da nicht seine einzigartige Lage weit oben über dem von Bergen eingeschlossen Tepoztlán (einem Pueblo Magico bzw. magischem Ort) inmitten der Berg-Kulisse des Nationalparks „El Tepozteco“. Geht man dann noch einen kleinen versteckten Pfad und findet bei den folgenden Gabelungen und Verzweigungen den richtigen

Mexico City

Millionenstadt

Teotihuacán

‚Wo man zu einem Gott wird‘ – Das Teotihuacán im Zentralen Hochland von Mexiko eine der bedeutendsten prähistorischen Ruinenstädte Amerikas ist, war uns nicht ganz unbekannt. Wie aber die dort befindliche Sonnenpyramide, die drittgrößte Pyramide der Welt, mit ihren Ausmaßen von 225×225 Metern und 63 Meter Höhe auf einen Menschen wirkt, das aber konnten wir

Cholula

Eigentlich hatte unser Cholula Besuch ein oder besser zwei klare Ziele: Den Popokatepetl (5462m) und den Iztaccíhuatl (5286m). Aber zum Einen hat der El Popo (= rauchender Berg) seinem Namen alle Ehre gemacht und zum Anderen waren wir einfach etwas zu früh dran – die Wetteraussichten (auch wenn das Beitragsbild darüber hinwegtäuscht) waren gelinde gesagt schlecht.

Cantona

Groß, bedeutend, praktisch unbekannt (und unbesucht) – so könnte man präkolumbische Stadt Cantona wohl am besten beschreiben. Aber (und da sind wir uns einig) eine der bisher schönsten archäologische Ausgrabungsstätten die wir und hier in Mexiko angeschaut haben. Prädikat: Geheimtipp !!!

Cuetzalan

Cuetzalan del Progreso – in der Tat ist dieses wunderschöne Bergdorf ein „Pueblo Mágico“, ein „magischer Ort“. Nachdem wir erfolglos versucht hatten ein Hotel in der Stadt anzufahren (das wäre sicher schon allein eine eigene Geschichte wert), machten wir uns zu Fuß auf, die engen, steilen und steingepflasterten Gassen zu erkunden. Seither bin ich mir sicher, dass weder

El Tajin

Eigentlich trügt das Beitragsbild, denn El Tajin ist keineswegs nur aufgrund der Voladores bekannt. Da wir sie hier allerdings zum ersten Mal gesehen haben, ein kleiner Exkurs zur Geschichte dieses auch als Danza del Voladores bekannten Spektakels. Der zeremonielle Tanz, der neben Guatemala auch in vielen Teilen des mexikanischen Bundesstaates Veracruz von den indigenen Völkern

Quiahuiztlán

Durchaus nett und sehenswert, allerdings trotz starker Kulisse kein „Mini Machu Picchu“. Nein, wirklich nicht. Schön sind aber die Klettertouren am Felsen, jedoch denken wir bei über 30°C und Luftfeuchtigkeit nehe 100% nicht mal kurz darüber nach das Seil auszupacken. Schade aber.

Tlacotalpan

Warum das kleine Städtchen Tlacotalpan zum UNESCO-Welterbe gehört konnten wir uns bei weitem nicht vorstellen und auch das Lesen unserer Reiseführer brachte uns unbedingt dazu dieses Ziel anzusteuern. Gemacht haben wir es trotzdem, bereut aber auf keinen Fall. Es hat wirklich großen Spaß gemacht, diese bunte Stadt mit ihrer einzigartigen Architektur zu erkunden. Allerdings sollte

Cascadas del Aguacero

Ein Stück Paradies haben wir da im Süden Mexikos gefunden. Dafür aber auch unser Nummernschild vorn verloren… Aber erst mal zum Paradies: nach vielen wirklich anstrengenden Stunden extremer Slalomfahrt um tausende teils knietiefe Schlaglöcher erreichen wir gegen Nachmittag die Abzweigung zum Cañón Río La Venta, sprich zu den El Aguacero Wasserfällen. Noch einige Kilometer grobe

Sima de las Cotorras

Übersetzt bedeutet ‚Sima‘ soviel wie Doline, oder auch Einsturztrichter. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine große Karsthöle, deren Decke irgendwann eingestürzt ist und damit dieses große Loch (160 Meter Durchmesser und fast ebenso tief) freigegeben hat. Aber damit nicht genug, der zweite Teil des Namens bedeutet schlicht ‚Papagei‘ und wird somit den waren Herren

Cañón del Sumidero

Was für ein wunderbarer Ort… Alle Welt kennt den Yosemite NP im Westen der USA, den Cañón del Sumidero kennt niemand. Naja, fast niemand. Wer aber einmal dort gewesen ist wird diese Schlucht und den zugehörigen Nationalpark sicher nicht so leicht vergessen. Bis zu 1000 Meter ragen die Kalksteinwände senkrecht vom Fluss empor. Natürlich suchen

San Cristobal de las Casas

Angesagte kleine Kolonialstadt im Hochland von Chiapas.

Lagos de Colon

Glasklare kleine Seen, die zum Baden und Entspannen einladen.

Lago Atitlan

Charismatischer See mit Bilderbuchkulisse.

Termales de Alicante

Entspannen in heißen Quellen.

Juayua (Ruta de las Flores)

Eine Tour mit sieben Wasserfällen.

El Zonte

Paradies für Surfer.

Playa El Cuco

Gemütliches Fischerdorf im Süden El Salvadors

Leon

Die Dunkelheit ist diesmal eher am Zielort angekommen als wir… Obwohl unser Start in den Tag schon kurz nach Sonnenaufgang erfolgte, haben wir es nicht geschafft Leon vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen. Gerade einmal 320 Straßenkilometer lagen zwischen dem Örtchen El Cuco und hier. Aber eben auch 2 Grenzen – jene von El Salvador

Vulcan Masaya

Unsere Stippvisite des Vulcans Masaya im gleichnamigen Nationalpark war von kurzer Dauer. Exakt formuliert 5 Minuten lang durften wir uns am Krater aufhalten, nachdem wir angewiesen wurden unseren Ducato in Fluchtrichtung (also Rückwärts zum Krater) zu parken. Ganz grundlos erscheinen die Vorsichtsmaßnahmen nach einem Blick in die Hölle selbst nicht zu sein. Zwar erscheint die

Granada

Zigarren und Pool – etwas Luxus zum Geburtstag.

Isla Ometepe

Besonders schlau war es zwar nicht, an einem Samstag den Versuch zu starten uns und unseren Ducato auf die Vulkaninsel Ometepe zu bekommen, aber nach einigem Hickhack und 5 Stunden Wartezeit hatten wir dann doch am späten Nachmittag ein Plätzchen auf einer der Fähren ergattert. Glücklicherweise fanden wir nahe dem kleinen Hafen von San José del

Finca Cañas Castilla

Wie wohltuend die 3 Tage auf der Finca von Agi und Guido doch waren. Erst einmal konnten wir den ganzen Stress der Grenzüberquerung von Nicaragua nach Costa Rica hier ablegen und viel schöner noch, konnten wir einen ersten Eindruck gewinnen was Costa Rica an Flora und Fauna zu bieten hat. Und das in dieser Umgebung! Die Finca Cañas

Rincón de la Vieja

Noch relativ weit im Norden gelegen ist der Nationalpark Rincón de la Vieja – Namensgeber ist der 1.916 m hohe sehr aktive Vulkan in seinem Zentrum. Seine Besteigung allerdings ist seit einiger Zeit strengstens verboten, sodass wir unsere Aktivitäten auf den südlichen Teil des Parks, der größtenteils aus „nur“ Trockenwald besteht, beschränkt haben. Punkt 7:00 standen wir am

Monteverde

Unser kurzer Abstecher nach Monteverde bzw. Santa Elena war einerseits schön, andererseits auch ernüchternd. Aber um zu verstehen warum, eine kurze Einleitung was Monteverde eigentlich ist (oder besser gesagt, was es sein soll). Monteverde ist eine Nebelwaldregion in der Cordillera de Tilarán, National Geographic hat diesen Ort als „The jewel in the crown of cloud forest reserves“

Parque Nacional Los Quetzales

Wir sind froh der Landeshauptstadt San José endlich entkommen zu sein, aber was uns auf den nächsten 60 Kilometern erwartet ist ebenfalls eine große Herausforderung. Die Panamericana überwindet südöstlich die zentrale Kordillere der mittelamerikanischen Landbrücke. Am Cerro de la Muerte (dem Todesberg) erreicht die Panamericana ihren höchsten Punkt auf über 3300 Meter Höhe, glaubt man dem Schild

Golfito

Unwetter aussitzen mit Tukanen und Affen.

Vulcan Arenal

Faultiere, Blue Jeans und Rotaugen – exotische Tierwelt.

San Miguelito

Hammer! Ein Örtchen in dem die Zeit stillzustehen scheint. Wunderbar abseits der Touristenströme am nördlichen Ufer des Lago Nicaragua gelegen, hat San Miguelito vor allem eins: Charme! Dazu ein Hotel welches einer alten Filmkulisse entsprungen zu sein scheint und nicht zu vergessen supernette Nicas. Danke liebes Schicksal, das du uns hier her geführt hast. Auf der

Cañón de Somoto

Abenteuerliche Wasserwanderung durch Canyon.

Parque Nacional La Tigra

Nachdem wir Nicaragua mit tollen Eindrücken im Gepäck verlassen hatten stand in Honduras der La Tigra Nationalpark als erste Station auf dem Programm. Ohne Internet und Routenplaner war das Finden des Parks eine echte Herausforderung. Zwangsläufig muss man durch die Hauptstadt Honduras (Tegucigalpa) um zum Eingang der Südwestseite (der zu dieser Zeit einzig befahrbaren Piste)

Lago de Yojoa

Größter See in Honduras.

Cayos Cochinos

Cayos Cochinos

Zwar sind die Cayos Cochinos wie auch Roatan und Utila ein Teil des weltweit zweitgrößten Barrier-Riffs, jedoch ist diese aus insgesamt 16 mehr oder weniger großen (oder besser gesagt kleinen) Inseln bestehende Inselgruppe an Honduras Karibikküste doch etwas ganz besonderes. Gerade einmal etwas mehr als 100 Garifuna (jene in Zentralamerika ansässige Volksgruppe, die aus der Verschmelzung von Sklaven

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Rio Cangrejal und Parque Nacional Pico Bonito

Eine Hammer Rafting Tour mit 3er und 4er Wildwasserpassagen.

Omoa

In Omoa gibt es: Nichts! Eigentlich nicht… Kaum wert im Reiseführer beschrieben zu werden, kaum lohnend die vielen Kilometer hin und wieder zurück zu fahren, ein altes Fort, ein bisschen Strand, ein paar Resataurants, sogar ein paar Leute. Ansonsten ist das kleine Fischerdorf verschlafen, gerade zum Ende der Regenzeit fast noch im Tiefschlaf. Wir empfinden

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Copan

Ara trifft Maya.

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Volcan de Acatenango

Nachdem wir ja Anfang Oktober schon einmal in Antigua waren und quasi um den Acatenango herumgeschlichen sind, erfolgt nun der zweite Anlauf. Anders als vor 3 Monaten ist nun zwar das Wetter um einiges besser, jedoch hat sich das Highlight, der so oft aktive und von Lavaströmen gesäumte Schwestervulcan Fuego zur Ruhe gesetzt und trotzig

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Rio Dulce & Livingston

Da für uns das neue Jahr erfreulicherweise mit gutem und stabilem Wetter begonnen hat, entschließen wir uns gemeinsam mit Regina, Bernhard und Gina dazu einen Ausflug über den Río Dulce nach Livingston zu unternehmen. War einst der Río Dulce für die Segel-Flotte fest in der Hand der spanischen Konquistadoren ist er es jetzt in amerikanischen Händen reicher Segelyachtbesitzer

Tikal Pyramide

Tikal

Majestätische Mayastätte im Norden Guatemalas.

Yaxha sunrise

Yaxha

Zugegeben, es ist uns nicht leicht gefallen nach den imposanten Ruinen von Tikal sofort zur nächsten Maya-Stätte weiterzufahren. Zwar ist es bei den vorherrschenden Temperaturen eine angenehme Art etwas Sport zu betreiben und möglichst alle Tempel im Morgen- und Abendlicht zu besteigen und dabei die Anzahl der Treppenstufen abzuschätzen, die pro Trainingseinheit absolviert wurden, jedoch

Mountain Pine Ridge Forest Reserve

Wasserfälle, Höhlen und Schotterstraßen.

Hopkins

Viel Hype um nichts.

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Caye Calker & Hol Chan Marine Park

Nach den bisherigen Erfahrungen in Belize haben wir lange überlegt, den Trip nach Caye Calker überhaupt zu machen. Grund dafür war hauptsächlich die „Touristisierung“ und die damit zu erwartende Enttäuschung des einst so hoch gehandelten Geheimtipps. Am Ende jedoch war die Neugier und der Wunsch den fast schon legendären Hol Chan Marine Park zu „besichtigen“

Lamanai

Maya-Ruinen im Herzen des wunderbaren New River.

2bfree Laguna Bacalar Copyright Mark Wistuba

Laguna Bacalar

Lagune der sieben Farben.

Calakmul

Riesige Mayastätte mitten im Dschungel.

2bfree Copyright Mark Wistuba

Playa Paraiso

Das wahre Paradis.

Xcalac

Zeitloses Fischerdorf.

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Cenote Choj Ha

Magischer Ort.

Chichen Itza

Große Touristenattraktion – aber sicher nicht die schönste historische Maya Stätte in Mexiko.

Merida

Bunte Hauptstadt Yucatáns.

Flamingo in Celestun

Celestun

Der Spot um Flamingos zu beobachten.

Uxmal

Beeindruckende Mayastätte mit abendlicher Lichtshow.

Rio Largatos

Bootstour durch artenreiches Naturschutzgebiet.

Cenoten Xkeken und Samula

Zwei Cenoten auf einen Streich.

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Tulum

Ruine vor Traumkulisse.

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Cancun / Isla Blanca

Isla Blanca – noch ruhiges PLätzchen abseits der Touristenscharen.

Palenque

Archäologische Fundstätte im Tieflanddschungel von Chiapas.

El Potrero Chico

Eines der schönsten Klettergebiete der Welt.

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Mammoth Caves National Park

Weitläufigste Höhle der Welt.

Red River Gorge

Sehr gut eingerichtetes Klettergebiet.

Baltimore

Unser WOW Airlebnis!

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New York

Am Anfang unserer Reise wären wir gern Richtung Norden aufgebrochen. Wenn schon einmal USA, dann darf New York City nicht fehlen. Aufgrund von Schnee und Kälte verworfen wir damals wieder die Idee und fuhren stattdessen Richtung Süden. Ein Jahr später kamen wir durch Glück im Unglück doch noch in die aufregende Megametropole. Wie im vorherigen
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